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Tour: Kreuzberg (Finale 2013)

Gestern, am Tag der deutschen Einheit, war wetterbedingt doch noch mal die ganz große Tour fällig – trotz eisiger Temperaturen am Morgen (aber strahlend blauem Himmel tagsüber). Ein Muss! Denn die Rennrad-Saison geht zu Ende bzw. ist schon zu Ende: Kaum mehr Rennräder auf der Straße, auch am Kreuzberg fast nur Mountainbikes zu sehen. Mehrere Schichten Klamotten, lange Hose, lange Ärmel, Stulpen über den Schuhen (Schutz vor Kälte), Stirnband mit Ohrenschutz, reguläre Handschuhe mit Fingern – und eine komplette Wechselgarnitur für den Oberkörper im Rucksack. Und das beste: Nicht alleine zum Kreuzberg zu fahren, sondern mit Markus zusammen, der treuesten Seele im vergangenen Rennrad-Jahr, der nicht nur schon mit zum Kreuzberg gefahren war, sondern mit dem zusammen ich auch die Tour nach Rothenburg o.d.T., den Rhöner Kuppenritt und die Kitzinger Bocksbeuteltour bestritten habe.

Allerdings fuhren wir nur bis zum Kreuzberg gemeinsam, denn Markus startete eine 3-Tages-Tour nach Osnabrück zu seinen Eltern, und da lag der Berg halt günstig auf der Strecke. Ich fuhr alleine zurück über Bad Brückenau, das Sinntal entlang bis Gemünden und von dort am Main bis Würzburg. 15 km mehr Strecke als hoch (1689 Höhenmeter bis zum Kreuzberg), aber doch recht entspannt (nur 367 Höhenmeter zurück nach Würzburg!).

Weil das Wetter so schön war, habe ich mit dem iPhone geknipst wie der Teufel – während dem Fahren! Entsprechend lausig sind die meisten der Bilder, aber die Strecke zum Kreuzberg hoch ist recht gut dokumentiert; die Rückfahrt über Brückenau eher spärlicher, denn die Strecke kenne ich noch nicht so gut, und ich fuhr dementsprechend vorsichtiger. Vielleicht ist es ja doch mal ein GoPro-Kamera, um die Touren einfach Bild für Bild abzuknipsen und nach der Rückkehr die besten Bilder auszuwählen?!

Nach der Bilderstrecke wie immer die Statistik.

Treffpunkt 7.30 Uhr am Marktplatz – erstmal zu Brandstätter, Kaffee und Kohlenhydrate für Markus …

Treffpunkt 7.30 Uhr am Marktplatz – erstmal zu Brandstätter, Kaffee und Kohlenhydrate für Markus …

… der hier noch lacht, obwohl der Zirkus mit der Kaffeebezahlerei schon absurde Züge annahm (was kostet der Kaffee in welchem Gefäß in welchem Raum, welche Kassiererin tut wieviel Geld in welche Kasse … meine Güte, könnte das Leben einfach sein).

… der hier noch lacht, obwohl der Zirkus mit der Kaffeebezahlerei schon absurde Züge annahm (was kostet der Kaffee in welchem Gefäß in welchem Raum, welche Kassiererin tut wieviel Geld in welche Kasse … meine Güte, könnte das Leben einfach sein).

Im Pleichachgrund, kurz vor  Rimpar, war ordentlich Raureif auf den Brennesseln am Wegrand.

Im Pleichachgrund, kurz vor Rimpar, war ordentlich Raureif am Wegrand.

Hinter Rimpar Richtung Gramschatzer Wald: Der Markus vorneweg …

Hinter Rimpar Richtung Gramschatzer Wald: Markus vorneweg …

… und ich hinterher.

… und ich hinterher.

Nach Arnstein, vor Schwebenried: Sonne satt, die Temperaturen steigen dezent (wobei der Körper längst Betriebstemperatur erreicht hat).

Nach Arnstein, vor Schwebenried: Sonne satt, die Temperaturen steigen dezent (wobei der Körper längst Betriebstemperatur erreicht hat).

Kleine Linse: Versuch eines Gruppenbildes …

Kleine Linse: Versuch eines Gruppenbildes …

… ehrlicher, blind nach hinten zu knipsen.

… ehrlicher, auf gut Glück nach hinten zu knipsen.

Zwischen Schwebenried und Burghausen.

Zwischen Schwebenried und Burghausen.

Ja: Radfahren macht Spass!

What a beautiful day!

Am Ortsausgang von Wülfershausen: der markante Kreuzweg am kurzen Anstieg, dem eine lange, flotte Abfahrt folgt.

Am Ortsausgang von Wülfershausen: der markante Kreuzweg am kurzen Anstieg, dem eine lange, flotte Abfahrt folgt.

Einer der schönsten Abschnitte, nach der Abfahrt. Leichter Anstieg, …

Einer der schönsten Abschnitte, nach der Abfahrt hinter Wülfershausen. Leichter Anstieg, …

… rechts ein wunderschönes Tal, im Hintergrund die A7 (der Talweg führt unter ihr hindurch).

… rechts ein wunderschönes Tal, im Hintergrund die A7 (der Talweg führt unter ihr hindurch).

Im nächsten Waldstück dann taucht die Brücke über die A7 auf.

Im nächsten Waldstück dann taucht die Brücke über die A7 auf.

Queren der A7 am "Totenkopf" (links), oberhalb des Langendorfer Steinbruchs (die schönste Abfahrt hier, aber nicht ganz ungefährlich).

Queren der A7 am „Totenkopf“ (links), oberhalb des Langendorfer Steinbruchs (die schönste Abfahrt hier, aber nicht ganz ungefährlich).

Am Ende der Abfahrt geht es bei Langendorf wieder unter der A7 durch.

Am Ende der Abfahrt geht es bei Langendorf wieder unter der A7 durch.

Kurz vor Elfershausen: Blick nach rechts zur Trimburg.

Kurz vor Elfershausen: Blick nach rechts zur Trimburg (Silhouette linke Mitte).

Überqueren der Saaletal-Bahnlinie vor Elfershausen.

Überqueren der Saaletal-Bahnlinie vor Elfershausen.

Nach Elfershausen folgt ein strammer Anstieg, wieder unter der Autobahnbrücke durch.

Nach Elfershausen folgt ein strammer Anstieg, wieder unter der Autobahnbrücke durch.

Rechts im Graben liegt ein toter Waschbär – leider der erste, den ich in freier Wildbahn sehe.

Rechts im Graben liegt ein toter Waschbär – leider der erste, den ich in freier Wildbahn sehe.

Der Anstieg bleibt, aber wird gemütlicher – Zeit genug, die Landschaft zu betrachten (nur das Brummen und die Abgase der A7 rechts hinter den Büschen nerven).

Der Anstieg bleibt, aber wird gemütlicher – Zeit genug, die Landschaft zu betrachten (nur das Brummen und die Abgase der A7 rechts hinter den Büschen nerven).

Ausfahrt Hassenbach – noch einer für die Beine: kurz, aber steil. Ab jetzt geht das "Bergtraining" richtig los – nach 60 gefahrenen Kilometern.

Ausfahrt Hassenbach – noch einer für die Beine: kurz, aber steil. Ab jetzt geht das „Bergtraining“ richtig los – nach 60 gefahrenen Kilometern.

Oben auf der Anhöhe zwischen Hassenbach und Katzenbach: Der einzige Rennradfahrer, der uns bis zum Kreuzberg begegnet.

Oben auf der Anhöhe zwischen Hassenbach und Katzenbach: Der einzige Rennradfahrer, der uns bis zum Kreuzberg begegnet.

Vor dem Queren der B 286 zwischen Lauter und Burkardroth: Anstieg.

Vor dem Queren der B 286 zwischen Lauter und Burkardroth: Anstieg.

nach dem Queren: Abfahrt nach Burkardroth, der Kreuzberg inzwischen nah und gut zu erkennen.

Nach dem Queren: Abfahrt nach Burkardroth, der Kreuzberg inzwischen nah und gut zu erkennen.

Zwischenstopp in Zahlbach an der Tankstelle …

Zwischenstopp in Zahlbach an der Tankstelle …

… zweites Frühstück mit Extrahörnchen für uns beide.

… zweites Frühstück mit Extrahörnchen für uns beide.

Vor Stangenroth: Mittlerweile liegt kein Berg mehr zwischen uns und unserem Ziel, …

Vor Stangenroth: Mittlerweile liegt kein Berg mehr zwischen uns und unserem Ziel, …

… nur noch Hügel, die sich aber ziehen: Zwischen Stangenroth und Gefäll.

… nur noch Hügel, die sich aber ziehen: Zwischen Stangenroth und Gefäll gibt es tatsächlich leichtes Gefälle: zwei schnelle Kilometer.

Ab der zweiten Einfahrt bei Gefäll, nach dem Abzweig nach Premich, beginnt die lange Steigung nach Langenleiten hoch.

Ab der zweiten Einfahrt bei Gefäll (links), nach dem Abzweig nach Premich, beginnt die lange Steigung nach Langenleiten hoch.

Der Abzweig nach Waldberg/Sandberg liegt etwa bei einem Drittel der Steigung, …

Der Abzweig nach Waldberg/Sandberg liegt etwa bei einem Drittel der Steigung, …

Obwohl ich heute gut hochkomme: Ich mag dieses Stück einfach nicht, empfinde es subjektiv immer als viel zu lange.

Obwohl ich heute gut hochkomme: Ich mag dieses Stück einfach nicht, empfinde es subjektiv immer als viel zu lange.

Auf Höhe Langenleiten wird es vorübergehend ebener, und der Blick nach links (Totnansberg, Schwarzenberg) ist immer wieder schön. Über diesen Kamm führt mein Fußweg, wenn ich 1-2 mal jährlich von meinem Elternhaus in Waldfenster zum Kreuzberg wandere (18,5 km – eine schöne Wanderung).

Auf Höhe Langenleiten wird es vorübergehend ebener, und der Blick nach links (Totnansberg, Schwarzenberg) ist immer wieder schön. Über diesen Kamm führt mein Fußweg, wenn ich von meinem Elternhaus in Waldfenster zum Kreuzberg wandere (18,5 km – eine schöne Wanderung, 1-2 mal jährlich).

Markus kommt – er fährt ja mit Gepäck: Der Rucksack sieht zwar kompakt aus, hat aber ein ordentliches Gewicht, wie ich später erstaunt feststellen muss.

Markus kommt – er fährt ja mit mehr Gepäck: Der Rucksack sieht zwar kompakt aus, hat aber ein ordentliches Gewicht, wie ich später erstaunt feststellen muss.

Rechts der Kreuzberg – wir fahren ihn von Süden her an (Gefäll), müssen dann nach Westen (Guckaspass), nach Norden (Oberwildflecken), um dann wieder in östliche Richtung auf den Gipfel zu fahren. Also ein Riesenbogen um den langgezogenen Berg herum.

Rechts der Kreuzberg – wir fahren ihn von Süden her an (Gefäll), müssen dann nach Westen (Guckaspass), nach Norden (Oberwildflecken), um dann wieder in östliche Richtung auf den Gipfel zu fahren. Also ein Riesenbogen um den langgezogenen Berg herum.

Anstieg am Guckaspass.

Anstieg am Guckaspass.

Am Guckaspass: Der Parklatz überfüllt – klar, da wird das heute brummen am Kreuzberg. Von hier aus kann man gemütlich 4 km zum Gipfel wandern, auch mit dem Mountainbike fahre ich hier lang, aber auf die Rennradfahrer wartet die steile Teerrampe im Westen.

Am Guckaspass: Der Parklatz überfüllt – klar, da wird das heute brummen am Kreuzberg. Von hier aus kann man gemütlich 4 km zum Gipfel wandern, auch mit dem Mountainbike fahre ich hier lang, aber auf die Rennradfahrer wartet die steile Teerrampe im Westen.

Die ehemalige Panzerstraße nach Oberwildflecken ist mittlerweile für alle Fahrzeuge freigegeben, …

Die ehemalige Panzerstraße nach Oberwildflecken ist mittlerweile für alle Fahrzeuge freigegeben, …

… hinter den Zäunen liegen die Bunkerruinen des Übungsgeländes.

… hinter den Zäunen liegen die Bunkerruinen des Übungsgeländes.

Einfahrt Oberwildflecken: Die kommunale Gewerbehalle ("think pink", denke ich jedesmal beim Vorbeifahren).

Einfahrt Oberwildflecken: Die kommunale Gewerbehalle („think pink“, denke ich jedesmal beim Vorbeifahren).

Blick nach rechts: Da ist er, ganz nahe und gar nicht mehr so hoch …

Blick nach rechts: Da ist er, ganz nahe und gar nicht mehr so hoch …

Letzte Aufwärmrunde von Oberwildflecken hoch zum Abzweig neben dem Arnsberg: zum Kreuzberg hinauf oder nach Bischofsheim hinab? Im Hintergrund gut zu erkennen: die Autoschlange staut sich vom Parkplatz knapp unterhalb des Gipfels zurück bis nach unten über den Waldrand hinaus. Wahnsinn heute hier! Immerhin: Schon lange bin ich nicht mehr so flott hochgefahren, und noch nie habe ich dabei mehrere Dutzend Autos bergauf überholt ;-)

Letzte Aufwärmrunde von Oberwildflecken hoch zum Abzweig neben dem Arnsberg: zum Kreuzberg hinauf oder nach Bischofsheim hinab? Im Hintergrund gut zu erkennen: die Autoschlange staut sich vom Parkplatz knapp unterhalb des Gipfels zurück bis nach unten über den Waldrand hinaus. Wahnsinn heute hier! Immerhin: Schon lange bin ich nicht mehr so flott hochgefahren, und noch nie habe ich dabei mehrere Dutzend Autos bergauf überholt 😉

Ankunft am Kreuzberg. Wir sind nicht die einzigen hier, …

Ankunft am Kreuzberg. Wir sind nicht die einzigen hier, …

… überhaupt nicht. Rammelvoll – und der Bierausschank draussen geschlossen! Spinnen die denn? Später dann machen sie doch noch draussen auf – in jeder Schlange startet man als 20. oder noch weiter hinten, an ein warmes Essen drinnen ist gar nicht zu denken. Also draussen schnell ein paar Bratwürste und Zwiebelkuchen (dauert auch fast 15 Minuten, bis Markus drankommt – da war ich mit 10 Minuten beim Bier ja verdächtig schnell).

… überhaupt nicht. Rammelvoll – und der Bierausschank draussen geschlossen! Spinnen die denn? Später dann machen sie doch noch draussen auf – in jeder Schlange startet man als 20. oder noch weiter hinten, an ein warmes Essen drinnen ist gar nicht zu denken. Also draussen schnell ein paar Bratwürste und Zwiebelkuchen (dauert auch fast 15 Minuten, bis Markus an der Wurstbude drankommt – da war ich mit 10 Minuten beim Bier ja verdächtig schnell).

Längst schon auf dem Heimweg – das erste Foto im Stehen kurz vor Zeitlofs, da die Strecke vom Kreuzberg bis hierher ziemlich stark befahren und, ab Brückenau, die Teerdecke in teilweise miserablem Zustand ist. Übrigens: Ich bin schon mitten im Bayerischen Spessart – glücklicherweise schaue ich mir die Anhöhen aber vom Tal aus an und muss nirgends über einen der beeindruckenden Buckel drüberradeln.

Längst schon auf dem Heimweg – das erste Foto im Stehen kurz vor Zeitlofs, da die Strecke vom Kreuzberg bis hierher ziemlich stark befahren und, ab Brückenau, die Teerdecke in teilweise miserablem Zustand ist.
Übrigens: Ich bin schon mitten im Bayerischen Spessart – glücklicherweise schaue ich mir die Anhöhen aber vom Tal aus an und muss nirgends über einen der beeindruckenden Buckel drüberradeln.

Leider im Gegenlicht schlecht zu erkennen: Viadukt zwischen Jossa und Obernsinn.

Leider im Gegenlicht schlecht zu erkennen: Viadukt zwischen Jossa und Obersinn.

Kurz vor Obersinn: Was für ein herrliches Tal!

Kurz vor Obersinn: Was für ein herrliches Tal!

Ich wechsle in Obernsinn auf den Radweg. Das wäre auch schon früher möglich gewesen, aber bei meiner bisher einzigen Fahrt hier entlang, 2012 zusammen mit Freunden, mündete der ausgeschilderte Radweg wieder einmal mehr in eine Schotterpiste, und darauf habe ich einfach keine Lust mehr.

Ich wechsle in Obernsinn auf den Radweg. Das wäre auch schon früher möglich gewesen, aber bei meiner bisher einzigen Fahrt hier entlang, 2012 zusammen mit Freunden, mündete der ausgeschilderte Radweg wieder einmal mehr in eine Schotterpiste, und darauf habe ich einfach keine Lust mehr.

Zwischen Mittelsinn und Burgsinn führt der Radweg entlang der Bahnlinie. Ich gebe zu: Es gibt spannenderes. Aber jetzt geht es eh nur noch um das Heimkommen, also: Wegradeln.

Zwischen Mittelsinn und Burgsinn führt der Radweg entlang der Bahnlinie. Ich gebe zu: Es gibt spannenderes. Aber jetzt geht es eh nur noch um das Heimkommen, also: Wegradeln.

Vor Rieneck: Schafe …

Vor Rieneck: Schafe …

… neben Weg, dessen leichter Schwung sich am Lauf der Sinn zu orientieren scheint.

… neben Weg, dessen leichter Schwung sich am Lauf der Sinn zu orientieren scheint.

Rieneck. Wer wohl auf die Idee gekommen ist, den Radweg so zu pflastern? Sicher niemand, der selbst auch nur ab und zu Rad fährt.

Rieneck. Wer wohl auf die Idee gekommen ist, den Radweg so zu pflastern? Sicher niemand, der selbst auch nur ab und zu Rad fährt.

Einfahrt Gemünden, kurz vor 17 Uhr, …

Einfahrt Gemünden, kurz vor 17 Uhr, …

… Kaffeepause.

… Kaffeepause.

Wenig Radfahrer unterwegs, …

Wenig Radfahrer unterwegs, …

… aber doch noch ziemlich viel los auf dem Marktplatz.

… aber doch noch ziemlich viel los auf dem Marktplatz.

Weiter, jetzt am Main entlang. Unliebsame Überraschung: Gegenwind, der mich ziemlich runterbremst, …

Weiter, jetzt am Main entlang. Unliebsame Überraschung: Gegenwind, der mich ziemlich runterbremst, …

… vor allem, wenn keine Büsche da sind. Dafür erspähe ich rechts oben überm Berg wieder Paragleiter, …

… vor allem, wenn keine Büsche da sind. Dafür erspähe ich rechts oben überm Berg wieder Paragleiter, …

… ein ganzer Schwarm. Ich zähle mehr als 20.

… ein ganzer Schwarm. Ich zähle mehr als 20.

Kurz vor Gambach.

Kurz vor Gambach.

Selten kommt man dem Main auf dem Radweg so nahe wie hier.

Selten kommt man dem Main auf dem Radweg so nahe wie hier.

Entlang der Bahntrasse Gemünden–Karlstadt.

Entlang der Bahntrasse Gemünden–Karlstadt.

In Karlstadt wechsle ich auf die andere Mainseite (Mühlbach), von hier aus könnte ich auch den Autopilot einschalten. Wenn ich einen hätte …

In Karlstadt wechsle ich auf die andere Mainseite (Mühlbach), von hier aus könnte ich auch den Autopilot einschalten. Wenn ich einen hätte …

Nach Zellingen.

Nach Zellingen.

Kleingartenanlage bei Erlabrunn. Es wird langsam dunkel (und ich habe keine Lichter dabei).

Kleingartenanlage bei Erlabrunn. Es wird langsam dunkel (und ich habe keine Lichter dabei).

Vor Margetshöchheim kann ich die Frankenwarte sehen – der Versuch, sie zu fotografieren, scheitert aber an den Lichtverhältnissen …

Vor Margetshöchheim kann ich die Frankenwarte sehen – der Versuch, sie zu fotografieren, scheitert aber an den Lichtverhältnissen …

… ebenso wie die triumphale Einfahrt in Würzburg auf Höhe der Kläranlage. Es wird ganz schnell ganz duster – ich muss heim, ich bin eigentlich orthodoxer Lichtfahrer und schäme mich, dass ich die Beleuchtung absichtlich zuhause gelassen habe.

… ebenso wie die triumphale Einfahrt in Würzburg auf Höhe der Kläranlage. Es wird ganz schnell ganz duster – ich muss heim, ich bin eigentlich orthodoxer Lichtfahrer und schäme mich, dass ich die Beleuchtung absichtlich zuhause gelassen habe.

Ankunft um 19.15 Uhr in Würzburg. Hier mal aus dem Nähkästchen geplaudert bzw. auf dem Küchentisch fotografiert: Stirnband und Helm, die Salzkrusten hoffentlich gut zu erkennen. Ich habe auf der Tour über 4 Kg verloren, das meiste davon natürlich Wasser.

Ankunft um 19.15 Uhr in Würzburg. Hier mal aus dem Nähkästchen geplaudert bzw. auf dem Küchentisch fotografiert: Stirnband und Helm, die Salzkrusten hoffentlich gut zu erkennen. Ich habe auf der Tour über 4 Kg verloren, das meiste davon natürlich Wasser.

20131003-kreuzberg-00Statistik Würzburg–Kreuzberg:

90,82 Tageskilometer
4:48:22 reine Fahrzeit
18,92 km/h Durchschnitt
1689 m Tageshöhe

(okay, das war Bummeltempo – dafür war die Fotoausbeute ganz gut; die Route entspricht meiner Standardroute. Leider hatte ich beim Start nur die Tageskilometer auf „0“ gesetzt, die anderen Werte habe ich rechnerisch ermittelt, so gut es geht).

Statistik Kreuzberg–Gemünden:

70,84 Tageskilometer
2:31:13 reine Fahrzeit
28,10 km/h Durchschnitt
60,31 km/h max.
74 UPM Durchschnitt
256 m Tageshöhe

(Bei Jossa hatte ich noch einen Schnitt von ca. 31 km/h – das nächste Mal muss ich den Schnitt schon in Brückenau checken: Vom Kreuzberg nach Brückenau müsste er bei knapp 40 km/h liegen, da kommt ja eine Abfahrt nach der anderen …)

Statistik Kreuzberg–Würzburg:

116,90 Tageskilometer
4:32:02 reine Fahrzeit
25,78 km/h Durchschnitt
60,31 km/h max.
73 UPM Durchschnitt
367 m Tageshöhe

Statistik gesamte Tour:

207,72 Tageskilometer
9:20:24 reine Fahrzeit
60,31 km/h max.
2056 m Tageshöhe

Tour Kreuzberg–Gemünden–Würzburg als GPX / KML

Standard

2 Gedanken zu “Tour: Kreuzberg (Finale 2013)

  1. Dieter schreibt:

    Mein Kompliment: zu der tollen Tour, dem Bericht und den schönen Fotos. Die Temperaturen waren beim Start ja eher grenzwertig. So früh war es ja noch um den Gefrierpunkt. Ich habe am Morgen an Deine Tour gedacht…Danke für die Einladung. Gruß Dieter

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  2. Kilian MORITZ schreibt:

    In der Tat, ein sehr schöner und stimmungsvoller Bericht! Habe viele Streckenpunkte in meiner rhöner Heimat wieder erkannt und selbst Lust auf eine Rennradtour bekommen. Herzliche Grüße Kilian

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