Alltag, Frust, Radwege, Würzburg

Würzburg wird fahrradfreundlich? Nur, wenn alle mitmachen …

Wie ich vor kurzem beschrieben habe, gibt es echte Ärgernisse im Radleralltag – und doch auch den guten Willen, diese zu beseitigen. So konnte ich heute, beim erneuten Vorbeifahren an der Baustelle am Haugerring, zufrieden feststellen, dass tatsächlich das Loch verschwunden ist und mittlerweile durch eine Metallplatte – mit angeteerter Auf- und Abfahrt (!) – der Radweg wieder durchgängig befahrbar ist. Mein abschließendes Statement zu dieser Angelegenheit:

Fahrradunfreundlich (links): Lochgegraben, Dreckhäufchen liegengelassen, Gitter drumherum – fertig. Fahrradfreundlich (rechts): Dreck weggeräumt, Metallplatte aufs Loch, Kanten mit Teer angeschrägt – na also, geht doch! Warum nicht gleich so?

Fahrradunfreundlich (links): Loch gegraben, Dreckhäufchen liegengelassen, Gitter drumherum – fertig.
Fahrradfreundlich (rechts): Dreck weggeräumt, Metallplatte aufs Loch, Kanten mit Teer angeschrägt, Warnbojen links und rechts – na also, geht doch!
Warum nicht gleich so?

Jetzt schau mal einer an: Die Radfahrenden (und Fußgänger) werden nun durch ein eigens aufgestelltes Schild auf diese Baustelle hingewiesen. Super, so gehört sich das! Was sich allerdings nicht gehört …

Jetzt schau mal einer an: Die Radfahrenden (und Fußgänger) werden nun durch ein eigens aufgestelltes Schild auf diese Baustelle hingewiesen. Und die linke Warnboje steht da, wo Platz ist: Auf der Straße, nicht auf dem Radweg! Super, so gehört sich das!
Was sich allerdings nicht gehört …

… ist das weiterhin praktizierte Wildparken des PKW der Reinigungsfirma, halb auf dem Radweg (zu eng zum Durchfahren), halb auf dem Gehweg. Tiefbauamt und Straßenbaufirma haben ihre Hausaufgaben diesmal gemacht – nur den Vollpfosten von der Reinigungsfirma, die hier weiterhin selbstverständlich ihr Auto abstellen, ist das offensichtlich entgangen …

… ist das weiterhin praktizierte Wildparken des PKW der Reinigungsfirma, halb auf dem Radweg (zu eng zum Durchfahren), halb auf dem Gehweg.
Tiefbauamt und Straßenbaufirma haben ihre Hausaufgaben und den Radweg frei gemacht – nur den Verantwortlichen von der Reinigungsfirma, die hier weiterhin selbstverständlich ihr Auto abstellen, ist das offensichtlich entgangen …

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