Alltag, Frust, Radwege, Würzburg

Märchenstunde mit der Mainpost

Nun ist also auch bis zur Mainpost das Thema »Zebrastreifen und Radfahrer« durchgedrungen. Dass man sich dabei auf eine Pressemitteilung des Autofahrer-Vereins ACE bezieht, die dieser Ende 2013 lancierte, anstatt einfach mal in der StVO nachzusehen, was denn da genau steht (und somit geltendes Recht ist), ist typisch.

20140319-01Dem Foto, das einen Jugendlichen beim – augenscheinlich gefahrlosen – Überfahren eines Zebrastreifens zeigt und 2/3 des Beitrags einnimmt (übrigens kein lokales Bild), folgt die reißerische Überschrift »Tatort Zebrastreifen: Radler müssen hier unbedingt absteigen …« – und damit hat sich eigentlich schon die Lektüre des Rests erübrigt, denn wenn schon die Überschrift eine grundfalsche Aussage macht, was soll denn dann noch im Rest des Textes an Wahrheiten kommen?

Nochmal für alle: Die ACE-Meldung gibt nicht die StVO wieder, sondern die (sachlich nicht richtige) Meinung von Autolobbyisten. Ausführlich hat das Malte Hübner in seinem Blog behandelt. Warum nun die Mainpost in ihrer gestrigen Ausgabe (18. März 2014) auf Seite V4 diesen ACE-Kalauer nochmal aufwärmt (Text: DPA; Foto: Uli Deck, DPA) und dafür immerhin ¼ Seite hergibt, ist nicht ganz nachvollziehbar – ausser vor dem Hintergrund, dass nach einigen positiven Berichterstattungen nun mal wieder das Pöbeln gegen Radfahrer (und übrigens auch gegen Fußgänger, genauer: »13 Prozent der Erwachsenen und 18 Prozent der Kinder«) angesagt ist.

Aber halt: Der Bericht steht ja im Sonderteil »RECHTSANWÄLTE & KANZLEIEN«, die Seiten V2 bis V6 sind mit »Branchenmarkt« überschrieben, darunter steht dann»Anzeige«. Ach so, das ist bloß redaktionelles Füllmaterial, damit die Adressenlisten der örtlichen Anwälte nicht so nackt da stehen! Na, dann ist es ja gut: Ich dachte einen Moment lang, das wäre ernst gemeint …

20140319-03

Die Verantwortlichen der Mainpost könnten sich, wenn sie es mal wieder ernst meinen, die Einzelsituationen vor Ort anschauen, Beispiel Berliner Ring, Ausfahrt Grombühlbrücke: Hier führt der benutzungspflichtige Radweg über den Zebrastreifen. Bzw. hört davor auf, weil ja der Zebrastreifen für Fußgänger ist und kein Teil des Radwegs sein kann. Es ist aber auch kein Schild (mehr?) da, das »Radweg Ende« signalisiert, kurz vor dem Zebrastreifen. Was auch gar nicht ginge, denn der Radweg darf nur dann benutzungspflichtig sein, wenn er gewisse Vorgaben erfüllt. Ein Beispiel: Wer etwa von der Martin-Luther-Straße zum Haugerring mit dem PKW fährt, hat Vorfahrt gegenüber den aus der Schweinfurter Straße und aus Grombühl kommenden Fahrzeugen. Wer den Radweg in dieselbe Richtung benutzt, muss dagegen zweimal absteigen, will er gegenüber dem KFZ-Verkehr an gleicher Stelle bevorrechtigt sein – an einer Bedarfsampel in der Schweinfurter Straße und als Fußgänger beim Queren der Grombühl-Ausfahrt. Ergo: Die Benutzungspflicht an dieser Stelle ist eigentlich hinfällig, weil sie den Radfahrenden im gleichen Streckenbereich nicht die gleichen Rechte einräumt wie den Autofahrern.

Schauen wir uns doch mal die Strecke an – leider ein wenig trübe Fotos, aber ich denke, die wichtigen Details sind gut zu erkennen:

Streckenverlauf für Autofahrer (rot, ab Einfahrt in Kreisverkehr permanente Vorfahrt) und für Radfahrende (blau, ab Kreisverkehr drei Punkte, an denen für Radfahrende keine Vorfahrt herrscht)

Streckenverlauf für Autofahrer (rot, ab Einfahrt in Kreisverkehr permanente Vorfahrt) und für Radfahrende (blau, ab Kreisverkehr drei Punkte, an denen für Radfahrende keine Vorfahrt herrscht)

Beginn Einfahrt Kreisverkehr bzw. der benutzungspflichtige Radweg daneben, der allerdings sofort in die Schweinfurter Straße abbiegt …

Beginn Einfahrt Kreisverkehr bzw. der benutzungspflichtige Radweg (Zeichen 237) daneben, der allerdings sofort in die Schweinfurter Straße abbiegt …

… hier wird den Radfahrenden erstmalig die Vorfahrt genommen, weil sie erst zum Abbiegen (weg von der Vorfahrt) und dann zum Queren der Fahrbahn genötigt werden. Dass man Queren muss, um auf der geplanten Route zu bleiben, ist so selbstverständlich, dass jeglicher Hinweis fehlt …

… hier wird den Radfahrenden erstmals die Vorfahrt genommen, weil sie erst zum Abbiegen (weg von der Vorfahrt) und dann zum Queren der Fahrbahn genötigt werden. Dass man Queren muss, um auf der geplanten Route zu bleiben, ist so selbstverständlich, dass jeglicher Hinweis fehlt …

… aber seht: Dort drüben steht Zeichen 240 – und nach Tastendruck an der Ampel dauert es lediglich 90 Sekunden, bis wir grün bekommen …

… aber seht: Dort drüben steht Zeichen 240 – und nach Tastendruck an der Ampel dauert es lediglich 90 Sekunden, bis wir grün bekommen …

… Blick zurück: Der Radweg geht viel zu weit weg von der eigentlichen Route …

… Blick zurück: Der Radweg geht viel zu weit weg von der eigentlichen Route …

… aber egal: wir fahren weiter und müssen links abbiegen, wenn wir zum Haugerring wollen …

… aber egal: wir fahren weiter und müssen links abbiegen, wenn wir zum Haugerring wollen …

… was wiederum nur dürftig beschildert ist: Wer entdeckt den Pfeil?

… was wiederum nur dürftig beschildert ist: Wer entdeckt den Pfeil?

Viel deutlicher dagegen das rot-weisse, von Herzen kommende "Radfahrer willkommen«-Gitter …

Viel deutlicher dagegen das rot-weisse, von Herzen kommende »Radfahrer willkommen«-Gitter …

… das hier beispielhaft umfahren wird …

… das hier beispielhaft umfahren wird …

… aber da die junge Frau nicht schiebt, schert sich auch der Kleinwagen nicht um sie bzw. den Zebrastreifen …

… aber da die junge Frau nicht schiebt, schert sich auch der Kleinwagen nicht um sie bzw. den Zebrastreifen …

Wie man hier gut sieht: Es sind die Radler-Rüpel (O-Ton ACE), die mit dem Fahrrad über Zenrastreifen fahren.

Wie man hier gut sieht: Es sind die Radler-Rüpel (O-Ton ACE), die mit dem Fahrrad über Zebrastreifen fahren.

Quizfrage 1: Jemand, der mit dem Fahrrad von Grombühl kommt (roter Radweg) und in die Schweinfurter Straße will, möchte dahin möglichst sicher, unter Vermeidung möglicher Gefahrenstellen: a) er biegt rechts ab, wartet an der Ampel Haugerring auf die Grünphase für Fußgänger und Radfahrende, quert den Haugerring, biegt nach links Richtung Kreisverkehr auf den Radweg, quert die Ein-/Ausfahrt Kroatengasse (sehr gefährlich), die Ein-/Ausfahrt Ludwigstraße , die Ein-/Ausfahrt Rennweger Ring, die Ein-/Ausfahrt Martin-Luther-Straße und biegt anschließend in die Schweinfurter Straße b) biegt nach links und bleibt ca. 30 Meter auf dem Radweg bis zur Ampel Schweinfurter Straße. Quizfrage 2: Welche Variante ist erlaubt? a) b)

Quizfrage 1: Jemand, der mit dem Fahrrad von Grombühl kommt (roter Radweg) und in die Schweinfurter Straße will, möchte dahin möglichst sicher, unter Vermeidung möglicher Gefahrenstellen:
a) er biegt rechts ab, wartet an der Ampel Haugerring auf die Grünphase für Fußgänger und Radfahrende, quert den Haugerring, biegt nach links Richtung Kreisverkehr auf den Radweg, quert die Ein-/Ausfahrt Kroatengasse (sehr gefährlich), die Ein-/Ausfahrt Ludwigstraße , die Ein-/Ausfahrt Rennweger Ring, die Ein-/Ausfahrt Martin-Luther-Straße und biegt anschließend in die Schweinfurter Straße
b) er biegt nach links und bleibt ca. 30 Meter auf dem Radweg bis zur Ampel Schweinfurter Straße.
Quizfrage 2: Welche Variante ist erlaubt?
a)
b)

Platz genug wäre, eine solche Linksabbieger-Spur für Fahrräder einzurichten …

Platz genug wäre, eine solche Linksabbieger-Spur für Fahrräder einzurichten …

So gehts auch – Verständigung am Zebrastreifen: Auto und Rad kommen glechzeitig an, fahren langsam, Auto hält (müsste aber nicht); …

So gehts auch – Verständigung am Zebrastreifen: Auto und Rad kommen glechzeitig an, fahren langsam, Auto hält (müsste aber nicht); …

… Radler quert fahrend …

… Radler quert fahrend …

… na klar, gleich hinterher noch eine. Auto wartet …

… na klar, gleich hinterher noch eine. Auto wartet …

… und fährt anschließend weiter. Kein Gehupe, kein Gemotze, keine Rüpel. So sieht nämlich auch der Alltag aus – es gibt Autofahrer mit Manieren. Wenige, aber es gibt sie. Danke!

… und fährt anschließend weiter. Kein Gehupe, kein Gemotze, keine Rüpel. So sieht nämlich auch der Alltag aus – es gibt Autofahrer mit Manieren. Wenige, aber es gibt sie. Danke!

Das Thema ist viel komplexer, als man zuerst annimmt – und wäre doch ein wenig saubere Recherche wert. Dann käme am Ende auch ein brauchbarer Artikel raus, möglicherweise sogar mit einer konkreten Wirkung, etwa der Beseitigung der Missstände, und nicht der Abdruck einer veralteten Auto-Lobby-Meinung in der Werbebeilage für »Rechtsanwälte & Kanzleien«

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4 Gedanken zu “Märchenstunde mit der Mainpost

  1. Hey Jochen, berechtigte Kritik an dem Artikel, wenngleich du die Tatsache zu gering einordnest, dass der Beitrag zu Sonderseiten im Anzeigenteil gehört, wo es konkret um rechtliche Fragen geht. An dieser Stelle wirst du in aller Regel keine redaktionelle Recherche zu lokalen Themen finden sondern allgemeinere Information. Das Thema Radfahren, konkret in Würzburg, ist immer wieder Thema in der Main-Post. In Print wie auch online, z.B hier: http://www.mainpost.de/videos/videogalerie/sts19436,6048

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    • Hallo Ivo,

      ich denke eigentlich schon, dass ich deutlich genug darauf hingewiesen habe, dass es sich um einen Sonderteil der Mainpost handelt. Ich gebe aber offen zu, dass ich selbst das auch beim ersten Lesen gar nicht so wahrgenommen habe – die Streuung von Anzeigen unter die redaktionellen Inhalte findet sich ja im ganzen Medium und ist auch gewollt. Genauso gewollt ist, dass in solchen Sonderteilen die Texte wie redaktionelle Inhalte wirken: Erst dadurch ergibt sich der erhoffte Mehrwert, vielleicht für die Leser, sicher aber für die Anzeigenkunden.
      Andererseits entbinden Sonderseiten im Anzeigenteil nicht von einer gewissen redaktionellen Sorgfalt – auch das ist ja ein Verkaufsargument gegenüber Werbekunden. Also zählt, was »hinten« rauskommt bzw. bei den Lesern ankommt. Und da muss ich sagen, ist die Botschaft leider wieder eindeutig: Contra Radfahrende, schön plakativ auf einer Viertelseite …

      Was die Würzburger und die Mainpost-Leser m.E. nach dringender benötigen, wäre eine neutrale, objektive Stimme – die sich alleine dadurch schon ganz von selbst deutlich von der üblichen Stimmungsmache der Autolobby abheben würde. Die Situation ist doch die: Der große, pubertierende Flegel auf dem Schulhof quält die anderen, vor allem die schutzlosen Kleinen, nimmt ihnen Pausenbrot und Spielsachen weg, hetzt sie gegeneinander auf, verhaut sie, stört den Unterricht, macht keine Hausaufgaben, ist respektlos gegenüber den Lehrern und allen anderen Erwachsenen, spuckt überall hin, lässt seinen Müll überall liegen – und steuert zu jeder Diskussion über eine Veränderung und Verbesserung der Zustände breit grinsend die üblichen Floskeln bei: »Ausgewogenheit der Interessen«, »Rücksichtnahme – auch auf mich«, »Ich brauche einfach soviel Platz«, »Ich will aber auch nicht diskriminiert werden« etc. etc.

      Würzburg – seine Bewohner, seine Infrastruktur – hat kein wirkliches Problem mit Radfahrenden, aber ein massives Problem mit KFZ-Verkehr. Feinstaub, Lärm, Abgase, Platz – ob Radfahren immer und überall die Lösung ist, sei dahingestellt. Aber das Auto ist immer und überall das Problem. Mein Exkurs zur Umrundung des Berliner Rings soll ja auch zeigen, dass es für Radfahrende oft überhaupt nicht möglich ist, sich regelkonform zu verhalten, weil einfach keine konsequente Planung und Umsetzung der Verkehrswege für alle betrieben wird, sondern alle, die nicht Auto fahren, benutzen können, was nach bevorzugter Versorgung des Autoverkehrs an Wegen übrig bleibt. In Würzburg ist die Verkehrsplanung besonders weit zurückgeblieben, irgendwo in den 1970er Jahren steckengeblieben – da findet sich genügend Material für Viertelseiter auf Monate und Jahre hin.

      Die gute Nachricht: Die Mainpost hat jeden Tag aufs neue die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen und sie sogar zu prägen. Die Berichterstattung zur Löwenbrücke in der Mainpost habe ich auch wahrgenommen (und zwar positiv), aber ich nehme auch andere Töne im redaktionellen Teil wahr, die ich sehr kritisch sehe bzw. für völlig daneben halte …

      Vielleicht muss sich die Mainpost einfach etwas deutlicher positionieren? Ich weiss doch, dass da oben in der Berner Straße auch einige eingefleischte Radler sitzen …

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  2. Schönes Beispiel zum Schluss, gegenseitige Rücksichtnahme schont Körper und Geist auf beiden Seiten. Weder spritzt Blut, noch Galle. Als (hauptsächlicher) Autofahrer mag ich in Würzburg aber auch nicht immer als einzig Schuldiger da stehen. Beispiel Löwenbrücke, besser gesagt ein Stück weiter stadteinwärts kurz vor der Sanderglacisstraße. Dort verbindet ein Zebrastreifen zwei Grüngebiete. Ich kann verstehen, dass Fahrradfahrer lieber den Weg durch den Park nehmen als an der unschönen Straße entlang zu fahren (ok, ich habe keine Ahnung, ob sie es nicht sogar sollen/müssen, tut aber auch nix zur Sache), wenn sie über den Zebrastreifen wollen, dann aber doch bitte einigermaßen langsam und mit Blick nach rechts und links. Durch die Bepflanzung ist das Gebiet um den Zebrastreifen derart schwer einzusehen, dass blind durchschießende Radler noch am ehesten mit einem Wildwechsel zu vergleichen sind. Fußgänger brauchen einfach länger um aus dem Park bis zur Straße zu gelangen und sind entsprechend früher zu sehen.
    Ich rege mich immer wieder auf, wenn wieder mal jemand kurz vor knapp an mir vorbei huschte, und dabei bin ich sicher nicht mit maximal erlaubter Geschwindigkeit unterwegs.
    In beiden „Lagern“ gibt es genug Vollpfosten, ich denke, da sind wir uns einig. Dennoch bringt mich die Kritik an den „uneinsichtigen Autofahrern“ generell in eine Verteidigungshaltung. Die Würzburger Verkehrsführung macht es nicht nur für die Radler unnötig kompliziert neben allen anderen sicher zu bestehen. Dabei will ich doch nix anderes als gesund und munter anzukommen. Und niemanden auf der Motorhaube mitzunehmen.

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    • Hallo Nils,

      danke für Deinen Kommentar. Es hat etwas mit den baulichen Besonderheiten in Würzburg zu tun, dass heute die Enge herrscht, die maßgeblich zu Problemen im Verkehr führt – beim Wiederaufbau der zerstörten Stadt nach 1945 wurde bewusst entschieden, eher das »alte« Würzburg wiederherzustellen – eine großzügigere Anlage der Straßen, wie sie in anderen vergleichbaren deutschen Städten zu finden ist, wurde nicht realisiert. Dann hat man jahrzehntelang dem Autoverkehr Vorrang vor allem anderen gegeben (ehrlich gesagt: das ist auch heute noch so) … mittlerweile ist es längst zu eng, um für alle jederzeit ein bequemes, sicheres und zügiges Vorankommen zu gewährleisten. Auch für die Autofahrer. Wegen der Autos. Mag man auf den großen Routen (Mittlerer Ring, Nordtangente, Hauger- und Röntgenring) noch halbwegs vorankommen, ist überall sonst Stop-and-Go angesagt, vielerorts nicht nur im Berufsverkehr (Grombühl ist etwa eine einzige Einbahnstraße – es gibt kaum Straßen, wo tatsächlich 2 Autos aneinander vorbeifahren können).
      Es gibt eigentlich nur 2 Wege aus dieser Situation: Würzburg noch autofreundlicher zu machen (was kaum noch geht, außer durch echte Sperrzonen für alle anderen, also Fußgänger und Radfahrende – wer will das?), oder den Autoverkehr würzburgfreundlicher zu gestalten. Das bedeutet erstens Eingriffe in den Verkehr und »Umverteilung« (= gerechte Verteilung) der Nutzflächen für alle Verkehrsteilnehmer, zweitens Eingriffe zu Lasten der Autofahrer durch Wegnahme von Flächen und (unzeitgemäßen) Vorrechten. Dazu müsste natürlich die Perspektive vom »Ich« zum »Wir« und vom »Jetzt« zu »Morgen und in Zukunft« verschoben werden, und das ist das Schwierigste.

      Du willst gesund und munter ankommen? Ich auch – deswegen verweigere ich mittlerweile den KFZ-Gebrauch innerorts … 😉

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