Ehrgeiz, Fotografie, Lust, Radwege, Rennrad, Tour 100–200 km

Oster-(Dr)eier (3)

Hier also der letzte Teil meiner Ostertouren – von Waldfenster Richtung Stöppach am Ostersonntag Nachmittag plus die Heimfahrt von Stöppach nach Würzburg am Ostermontag Nachmittag. Gleich vorneweg: jeweils später gestartet als geplant – und am Ostersonntag die Tour nach Stöppach in Ermershausen (68 km) abgebrochen.

Schon bei der Abfahrt aus Waldfenster voll in den Wind gefahren – und was für ein Wind: Ich dachte teilweise, »der schmeisst mich glatt um« … hat er aber nicht. Hier verlasse ich die B286 nach links Richtung Stralsbach.

Schon bei der Abfahrt aus Waldfenster voll in den Wind gefahren – und was für ein Wind: Ich dachte teilweise, »der schmeisst mich glatt um« … hat er aber nicht. Hier verlasse ich die B286 nach links Richtung Stralsbach.

Erstes landschaftliches Highlight dieser Fahrt: Hinter Großenbrach, Richtung Bad Bocklet, biege ich rechts ab auf eine alte Teerstraße Richtung Haard …

Erstes landschaftliches Highlight dieser Fahrt: Hinter Großenbrach, Richtung Bad Bocklet, biege ich rechts ab auf eine alte Teerstraße Richtung Haard …

… und hinter Haard weiter auf dem geteerten Flurweg nach Burghausen. Im Hintergrund der Michelsberg, hinter dem Münnerstadt liegt.

… und hinter Haard weiter auf dem geteerten Flurweg nach Burghausen. Im Hintergrund der Michelsberg, hinter dem Münnerstadt liegt.

Ich beschließe, nicht über den Michelsberg zu fahren, sondern nördlich davon über Reichenbach die KG1 zu nehmen. Eigentlich eine Traumabfahrt mit langen Wellen, diesmal Wind, WInd, Wind …

Ich beschließe, nicht über den Michelsberg zu fahren, sondern nördlich davon über Reichenbach die KG1 zu nehmen. Eigentlich eine Traumabfahrt mit langen Wellen, diesmal jedoch: Wind, Wind, Wind …

… erst recht hinter Münnerstadt (Lauertal mit neuer Brücke der A71). Bis Bad Königshofen viel offene Strecke ohne Windschutz – es klingt pervers: am erträglichsten waren die Anstiege, denn da befand ich mich im Windschatten der Kuppen vor mir. Kaum oben, wurde es wieder zäh. Was wirklich ätzend ist, ist nicht die Lautstärke des permanenten Windes oder das Gefühl, beständig den Berg hoch zu fahren, auch auf der Geraden, oder bei den Abfahrten ausgebremst zu werden, sondern: die Kombination aus allen drei Faktoren, ununterbrochen. In Bad Königshofen steht der Entschluss schon fest, nicht die ganze Strecke zu fahren, sondern unterwegs ins Familenauto zu wechseln – ein kurzes Telefonat mit meiner Frau, die mit den Kindern noch in Waldfenster ist, mit der Bitte, mir die Abfahrt mitzuteilen, damit ich meine Strecke an ihre (B279) anpassen kann und wir uns unterwegs treffen.

… erst recht hinter Münnerstadt (Lauertal mit neuer Brücke der A71). Bis Bad Königshofen viel offene Strecke ohne Windschutz – es klingt pervers: am erträglichsten waren die Anstiege, denn da befand ich mich im Windschatten der Kuppen vor mir. Kaum oben, wurde es wieder zäh. Was wirklich ätzend ist, ist nicht die Lautstärke des permanenten Windes oder das Gefühl, beständig den Berg hoch zu fahren, auch auf der Geraden, oder bei den Abfahrten ausgebremst zu werden, sondern: die Kombination aus allen drei Faktoren, ununterbrochen. In Bad Königshofen steht der Entschluss schon fest, nicht die ganze Strecke zu fahren, sondern unterwegs ins Familenauto zu wechseln – ein kurzes Telefonat mit meiner Frau, die mit den Kindern noch in Waldfenster ist, mit der Bitte, mir die Abfahrt mitzuteilen, damit ich meine Strecke an ihre (B279) anpassen kann und wir uns unterwegs treffen.

Mit mindestens einer guten Stunde Spielraum für mich fahre ich nach einer Kaffeepause weiter, aber nicht die geplante Route, sondern entlang der B279. Nachdem in Obereßfeld ein Schild auf die Quelle der fränkischen Saale hinweist (genauer: eine der beiden Quellen), folge ich dem geschotterten Weg – er wäre sowieso Teil meiner geplanten Route nach Sternberg gewesen – und schaue mir die gefasste Quelle an. Danach weiter an der B279 entlang, dann auf einem geteerten Radweg neben der Bundesstraße. Nach zwei weiteren Telefonaten schlage ich erst Maroldsweisach, dann Ermershausen als Treffpunkt vor. Im langen Waldstück vor Ermershausen bläst es nochmal so richtig schön gnadenlos von vorne, dazu fallen ein paar dicke, kalte Regentropfen – ich habe absolut keinen Bock mehr, mir das noch länger als nötig anzutun …

Mit mindestens einer guten Stunde Spielraum für mich fahre ich nach einer Kaffeepause weiter, aber nicht die geplante Route, sondern entlang der B279. Nachdem in Obereßfeld ein Schild auf die Quelle der fränkischen Saale hinweist (genauer: eine der beiden Quellen, das sog. »Salzloch«), folge ich dem geschotterten Weg – er wäre sowieso Teil meiner geplanten Route nach Sternberg gewesen – und schaue mir die gefasste Quelle an. Danach weiter an der B279 entlang, dann auf einem geteerten Radweg neben der Bundesstraße. Nach zwei weiteren Telefonaten schlage ich erst Maroldsweisach, dann Ermershausen als Treffpunkt vor. Im langen Waldstück vor Ermershausen bläst es nochmal so richtig schön gnadenlos von vorne, dazu fallen ein paar dicke, kalte Regentropfen – ich habe absolut keinen Bock mehr, mir das noch länger als nötig anzutun …

… und so beende ich die Tour in Ermershausen. An der Hauptstraße sehe ich ein kleines rotes Häuschen (möglicherweise eine ehemalige Vieh-Waage?), das mir geeignet erscheint, hier den letzten Schnappschuss des Tages zu machen. Die Sonne kommt auch durch, es wirkt freundlich – doch der Wind bläst nach wie vor aus der falschen Richtung. Schluss für heute.

… und so beende ich die Tour in Ermershausen. An der Hauptstraße sehe ich ein kleines rotes Häuschen (möglicherweise eine ehemalige Vieh-Waage?), das mir geeignet erscheint, hier den letzten Schnappschuss des Tages zu machen. Die Sonne kommt auch durch, es wirkt freundlich – doch der Wind bläst nach wie vor aus der falschen Richtung. Schluss für heute.

Statistik: Waldfenster–Ermershausen am 20.4.2014:

68,00 Kilometer
3:09:08 Fahrzeit
21,57 km/h Durchschnitt
56,82 km/h max.
69 UPM Durchschnitt
683 m Anstiege
nur Gegenwind, die ganze Zeit – und zwar teilweise richtig heftig!

Ostersonntag gesamt:
143,44 Tageskilometer
6:23:58 reine Fahrzeit
1598 Höhenmeter

Erfreulicher, und zwar viel (!) erfreulicher, war die Tour am Ostermontag von Stöppach nach Würzburg, über Ebern und die Haßberge nach Zeil am Main und von dort über Knetzgau und Volkach nach Würzburg. Ein durchgängiges Vergnügen – abgesehen von der unzuverlässigen Kamera am Rad … here we go:

Stöppach verließ ich gegen 13.30 Uhr, über Scherneck, um von dort auf den Radweg durch den Itzgrund, entlang der B4, zu wechseln.

Stöppach verließ ich gegen 13.30 Uhr, über Scherneck, um von dort auf den Radweg durch den Itzgrund, entlang der B4, zu wechseln.

Der Radweg führt nach Süden ein ganzes Stück erst rechts, dann links von der B4 bis Kaltenbrunn durch weitgehend ebenes Gelände. Schön auch: er liegt etwas tiefer, was wiederum vor dem immer noch blasenden Ostwind schützt.

Der Radweg führt nach Süden ein ganzes Stück erst rechts, dann links von der B4 bis Kaltenbrunn durch weitgehend ebenes Gelände. Schön auch: er liegt etwas tiefer, was mich wiederum vor dem immer noch blasenden Ostwind schützt.

In Untermerzbach entdecke ich ein Pärchen – er mit einer Gepäcktasche, wie ich sie auch gerne hätte. Also hinterher und ein bisschen geplaudert über die Tasche, dabei aber von der geplanten Route abgewichen und einen Umweg gefahren, über Recheldorf und Hemmendorf (HAS52), dann Wechsel nach rechts auf die HAS51 …

In Untermerzbach entdecke ich ein Pärchen – er mit einer Gepäcktasche, wie ich sie auch gerne hätte. Also hinterher und ein bisschen geplaudert über die Tasche, dabei aber von der geplanten Route abgewichen und einen Umweg gefahren, über Recheldorf und Hemmendorf (HAS52), dann Wechsel nach rechts auf die HAS51 …

… die allerdings auch einen ordentlichen Anstieg bietet. Meine Hoffnung, Ebern über Umweg durch eine Art Tal zu erreichen, war unbegründet ...

… die allerdings auch einen ordentlichen Anstieg bietet. Meine Hoffnung, Ebern über Umweg durch eine Art Tal zu erreichen, war unbegründet …

… aber wo es hoch geht, geht es auch wieder runter: im Hintergrund rechts Ebern.

… aber wo es hoch geht, geht es auch wieder runter: im Hintergrund rechts Ebern.

Nach Ebern ein Stück Radweg neben der ST2278. Immer wieder Fußgänger, die das herrliche Wetter genießen wie hier die Jugendlichen. Was die aber an diesen Alkohol-Mixgetränken finden, wird mir immer ein Rätsel bleiben – was wohl Heinrich Horstmann zu so einer Plörre gesagt hätte?

Nach Ebern ein Stück Radweg neben der ST2278. Immer wieder Fußgänger, die das herrliche Wetter genießen wie hier die Jugendlichen. Was die aber an diesen Alkohol-Mixgetränken finden, wird mir immer ein Rätsel bleiben – was wohl Heinrich Horstmann zu so einer Plörre gesagt hätte?

Das herrliche Tal zwischen Unterpreppach und Gemünd.

Das herrliche Tal zwischen Unterpreppach und Gemünd.

Bei gemünd weiche ich von der mir schon bekannten Route nach Haßfurt ab und fahre links weg, um nach Zeil am Main zu kommen.

Bei Gemünd weiche ich von der mir schon bekannten Route nach Haßfurt ab und fahre links weg, um nach Zeil am Main zu kommen.

Auf der HAS14 nach Weißenbrunn. Als mein Schwiegervater mich am Morgen fragte, wie ich fahre, erzählte ich ihm von den schönen, langen Schwüngen in den Haßbergen, die so schön zu fahren sind …

Auf der HAS14 nach Weißenbrunn. Als mein Schwiegervater mich am Morgen fragte, wie ich fahre, erzählte ich ihm von den sanften, langen Schwüngen in den Haßbergen, die so schön zu fahren sind …

… dann das: vor Weißenbrunn 10% Gefälle, kurzes Stück, …

… dann das: vor Weißenbrunn 10% Gefälle, kurzes Stück, …

… nach Weißenbrunn 11% Steigung, langes Stück. Nun ja, ich wollte es ja so haben.

… nach Weißenbrunn 11% Steigung, langes Stück. Nun ja, ich wollte es ja so haben.

Und habe es nicht bereut: immer wieder auf und ab auf wenig befahrener Straße, wie hier von Köslau nach Dörflis, …

Und habe es nicht bereut: Immer wieder auf und ab auf wenig befahrener Straße, wie hier von Köslau nach Dörflis, …

… wo es dann auch wieder stramm den Berg hochgeht.

… wo es dann auch wieder stramm den Berg hochgeht.

Vor Bischofsheim (hey: keine Tour ohne Bischofsheim, ob mit Kreuzberg oder ohne …) auf der Anhöhe eine laaaaange Linkskurve.

Vor Bischofsheim (hey: keine Tour ohne Bischofsheim, ob mit Kreuzberg oder ohne …) auf der Anhöhe eine laaaaange Linkskurve.

Zu Bischofsheim hinaus kommt im Ort kurzes Renn-Gefühl auf, aber der nächste Anstieg winkt schon freundlich herüber.

Zu Bischofsheim hinaus kommt am Ortsausgang kurzes Renn-Gefühl auf, aber der nächste Anstieg winkt schon freundlich herüber.

Die letzte Anhöhe vor Zeil am Main – es folgt eine Wahnsinnsabfahrt, die ich, ortsunkundig wie ich bin, mit gebührender Vorsicht fahre.

Die letzte Anhöhe vor Zeil am Main – es folgt eine Wahnsinnsabfahrt, die ich, ortsunkundig wie ich bin, mit gebührender Vorsicht fahre – aber die knapp 70 km/h Höchstgeschwindigkeit heute: das muss wohl hier gewesen sein.

Zeil am Main: Ich gebe zu, hier war ich noch nie – ein malerisches altes Städtchen …

Zeil am Main: Ich gebe zu, hier war ich noch nie – ein malerisches altes Städtchen …

… direkt gegenüber eine schöne alte Fassade …

… direkt gegenüber eine schöne alte Fassade …

… und nachdem ich selbst schon seit Stunden grinsend durch die Gegend kurbele, wird mir hier mein Lächeln erwidert. Kaffeepause.

… und nachdem ich selbst schon seit Stunden grinsend durch die Gegend kurbele, wird mir hier mein Lächeln erwidert. Kaffeepause.

Nach dem leckeren Cappuccino wechsle ich über den Main, Richtung Sand am Main.

Nach dem leckeren Cappuccino wechsle ich über den Main, Richtung Sand am Main.

Hinter Knetzgau geht es über weite Strecken auf dem Radweg neben der ST2277 weiter. Einfach nur kurbeln, der Sonne entgegen (und den Wind da, wo er hingehört: im Rücken).

Hinter Knetzgau geht es über weite Strecken auf dem Radweg neben der ST2277 weiter. Einfach nur kurbeln, der Sonne entgegen (und der Wind da, wo er hingehört: im Rücken).

Von Oberschwappach nach Donnersdorf, …

Von Oberschwappach nach Donnersdorf, …

… nach Donnersdorf witer auf der ST2275 Richtung Möchstockheim …

… nach Donnersdorf witer auf der ST2275 Richtung Möchstockheim …

… aber Pustekuchen: die Straße gesperrt, Umleitung über Sulzheim. Auch gut, dann eben komplett neue Route, …

… aber Pustekuchen: die Straße gesperrt, Umleitung über Sulzheim. Auch gut, dann eben komplett neue Route, …

… etwa entlang dieser wunderschönen Allee (SW40) von Alitzheim nach Herlheim. Leider haben die Alleen ja kaum noch eine Lobby, weil die Überlebenschancen der Raser bei einem Zusammenstoß mit einem Baum gegen Null tendieren. Warum nicht der Raserei ein Ende machen?

… etwa entlang dieser wunderschönen Allee (SW40) von Alitzheim nach Herlheim. Leider haben die Alleen ja kaum noch eine Lobby, weil die Überlebenschancen der Raser bei einem Zusammenstoß mit einem Baum gegen Null tendieren. Wäre es nicht besser, die Raser abzuschaffen statt der Bäume?

Ich folge der SW40 weiter …

Ich folge der SW40 weiter …

… durch Zeilitzheim durch …

… durch Zeilitzheim durch …

… und darüber hinaus Richtung Obervolkach. Wieder ein schönes Tal, bevor ich nach links auf die KT33 wechsle und über Obervolkach nach Volkach fahre.

… und darüber hinaus Richtung Obervolkach. Wieder ein schönes Tal, bevor ich nach links auf die KT33 wechsle und über Obervolkach auf dem Radweg nach Volkach fahre.

In Volkach: Fast der ganze Altort aufgerissen. Ich pausiere noch einmal und gönne mir ein alkoholfreies Hefeweizen als Stärkung für die letzte Etappe.

In Volkach: Fast der ganze Altort aufgerissen. Ich pausiere noch einmal und gönne mir ein alkoholfreies Hefeweizen als Stärkung für die letzte Etappe.

Brücke über den Main, von Volkach nach Astheim.

Brücke über den Main, von Volkach nach Astheim.

Diesmal fahre ich von Astheim zur Vogelsburg auf dem Radweg, obwohl die Straße viel besser zu fahren geht (wurde letztes Jahr neu geteert und war länger komplett gesperrt – die sind wir mit der Radl-Runde mal schön runter- und wieder hochgefahren). Nach der Vogelsburg bzw. nach dem Abzweig nach Escherndorf wird die ST2260 bis Prosselsheim so richtig ätzend: eng, viel befahren, schlecht geteert. Aber das Stück lässt sich kaum vermeiden, leider!

Diesmal fahre ich von Astheim zur Vogelsburg auf dem Radweg, obwohl die Straße viel besser zu fahren geht (wurde letztes Jahr neu geteert und war länger komplett gesperrt – die sind wir mit der Radl-Runde mal schön runter- und wieder hochgefahren). Nach der Vogelsburg bzw. nach dem Abzweig nach Escherndorf wird die ST2260 bis Prosselsheim so richtig ätzend: eng, viel befahren, schlecht geteert. Aber das Stück lässt sich kaum vermeiden, leider!

Hinter Prosselsheim Wechsel auf den Radweg neben den Schienen, die nur noch von der Mainschleifenbahn genutzt wird. Die auch tatsächlich fuhr, als ich eben die ST2260 kreuzte, um die WÜ5 Richtung Gut Seligenstadt zu nehmen. Und so sehen die Bilder aus, die die HD Ghost macht, bevor sie sich mit leerem Akku und unter lautem Pfeifen verabschiedet … Vor Gut Seligenstadt geht es rechts weg, über einen geteerten Flurweg nach Kürnach, dann an der Kürnach entlang über Estenfeld und Lengfeld nach Würzburg hinein. Kurz nach 19 Uhr erreiche ich bestgelaunt die heimische Garage: Wieder eine tolle Fahrt mit interessanten Streckenvarianten.

Hinter Prosselsheim Wechsel auf den Radweg neben den Schienen, die nur noch von der Mainschleifenbahn genutzt wird. Die auch tatsächlich vorbeifuhr, als ich eben die ST2260 kreuzte, um die WÜ5 Richtung Gut Seligenstadt zu nehmen. Und so sehen die Bilder aus, die die HD Ghost macht, bevor sie sich mit leerem Akku und unter lautem Pfeifen verabschiedet …
Vor Gut Seligenstadt geht es rechts weg, über einen geteerten Flurweg nach Kürnach, dann an der Kürnach entlang über Estenfeld und Lengfeld nach Würzburg hinein. Kurz nach 19 Uhr erreiche ich bestgelaunt die heimische Garage: Wieder eine tolle Fahrt mit interessanten Streckenvarianten.

Statistik: Stöppach–Würzburg am 21.4.2014:

114,18 Tageskilometer
4:30:52 reine Fahrzeit
25,29 km/h Durchschnitt
69,23 km/h max.
74 UPM Durchschnitt
1053 m Tageshöhe

Für die Vollständigkeit – beide Touren aktualisiert:

Waldfenster–Ermershausen als GPX / KML

Stöppach–Würzburg als GPX / KML

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