Lust, Rennrad, Tour 100–200 km

Tour: Würzburg – Kreuzberg – Kalte Buche – Bad Neustadt

Gestern (Samstag, 22. Juni 2013) war mal wieder eine lange Ausfahrt fällig. Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden klappte diesmal besonders gut, denn Peter Engstler veranstaltete seine alle 2 Jahre stattfindende Provinzlesung wieder an der Kalten Buche bei Weisbach. Meine Frau würde mit unserem Jüngsten zu ihren Eltern fahren (Sonnwendfeuer in Stöppach bei Coburg), und auf dem Weg dahin unseren Ältesten zur Übernachtungsparty bei einem Schulkameraden in Fahr bei Volkach absetzen. Auch der Blick auf das Wetter versprach einen schönen Tag, also wurde am Freitag Abend spontan die Tour geplant.

Pikante Note am Rand: Am Samstag ist unser 15. Hochzeitstag – wir beschließen einvernehmlich, ihn um einen Tag zu verschieben, und gehen am Sonntag nochmal schön essen mit den Jungs … 🙂

2013-06-23-1

Ich hätte natürlich mit der Vespa fahren können, inkl. Zelt und Schlafsack, und einen entspannten Nachmittag/Abend/Nacht dort oben in der Rhön verbringen. Aber das Radfieber war stärker (nicht zuletzt wegen des eher bescheidenen Frühjahrs, was Radl-Wetter betrifft), und so beschloss ich, mit kleinem Gepäck und dem Rennrad hochzufahren, den Nachmittag bei Lesungen und Plaudereien mit ebenfalls anwesenden Freuden zu verbringen, und am Abend nach Bad Neustadt zum Bahnhof zu fahren, um von dort die Rückfahrt mit dem Zug zu machen.

„Kleines Gepäck“ heißt: mein 10 l-Zwergenrucksack, in dem sich eine Wechselgarnitur (Trikot, Hose, Windjacke) für die Fahrt sowie eine „zivile“ Garnitur (kurze Hose, T-Shirt, Unterhose, Socken) für den Aufenthalt an der Kalten Buche befinden, nebst einem mittelgroßen Handtuch, um zumindest ein Minimum an Körperhygiene (Waschen und Abtrocknen) dort vornehmen zu können. Der Rucksack ist also gestopft voll, aber nicht allzu schwer – und da ich momentan ausschließlich mit MTB-Schuhen fahre, die neben den Cleats für die Klickpedale über „normale“ Sohlen verfügen, erübrigt sich für die kurze Aufenthaltsdauer die Mitnahme von Wechselschuhen.

kleines Gepäck, im Bild rechts vor dem Hinterrad …

Kleines Gepäck, im Bild rechts vor dem Hinterrad. Wer wissen möchte, was es mit dem grün-weißen Stahlrahmen rechts im Bild auf sich hat, liest hier weiter

Kurz vor 7 Uhr stehe ich auf, frühstücke reichlich (Müsli, Vollkornbrot, Kaffee), rauche eine Zigarette auf dem Balkon, trage sorgfältig den Sonnenschutz auf, und gegen 8.15 Uhr starte ich. Die Strecke von Würzburg zum Kreuzberg kann ich bald blind fahren – vor 2 Wochen war ich in diesem Jahr das erste Mal oben, letztes Jahr bin ich 4x hochgefahren. Meine bevorzugte Route führt von Würzburg über Rimpar und Gramschatz nach Arnstein und von dort weiter nach Hammelburg. Es gibt 2 Varianten für diesen Streckenabschnitt – in Arnstein links weg und über Büchold, Gauaschach und Lager Hammelburg oder in Arnstein geradeaus durch den Altort und weiter über Schwebenried, Wülfershausen und Langendorf. Beide Varianten sind fahrtechnisch und landschaftlich ähnlich – ruhige Straßen zwischen den Dörfern, schöne Ausblicke auf den Anhöhen und vor Hammelburg jeweils herrliche Abfahrten. Die Variante Langendorf (nordöstlich von Hammelburg) ist die kürzere, denn von hier geht es über Elfershausen direkt nach Oberthulba – aber steiler: nach Elfershausen wird der Anstieg teilweise schon anstrengend. Die Alternativroute über Lager Hammelburg (südlich von Hammelburg) führt über Unter- und Obererthal, Thulba und Reith nach Oberthulba – ein paar Kilometer Umweg, dafür moderater im Anstieg und bequemer zu fahren. Zeitlich macht das nicht wirklich viel aus, es geht eher darum, wie sehr man sich schon mal „vorglühen“ will für die Anstiege, die ab Oberthulba kommen. Ich wähle diesmal Elfershausen, ich fühle mich ziemlich fit …

Kurz vor Arnstein: Nach dem langen, dunklen Gramschatzer Wald bekomme ich eine Ahnung davon, welche Weite mich (und meine Beine) erwartet

Kurz vor Arnstein: Nach dem langen, dunklen Gramschatzer Wald bekomme ich jedesmal aufs neue eine Ahnung davon, welche Weite mich (und meine Beine) erwartet.

Von Oberthulba geht es über Hassenbach, Katzenbach und Lauter nach Burkardroth. Mittlerweile durchfahre ich heimatliches Terrain – an meiner ehemaligen Grundschule in Lauter vorbei, und auch an der Abzweigung nach Waldfenster: Meine Mutter habe ich auf der Tour vor 2 Wochen besucht, diesmal also kein Schlenker zum Elternhaus. Vor Burkardroth nochmal eine schöne, schnelle Abfahrt, und an der Tankstelle mache ich die erste Pause, um mich mit einem Eis für die bisherige Strecke zu belohnen und für die kommenden 23 Kilometer bis zum Kloster Kreuzberg zu stärken. Schon am Ortsausgang in Burkardroth Richtung Stangenroth geht es ordentlich bergauf, danach kann man sich ein paar Kilometer lang halbwegs erholen. Ab Gefäll dann zieht sich der Anstieg bis zum Guckas-Pass (662 m), und hier merke ich jedesmal wieder, wie lausig ich doch am Berg bin, vor allem bei kilometerlangen Anstiegen. Andererseits: ich habe schon 70 Kilometer hinter mir, und so richtig frisch bin ich nicht mehr (andere würden sagen, nach dieser Strecke ist man halbwegs warmgefahren …).

Schon in Burkardroth zieht, als ich gerade die Tankstelle verlasse, ein Radfahrer mit Rucksack und strammem Tritt in den obersten Gängen vorbei – Fitness-Rad, steife Gabel, gerader Lenker. Na, der ist sicher auch unterwegs zum Kreuzberg … aber einholen kann ich ihn nicht, in Stangenroth habe ich ihn aus den Augen verloren. Am Abzweig nach Waldberg, zwischen Gefäll und Langenleiten, klingelt das Handy: meine Frau, die allerdings „den falschen Knopf“ gedrückt hat. Naja – die Zwangspause ist gar nicht so übel an exakt dieser Stelle, ich trinke noch einen Schluck und will weiterfahren. Ein kurzer Blick zurück – und da kommt der Radler, den ich aus den Augen verloren habe, hinter mir den Berg hoch. Wieder in einem weit höheren Gang, als ich ihn fahren würde bzw. könnte. Ok, er ist noch ein gutes Stück hinter mir, also rauf aufs Rad und los! Ich trete eine halbwegs gute Frequenz, auch das Tempo liegt mit ca. 10 km/h über dem, was ich sonst hier schaffe. Dennoch warte ich die ganze Zeit, dass ich ihn von hinten kommen höre und er an mir vorbeizieht. Oberhalb von Langenleiten der erste Kontrollblick nach hinten – der Abstand ist eher größer geworden, er kommt nicht ran! Gut, dann weiter, und zwar so gut und schnell es geht.

Der Ehrgeiz hat mich gepackt, bis zum Guckas-Pass ist es nicht mehr weit und der Anstieg moderater. Ich trete, so gut es geht, und erreiche den Pass. Kurze Pause. Trinken. Arme kreisen lassen. Locker werden. Gut gemacht. Nach 2 Minuten sehe ich den Radler den Pass hochkommen – ich habe einen ordentlichen Vorsprung herausgeholt, und das bergauf. Gar nicht so übel. Wir nicken uns zu, als er vorbeifährt …

… und ich fahre ihm sofort hinterher. Da nun eine Abfahrt kommt, zählt jede Sekunde, und bis ich auf dem Rad bin, ist er schon fast außer Sichtweite. Aber: das Rennrad rollt einfach besser, und nach dem Abbiegen auf die ehemalige Panzerstraße Richtung Oberwildflecken hole ich auf und ihn schließlich ein und spreche ihn an. Wir fahren nebeneinander her und kommen ins Plaudern. Er kommt von Wasserlosen und fährt zum Kreuzberg, und nachdem ich mich ebenfalls als Langstreckenfahrer oute, beschließen wir, den Rest gemeinsam zu fahren. Speziell am letzten Anstieg zum Kreuzberg hoch motiviert ja einer den anderen, aber ich signalisiere ihm deutlich, dass ich bei diesem Anstieg die Schaltung ausreize und im kleinsten Gang hochkrieche. Wir stoppen noch kurz bei einem Radler-Gedenkkreuz am Waldrand, bevor der härteste Teil der Tour beginnt; er weiß, dass hier ein älterer Radfahrer einem Herzinfarkt erlegen ist. Kreuz und Plakette haben seine Freunde aufgestellt. Ich mache ein Foto, während er schon mal hochfährt, und wir vereinbaren, uns oben zu treffen.

Das beste kommt immer am Schluss: 2 Kilometer Anstieg pur – hier habe ich schon mal gewünscht, statt einer Kompakt- eine Dreifach-Kurbel zu haben. Gut, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen …

Das Beste kommt immer am Schluss: 2 Kilometer Anstieg pur – hier habe ich schon mal gewünscht, statt einer Kompakt- eine Dreifach-Kurbel zu haben. Gut, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen …

Das kleine Kreuz am Anstieg zum Kreuzberg war mir schon öfter aufgefallen – Peter Lurz erlag hier vor 6 Jahren einem Herzinfarkt.

Das kleine Kreuz am Anstieg zum Kreuzberg war mir schon öfter aufgefallen – Peter Lurz erlag hier vor 6 Jahren einem Herzinfarkt.

„Er“ stellt sich mir oben (12.45 Uhr, 868 m, 90 km) als Thorsten vor und wartet auf seine Frau Martina, die nicht ganz soweit gefahren ist, sondern mit dem PKW bis Bad Kissingen und von dort mit dem Rad zum Kreuzberg, eine andere Route. Axel aus Unsleben setzt sich ebenfalls zu uns, ein MTB-Fahrer, und ganz schnell sind wir in der schönsten Konversation – und das Kreuzberg-Bier schmeckt einfach fantastisch, besonders nach 90 Kilometern auf dem Rad! Martina kommt, und auch Axel trifft auf Freunde, zu denen er sich wendet, während wir drei weiter plaudern, essen und trinken. Ich wechsle das klatschnasse Trikot gegen das trockene aus dem Rucksack und die Windjacke – am Kreuzberg ist es doch eher kühl. Auch die Zigarette – die zweite an diesem Tag, fast 6 Stunden nach der Frühstückszigarette – schmeckt einfach super. Sorry, ich weiss, das ist nicht korrekt, aber: „isso“.

Dann will ich aber doch weiter, obwohl es sich so gut sitzt hier. Aber ich hatte mir eigentlich ein Kulturprogramm vorgenommen, und die geplante halbe Stunde Kreuzbergpause habe ich gnadenlos um 1 Stunde überzogen. Abschied und Abfahrt – und die ist natürlich sensationell. Leider tuckert ein Schweinfurter Kombi vor mir mit 40 km/h den Berg runter – im Leerlauf wäre mit dem Rad durchaus das Doppelte drin! Wobei ich als „vorsichtiger und vernünftiger Fahrer“ immer bremse, wenn ich die „70“ auf dem Tacho sehe … Aber die Kurven nach Bischofsheim runter sind frei, und es ist wieder einmal mehr erstaunlich, wie sehr doch die benötigten Zeiten für Aufstieg und Abfahrt differieren … 🙂

Von Bischofsheim über Weisbach und dann auf dem Teerweg zur Kalten Buche. Überraschung: es geht bloß bergauf ab Weisbach, und das sogar ganz ordentlich! Na prima – das lange Sitzen und der Liter Bier haben die Beine nicht gerade lebhafter gemacht, im Gegenteil … aber das Ziel ist vor Augen, und am Abend geht es nur noch bergab.

Ankunft Kalte Buche gegen 15.30 Uhr. Kurze Begrüßung – Peter Engstler genügt der Händedruck nicht, aber die Umarmung quittiert er umgehend mit einem „Du bist ja ganz nass!“ Pit, was dachtest Du denn? …

Die Hütte an der Kalten Buche wirkt mondäner, als sie ist: kein Strom, kein Wasser …

Die Hütte an der Kalten Buche wirkt mondäner, als sie ist: kein Strom, kein Wasser …

… aber das gibt es in wenigen Metern Entfernung: mein Badezimmer …

… aber das gibt es in wenigen Metern Entfernung: mein Badezimmer …

… und hier die Wäschekammer zum Trocknen der Klamotten.

… und hier die Wäschekammer zum Trocknen der Klamotten.

Also erstmal Klamottenwechsel (zivile Variante jetzt), an der eiskalten, aber mit einem Hahn gefassten Quelle eine schnelle Wäsche, die die gröbsten Schweiß- und Salzreste entfernt, und dann ein paar Stunden Kulturprogramm: einen Programm-Block kann ich genießen, beginnend mit einem Filmfragment – ein Biopic über Carl Weissner, der ja leider 2012 eher überraschend verstorben ist. Die 25 Minuten machen Lust auf mehr, aber William Cody Maher, der Co-Regisseur, sagt schon zu Beginn, dass der Film dieses Fragment bleiben wird. Schade!

Im Keller: Sneak preview eines Filmes, der wohl nie fertig wird und den man auch kaum nochmal zu sehen bekommen wird?! Schade, war sehr gut!

Im Keller: Sneak preview eines Filmes, der wohl nie fertig wird und den man auch kaum nochmal zu sehen bekommen wird?! Schade, war sehr gut!

Lesung im Freien. Erstaunlich die hohe Raucherdichte bei diesem Event, von den Zuhörern bis zu den Vortragenden.

Lesung im Freien. Erstaunlich die hohe Raucherdichte bei diesem Event, von den Zuhörern bis zu den Vortragenden.

Der Film läuft im Keller des Hauses, die Lesungen finden draussen statt – beim Wechsel grüße ich Jan Polacek, einen weiteren guten Freund aus der Rhön, der gerade erst eingetroffen ist. Nachdem Robsie Richter, Andreas Niedermann und Florian Günther im Freien gelesen haben, ist noch Zeit für entspannte Konversation mit Michael Beck aus Hohenroth, den ich sonst eigentlich eher in Würzburg auf Konzerten treffe (wobei ich nicht mehr so oft auf Konzerte gehe, was auch ihm schon aufgefallen ist), und mit Jan. Ich trinke eine Kaffee und ein Radler – mal langsam machen mit dem Alkohol! Es reift außerdem der Entschluss, nicht den allerletzten Zug in Bad Neustadt zu nehmen (gegen 21 Uhr), sondern schon vorher zu fahren, da ich zum nächsten Programmpunkt – Totes Kapital live und weitere Lesungen – sowieso nicht mehr bleiben kann. Außerdem – das muss hier mal gesagt werden – trägt die Kalte Buche ihren Namen zu Recht: es ist deutlich ungemütlicher als am Kreuzberg, und das deprimierende an der Fernsicht (bis über des AKW Grafenrheinfeld hinaus) ist, dass man auch sehen kann, dass überall sonst die Sonne scheint, nur über der Kalten Buche hängen die Wolken mal wieder konstant …

Jan Polacek schaut viel grimmiger, als er ist (der herzensgute Mensch, der!). Links hinten Peter Engstler mit roter Mütze und frisch gedrehter Zigarette.

Jan Polacek schaut viel grimmiger, als er ist (der herzensgute Mensch, der!). Links hinten Peter Engstler mit roter Mütze und frisch gedrehter Zigarette.

Um 19 Uhr fahre ich ab, inzwischen wieder in Funktionswäsche gehüllt. Bei Sondernau überlege ich, welche Route ich nach Bad Neustadt wählen soll, und schaue auf dem iPhone in der Karten-App nach. Am Straßenrand stehend, höre ich hinter mir das vertraute Summen von groben MTB-Stollen auf Asphalt, blicke kurz auf – und bin ebenso überrascht, wie der MTB-Fahrer, der da in T-Shirt und Jeans vorbeizieht: Carsten Herbert auf dem Rückweg von einem Klassentreffen in Oberelsbach, ebenfalls mit Ziel Bahnhof Bad Neustadt! Wir kennen uns schon etliche Jahre, haben auch schon zusammengearbeitet, und mittlerweile residiert er in meinem ehemaligen Büroraum in der Frankfurter Fünf. An dieser Stelle kann man sich natürlich fragen, warum wir uns seit Jahren eher zufällig in Würzburg treffen, zuletzt an irgendeinem Winterabend beim Überqueren der Fußgängerampel an der Würzburger Residenz …

Memo am Wegrand: zum Kuppenritt will ich heuer auch …

Memo am Wegrand: zum Kuppenritt will ich heuer auch …

… aber egal. Ich gebe ihm „Rückendeckung“, derweil er hinter einem Busch Baumwolle gegen Synthetik tauscht, und dann fahren wir gemütlich nach Wegfurt und von dort auf dem Radweg entlang der B 279 nach Bad Neustadt. Auch hier wieder: anregende Konversation über dies und das (Radfahren, Berufliches, eine Prise Privates), kurzes Schreckerlebnis für ihn am Bahnhof beim Versuch, die Toilette im verwaisten Gebäude zu benutzen (Tür ging nur nach innen auf, nicht mehr nach aussen – glücklicherweise fand sich noch ein nichtverschraubtes Fenster …), ich spendiere die Radmitnahme, und dann ab nach Würzburg, wo wir gegen 21 Uhr eintreffen. Herzlicher Abschied, Heimweg. That’s it.

Carsten "Dusty" Herbert mit seinem MTB am Bahnhof von Bad Neustadt, …

Carsten Herbert mit seinem MTB am Bahnhof von Bad Neustadt, …

… wo er das Gebäude zwar durch die Tür betreten, aber nicht mehr verlassen konnte! Der Ausstieg durch das Fenster rechts beendete die lebensgefährliche Situation glücklicherweise :)

… wo er das Gebäude zwar durch die Tür betreten, aber nicht mehr verlassen konnte! Der Ausstieg durch das Fenster rechts beendete die lebensgefährliche Situation glücklicherweise 🙂

Statistik:

134,27 Tageskilometer
5:50:08 reine Fahrzeit
23,00 km/h Durchschnitt
70,58 km/h max.
63 UPM Durchschnitt
2004 m Tageshöhe
868 m max.

Tour als GPX / KML

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