Ehrgeiz, Lust, Rennrad, Tour > 200 km

Jahresrückblick 2013

Eigentlich hätte dieser Rückblick ja noch im Jahr 2013 publiziert werden sollen, aber ich gebe zu: diese Weihnachtsferien waren die mit weitem Abstand gammeligsten, die ich bisher erlebt habe. Die Verteilung der Feiertage hat die 2 Wochen durchgängig perforiert, zwischen Wochenende/Sonntag und Feiertagen bestenfalls 2 Werktage hintereinander, die ich dann auch konsequent vertrullert habe. (Was natürlich so nicht ganz stimmt, weil ich mal kurz im Büro war und außerdem auch zuhause etwas aufgeräumt und umgebaut, viel gelesen und viele DVDs geschaut habe; für ein paar schöne Spaziergänge und eine kleine Runde mit dem Rennrad war auch Zeit – und schließlich soll das ja so sein in der »staden Zeit«, auch wenn die diesmal bei teilweise frühlinghaften Temperaturen nicht so wirklich dem entsprach, was man sich landläufig darunter vorstellt …)

Erste Rennradrunden 2013

Am 9. März war offizieller Saisonbeginn für mich, mit einer Mainrunde über Kitzingen und Ochsenfurt, der schnelle Klassiker für zwischendurch: Würzburg – Randersacker – Lindelbach – Westheim – Kaltensondheim – Kitzingen – Sulzfeld – Segnitz – Frickenhausen – Ochsenfurt – Sommerhausen – Eibelstadt – Randersacker – Würzburg (56,76 km / 2 h 11 min / 25,98 km/h). Es war teilweise zu windig und eher kalt. Trotzdem bin ich die Strecke relativ zügig gefahren mit knapp 26 km/h – gemessen mit meinem neuen Sigma 2209 STS, der unterm Weihnachtsbaum lag. Aus irgendeinem Grund habe ich die UPM-Messung bei den ersten Ausfahrten nicht hinbekommen; möglicherweise lag es daran, dass immer noch das iPhone am Vorbau montiert war und der Sigma rechts am Lenker saß, während der Sensor in Kurbelnähe links platziert ist. Nach ein paar weiteren Ausfahrten habe ich die iPhone-Halterung demontiert und den Sigma ebenfalls am Lenker links platziert, seither funktioniert das ganze … Esotechnik?

Am 30. März, Karsamstag, die zweite Runde – in Ochsenfurt nach dem Abzweig nach Frickenhausen links hoch über Erlach und Kaltensondheim nach Westheim, dann, weil es so sonnig war und ich nichts besseres vorhatte, über Biebelried, Buchbrunn, Mainstockheim und Dettelbach nach Euerfeld, dort Freund Clemens besucht (und ihm eines seiner Feiertags-Kuchenstücke abgeluchst), anschließend über Rothof und Rottendorf zurück nach Würzburg (71,10 km / 3 h 10 min / 22,45 km/h). Der lausige Schnitt ist den Verfahrern auf den Flurbereinigungswegen rund um Biebelried geschuldet.
Zwei Tage später, am 1. April (Ostermontag), dann Aufnahme der »regulären« Trainingstouren (2–3 mal/Woche). Schnell nach Ochsenfurt und zurück (38,16 km / 1 h 21 min / 28,09 km/h).

Tags darauf, 2. April, in entgegengesetzter Richtung am Main nach Himmelstadt (48,67 km / 1 h 56 min / 25,06 km/h) – und wieder eine Premiere: auf dem Rückweg der erste platte Reifen, vorne. Angehalten, aufgepumpt, weitergefahren – etwa 30 Meter, dann wieder Luft raus. Siehe da: ein dicker Splitter einer Bier- oder Weinflasche (Grünglas) hat den Mantel komplett durchbohrt, der muss raus und ein anderer Schlauch rein. Und das ganze am Abend bei feuchter Kälte, die sich ganz schnell bemerkbar machte, sobald ich nicht mehr munter pedalierte, sondern neben dem Rad stand bzw. das Vorderrad abmontierte und mich mit dem Werkzeug daran zu schaffen machte … nachdem ich jahrelang nur »normale« Mäntel bzw. MTB-Schlappen gewechselt hatte, war ich erstaunt, wie stramm dieses Nichts von einem Mantel auf der Felge saß. Ich gebe zu, ich habe meine Frau angerufen … aber sie konnte nicht sofort kommen, also habe ich doch den Abholwunsch zurückgenommen (Weichei, Du) und mich wieder dem Vorderrad gewidmet, dazu noch ein paar Skrupel bezüglich der Höhe der aufzuwendenden Kraft abgelegt: siehe da, ging doch! Es dauerte viel zu lange, ich fror mittlerweile, aber konnte dann doch noch übellaunig nach Hause radeln.

Zwangspause am Radweg (die berechtigte Frage ist, warum einer Fotos macht, wenn es ungemütlich ist).

Zwangspause am Radweg (die berechtigte Frage ist, warum einer Fotos macht, wenn es ungemütlich ist).

Immerhin konnte ich nun 2–3 Mal pro Woche zu fahren, um einigermaßen in Form zu kommen für die langen Touren – natürlich zum Kreuzberg, aber vor allem für die (Tusch!) …

Vatertagstour 2013: Würzburg–München

Von Würzburg nach München fahren – und zwar nonstop an einem Tag! Und 2 Tage später wieder retour! Das war der Plan für die Vatertagstour 2013. Natürlich sagen die einen »Respekt!«, während andere gähnen. Aber für einen knapp 45-Jährigen, der sich gerade mal 9 Monate vorher sein erstes Rennrad zugelegt hat – und, nebenbei bemerkt, das Jahr 2012 vor allem damit zugebracht hat, sich von 112 kg Lebendgewicht bei 114 cm Bauchumfang, gemessen am 10. Februar 2012, auf 92 kg (99 cm Bauchumfang) am 15. Juli runterzuarbeiten (20 Wochen, 20 Kilo) – nicht ganz unambitioniert. So viel Eigenlob darf sein.

So ungefähr sah meine »selbstgeklebte« Karte aus …

So ungefähr sah meine »selbstgeklebte« Karte aus …

Die Planung dieser Tour begann natürlich schon im Winter, einerseits am Rechner (Trailrunner Mini), andererseits »klassisch« auf Papier – und das war fast noch schöner: 6 Seiten aus dem Straßenatlas eingescannt und am Rechner zusammengeklebt, dann im Format 21×100 cm ausgedruckt und am Küchentisch mit Bleistift diverse Routen skizziert, am Rechner mit der Software optimiert hinsichtlich Höhenmeter und Streckenverlauf. Etliche Abende habe ich damit zugebracht, auf dem Papier und am Rechner mal hierhin, mal dorthin zu variieren bei einer Gesamtstrecke von ca. 270 Kilometern, bis dann schließlich die Route feststand. Am Termin gab es ja sowieso nichts zu rütteln, Christi Himmelfahrt war am 9. Mai 2013, und Freund Horst in Müchen war auch schon lange vorgewarnt bezüglich Kost und Logis.
Die reine Fahrzeit hatte ich, bei einem Schnitt von 25 km/h, mit ca. 11 Stunden veranschlagt plus 3 Stunden Pausen verteilt – 14 Stunden unterwegs, idealerweise von 6 bis 20 Uhr. Die Höhenmeter sind auf dieser Strecke überschaubar, allerdings muss am Morgen zuerst die Mainsenke verlassen werden, hinter Ochsenfurt gehts aufwärts. Dann radelt man aber eigentlich ohne Grausamkeiten bis München mehr oder weniger eben dahin.

Höhenmeterprofil der Strecke von Würzburg nach München

Höhenmeterprofil der Strecke von Würzburg nach München

Was mich ein wenig beunruhigte bei der ganzen Planung: Der Winter hatte für mich zu lange gedauert, effektiv saß ich erst seit Anfang April mehrmals wöchentlich auf dem Rennrad, und die große Generalprobe über ca. 200 Kilometer (vulgo: Kreuzbergtour) konnte ich nicht drehen aus Mangel an Gelegenheit (Zeit, Wetter etc.). Außerdem beschloß ich, mit Gepäck zu fahren (während ich anfangs noch plante, das Gepäck vorab per Post nach München zu schicken – hauptsächlich »zivile« Klamotten, damit ich den Freitag normal gekleidet im Englischen Garten abhängen konnte, um am Samstag wieder nach Würzburg zurückzufahren), um das »echte« Gefühl von Unabhängigkeit zu erhalten.

Es kam der Tag der Tage, aber: Scheißwetter gemeldet! Tatsächlich konnte ich nachts kaum schlafen vor lauter Aufregung (der Wecker stand auf 4.45 Uhr), dazu sorgte ein vertrautes Prasseln auf den Dachziegeln für zusätzliche Nervosität. Aber die Wetter-App hatte zumindest für den 9. Mai halbwegs brauchbares Wetter versprochen, daran klammerte ich mich nun schon mehrere Tage. Allerdings war absehbar, dass es mit der Rückfahrt nichts werden würde – da waren sich Wetterbericht in Radio und Fernsehen und meine App einig: Erstmal Dauerregen ab dem 10. Mai …

Die Orientierungshilfe am Oberrohr: Liste mit 109 Ortschaften …

Die Orientierungshilfe am Oberrohr: Liste mit 109 Ortschaften …

Der Tag in Kürze: um 4.45 Uhr aufstehen und ausgiebig frühstücken. Kein Regen mehr, aber immer noch leichtes Nieseln und nasse Straßen – an der Garage überlege ich noch, die Regenjacke aus Plastik anzuziehen, entscheide mich dann aber doch – glücklicherweise – für die leichte Softshell-Jacke. In dichtes Plastik eingewickelt wäre ich nach kürzester Zeit klatschnass, egal, wie das Wetter um mich herum tatsächlich ist. So pokere ich hoch, aber gewinne: Die von aussen kommende kühle Feuchtigkeit des Nieselregens kommt nicht zum Körper durch, von innen aber wird die warme Feuchtigkeit des Körpers nach aussen transportiert – ich schwitze nicht über das normale Maß hinaus und bleibe warm. Der Rucksack ist vorbildlich mit nur dem Nötigsten gepackt, wozu neben diversen Baumwollklamotten und einem Paar Turnschuhe noch Werkzeug, Schlauch, Mantel, Erste-Hilfe-Beutel etc. kommen (da in Bayern Feiertag ist, muss ich zumindest für Selbsthilfe gerüstet sein, da Fahrradläden oder -werkstätten geschlossen haben). Dennoch drückt er gewaltig auf dem Rücken, denn das Rad ist ohne Trägersysteme, also muss alles auf mein Kreuz. Soviel vorneweg: Das mache ich kein zweites Mal mehr – ein Jahr Kieser Rückentraining beinahe in einem Tag zunichte gemacht …
Nach anderthalb Stunden Fahrt hört der Nieselregen auf, nach einer weiteren Stunde kommt zum ersten Mal die Sonne durch – und während ich die ganze Zeit leise zweifelnd pedaliere, wird nun klar: Die Entscheidung, doch zu fahren, war richtig, jetzt geht es nur noch in eine Richtung, und zwar mit Schwung. Der hält auch eine ganze Weile an – bis ich mich am Altmühlsee das erste Mal verfahre (Idiot: wieder einem grünen Radweg-Schildchen gefolgt, statt Deinem Verstand!), was mit mindestens 10 zusätzlichen Kilometern zu Buche schlägt, dafür aber mit einer schönen Strecke – wenn auch aus Split – entschädigt. Mittagessen schon kurz nach 11 Uhr: Currywurst, Pommes, zwei alkoholfreie Hefeweizen und die wohlverdiente zweite Zigarette an diesem Tag (nach der Frühstückszigarette vor der Abfahrt).
Der gemeinsame Rad-/Fußweg um den Altmühlsee entpuppt sich als deutlich gefährlicher als die bisher befahrenen Land- und Bundesstraßen, denn Vatertag heißt auch: Leiterwagen voller Bierkästen, die Männergrüppchen, die selbige ziehen, schon am Vormittag sternhagelvoll, und der Klassiker: Laufen und Saufen – und dabei das Sichtfeld von der Flasche verdeckt … oh Mann, da bin ich dann doch mal verbal laut und deutlich geworden.
Schon vor dem Altmühlsee springt die Kette zum ersten Mal vom kleinen Kettenblatt (!?), und ich justiere erstmal ein wenig am Umwerfer. Durch das Altmühltal an Zimmern vorbei, wo ich mit meinen beiden Jungs 2011 eine Paddeltour mit Zelt startete, läuft alles noch ganz gut. In Dollnstein mache ich nochmal länger Rast, trinke ein weiteres alkoholfreies Hefeweizen (in Ermangelung eines gepflegten Cafés mit Sahnetortenvitrine) und rauche eine weitere Zigarette fürs Gemüt – und wasche mein Rad am Brunnen: Es ist von der Nieselregenfahrt und den am Morgen noch feuchten Radwegen (neben den Bundesstraßen werden die meistens auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen genutzt, und entsprechend viel Erdbrocken lagen herum) völlig versaut, sieht fast schlimmer aus als mein Mountainbike nach Querwaldeinfahrten. Also eine Baumwollsocke als Waschlappen geopfert und den Rahmen abgewaschen, dann die Felgen. Auch das fürs Gemüt, denn mittlerweile ist es schon nach 15 Uhr und ich bin erst ca. 170 Kilometer (zuzügl. Extrakilometer, s.o.) gefahren und noch mehr als 100 Kilometer vom Ziel entfernt.
Inzwischen fängt mein Rücken deutlich an zu schmerzen, der Rucksack ist zwar gut gepackt, aber auf Dauer doch zu schwer. Dazu fängt die Schaltung an, massiv zu zicken, den Umwerfer bekomme ich nicht in den Griff. In Neuburg an der Donau hole ich mir erst an einer Tankstelle eine Dose Mr. Coffee und einen Schokoriegel, beides genieße ich auf einer Brücke über der Donau bei einer kleinen Rast. Gemütszigarette. Anruf daheim: »Schatz, hol mich ab …« – Späßle, auch meine Frau fällt nicht darauf rein. Aber ein wenig anderen die Ohren volljammern tut gut, dieweil man sich bestätigen lässt, was für ein harter Hund man doch ist …

Die kleinen Rasten häufen sich. Der Rucksack drückt. Die Schaltung zickt. Mal wieder eine Zigarette fürs Gemüt? Gerne – und einen Eisbecher plus Capucchino in Schrobenhausen. Es ist 18.30 Uhr, ich habe noch über 50 Kilometer vor mir – und, ehrlich gesagt, noch nicht einmal den kalkulierten Schnitt von 25 km/h erreicht, über den ganzen Tag hin nicht. Flasche?!
Nach 19.30 Uhr in Markt Indersdorf. Anruf bei meinen Eltern, Vater wie immer ausgeflogen. Aber ich habs probiert. Immer noch 30 Kilometer vor mir, mehr als eine Stunde Fahrzeit. Rückenschmerzen. Mittlerweile habe ich den Rucksack ganz hochgeschnallt, so dass er während dem Fahren vollkommen von den Schultern getragen wird, Rücken und Becken aber entlastet sind. Besser. Viel besser.
Endlich in Dachau. 21 Uhr vorbei. Völlige Dunkelheit (habe die Lampen dabei und schon seit Markt Indersdorf an), seit dem Vormittag zum ersten Mal wieder nasse Straßen. Horst, mit dem ich schon mehrfach Telefonkontakt hatte, bestätigt Regenschauer in und um München in den frühen Abendstunden. Die Fahrt durchs Dachauer Moos, die bei der Planung noch im Tageslicht hätte stattfinden sollen, wird nun zur Nachtfahrt. Allerdings mit 40 Lux illuminiert. Auch eine neue Erfahrung, ebenso wie die Fahrt durch München.
Das iPhone war für die Tour natürlich wieder am Vorbau gelandet, diesmal aber nicht in Funkkollision mit dem Drehzahlmesser an der Kurbel, und lief den ganzen Tag als Tracker, diente aber auch als Navi – zusammen mit einer Liste mit 109 Ortsnamen samt Entfernungsangaben, die ich am Oberrohr montiert hatte, natürlich wetterfest. Am Tag fuhr ich weitgehend nach der Liste, in München dann das iPhone als Navi. Gute Sache.
Touchdown bei Horst kurz nach 22 Uhr. Geschafft! Aber geschafft …
Am Freitag übrigens trotz Regen munter durch München spaziert (Beine? Kein Problem – erstaunlicherweise), Nachmittags angefangen zu lumpen, leider nicht am Chinesischen Turm. Abends mit Horst abgehangen. Am Samstag mit der Regionalbahn zurück, im Abteil immer wieder andere Radler, die dem Regenwetter per Zug auszuweichen versuchen. Nicht ganz so verlaufen, wie gedacht. Aber schöne Tour, die wiederholt wird. Hin und zurück dann aber, mit weniger Gepäck und weniger Pausen. Und vielleicht doch einer Kamera am Lenker, die 1–2 Bilder pro Minute macht, damit man später das noch mal nachvollziehen kann (GoPro?!).

Statistik Würzburg–München:

287,7 Tageskilometer
12 h 11 min reine Fahrzeit
23,61 km/h Durchschnitt
58,56 km/h max.
62 UPM Durchschnitt
2011 m Tageshöhe

Strecke als GPX / KML

Fahren! Fahren!! Fahren!!!

Es war ein echtes Rennrad-Jahr – mein erstes. Ich führte von Anfang an eine Excel-Tabelle über die Touren, kleine wie große, von daher ist jetzt beim Schreiben alles gut nachvollziehbar – und seit Juni dann dieses Blog hier, in dem die dicken Dinger gut dokumentiert sind, aber auch das Drumherum um das Thema Fahrrad. Und das hat sich enorm breitgemacht in diesem Jahr: Ich habe einige ganz neue (und ganz nette) Menschen kennengelernt über meinen teilweise leicht manischen Umgang damit. Ich habe irre viel Spaß gehabt – kein Wunder, nach einer Aufwärmphase von etwa 30 Minuten ist mein Kopf jedesmal bis obenhin voll mit Dopamin, ab 100 Streckenkilometern läuft es mir quasi zu den Ohren raus …
Ich habe aber auch (erstaunlich) viele coole Typen mit ernsten Gesichtern gesehen bei meinen Ausfahrten, teuer gekleidete Amateur-Sportler auf noch teureren Rädern – vermutlich mussten sie, wie Timm Thaler, dafür ihr Lachen in Zahlung geben …

Leider war die Gruppe vom Vorjahr 2013 schwächer und unregelmäßiger besetzt, so dass bei mir das Interesse an den gemeinsamen Abendrunden auch etwas gelitten hat – die Touren mit Markus waren dagegen durchwegs super und natürlich weit mehr als eine Entschädigung: Er fährt ja nur mit dem Rad und hat gar kein Auto, und wenn ich groß bin, möchte ich mal so werden wie er … naja, zumindest so ungefähr …

Freue mich auf jeden Fall schon auf die kommende Saison, auf die kleinen Trainings-Ausfahrten am Abend ebenso wie auf die langen Touren. Würzburg–München muss wiederholt werden, Würzburg–Erfurt ist in Planung (mit Robert), Kuppenritt und Bocksbeuteltour sind schon längst im Kalender vorgemerkt, und vielleicht, vielleicht geht ja auch mal ein Besuch der Hauptstadt mit dem Rad.

Advertisements
Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s