Ehrgeiz, Fotografie, Lust, Radwege, Rennrad, Tour 100–200 km, Training

Tour: Von Würzburg zum Schwarzen Moor

Ferienzeit: Nach ein paar Tagen Berlin – leider über 1.000 km mit dem Auto, aber vor Ort immerhin nur mit ÖPNV und einen Tag lang sogar mit Leihrädern (!) unterwegs – kamen wir doch etwas früher zurück … und die einwöchige Rennradabstinenz (letzte Runde am 31. Juli abends) machte sich sofort bemerkbar. Am Mittwoch Abend nach unserer Rückkehr habe ich gleich die Wetterprognosen analysiert und den Freitag (8. August) für eine Tagestour ausgewählt: Mindestens 200 Kilometer sollten es werden, also z. B. bis hoch zum Schwarzen Moor fahren, dann weiterschauen. Und ja: Natürlich war das bloß ein Trick, um eine Kreuzbergtour zu tarnen …

… die allerdings ein paar Extras verpasst bekam – der Bericht in Bildern:

7:52 Uhr | Abfahrt in Würzburg – trotz Ferienzeit doch einiges an Verkehr in der Stadt.

7:52 Uhr | Abfahrt in Würzburg – trotz Ferienzeit doch einiges an Verkehr in der Stadt.

7:57 Uhr | Pflicht und Kür: Die Innenstadt verlasse ich über den Bahnhof und den Tunnel in Richtung Stein, um wieder über die Steinburg zu fahren. Erster Anstieg am Morgen, aber die schönste Strecke, um Würzburg Richtung Norden zu verlassen.

7:57 Uhr | Pflicht und Kür: Die Innenstadt verlasse ich über den Bahnhof und den Tunnel in Richtung Stein, um wieder über die Steinburg zu fahren. Erster Anstieg am Morgen, aber die schönste Strecke, um Würzburg Richtung Norden zu verlassen.

8:18 Uhr | Nämlich über den geschotterten Radweg von Oberdürrbach Richtung Güntersleben.

8:18 Uhr | Nämlich über den geschotterten Radweg von Oberdürrbach Richtung Güntersleben.

8:20 Uhr | Im Wald sind die fleissigen Arbeiter schon zugange …

8:20 Uhr | Im Wald sind die fleissigen Arbeiter schon zugange …

8:24 Uhr | … und kaum bin ich aus dem Wald heraus (und vom Schotter auf Teer gewechselt), kommt mir schon die erste Radlergruppe entgegen. Freundliches Grüßen, der Tag wird gut werden!

8:24 Uhr | … und kaum bin ich aus dem Wald heraus (und vom Schotter auf Teer gewechselt), kommt mir schon die erste Radlergruppe entgegen. Freundliches Grüßen, der Tag wird gut werden!

8:44 Uhr | Der Ochsengrund – die beste Wahl, um den Gramschatzer Wald zu umfahren.

8:44 Uhr | Der Ochsengrund – die beste Wahl, um den Gramschatzer Wald zu umfahren.

8:50 Uhr | Auch die Wanderer sind früh unterwegs – möglicherweise sogar Jakobsweg-Gänger, der hier kreuzt.

8:50 Uhr | Auch die Wanderer sind früh unterwegs und grüßen fröhlich.

9:01 Uhr | Ebenfalls mittlerweile verpönt: Die Abfahrt über die ST2294 nach Arnstein – stattdessen lieber die alte Straße durchs Tal, vollständig geteert und super zu fahren.

9:01 Uhr | Ebenfalls mittlerweile verpönt: Die Abfahrt über die ST2294 nach Arnstein – stattdessen lieber die alte Straße durchs Tal, vollständig geteert und super zu fahren.

9:17 | Hinter Arnstein jedoch geht es wieder auf die ST2294, zuerst durch Büchold, wo das Kopfsteinpflaster für einen Hauch »Paris–Roubaix« sorgt …

9:17 | Hinter Arnstein jedoch geht es wieder auf die ST2294, zuerst durch Büchold, wo das Kopfsteinpflaster für einen Hauch »Paris–Roubaix« sorgt …

9:32 Uhr | Von Gauaschach Richtung Lager Hammelburg.

9:32 Uhr | Von Gauaschach Richtung Lager Hammelburg.

9:45 Uhr | Nach der Abfahrt über die alte Straße vor Arnstein (Talweg) kommt nun die erste Cinemascope-Abfahrt von Lager Hammelburg hinab ins Tal.

9:45 Uhr | Nach der Abfahrt über die alte Straße vor Arnstein (Talweg) kommt nun die erste Cinemascope-Abfahrt von Lager Hammelburg hinab ins Tal.

9:55 Uhr | Hammelburg verlasse ich wieder in Richtung Diebach (ST2293), um auf den Thulbatal-Radweg zu wechseln.

9:55 Uhr | Hammelburg verlasse ich wieder in Richtung Diebach (ST2293), um auf den Thulbatal-Radweg zu wechseln.

9:58 Uhr | Noch vor Untererthal bzw. dem Queren der B27. Tempo gut.

9:58 Uhr | Noch vor Untererthal bzw. dem Queren der B27. Tempo gut.

10:05 Uhr | Thulbatal-Radweg, Blick auf Obererthal.

10:05 Uhr | Thulbatal-Radweg, Blick auf Obererthal.

10:20 Uhr | Diesmal verfranse ich mich nicht mehr im Wald, sondern wähle ab Thulba wieder die Straße. 10:30 Uhr | In Oberthulba biege ich ab Richtung Albertshausen – auf den Anstieg bei Hassenbach kann ich auch gut verzichten … 10:41 Uhr | … auch wenn die Piste zwischen Albertshausen und Poppenroth streckenweise wirklich übel zu fahren ist, voller Löcher und Flicken. Echt runtergeranzt …

10:20 Uhr | Diesmal verfranse ich mich nicht mehr im Wald, sondern wähle ab Thulba wieder die Straße.
10:30 Uhr | In Oberthulba biege ich ab Richtung Albertshausen – auf den Anstieg bei Hassenbach kann ich auch gut verzichten …
10:41 Uhr | … auch wenn die Piste zwischen Albertshausen und Poppenroth streckenweise wirklich übel zu fahren ist, voller Löcher und Flicken. Echt runtergeranzt …

10:50 Uhr | Aber mittlerweile weiss ich auch diesen Blick zu schätzen: Nach dem kleinen Hügel hinter Poppenroth macht das Panorama erstmals so richtig was her. Und ich, nach drei Stunden Fahrt, die erste kurze Pause.

10:50 Uhr | Aber mittlerweile weiss ich auch diesen Blick zu schätzen: Nach dem kleinen Hügel hinter Poppenroth macht das Panorama erstmals so richtig was her. Und ich, nach drei Stunden Fahrt, die erste kurze Pause.

10:51 | Und mit Panorama meine ich das hier: In der Mitte der Kreuzberg, im Tal vor mir Burkardroth mit seinen Ortsteilen Wollbach (rechts), Zahlbach (vorne) und Stangenroth (links) sowie Sandberg (hinten rechts) mit Ortsteil Langenleiten (hinten Mitte). Links vom Kreuzberg der Feuerberg, der nördlichste der »Schwarzen Berge« – und da will ich heute auch noch langfahren: Nämlich den Pass zwischen Totnansberg (839 m) und Feuerberg (832 m) auf der Verbindungsstraße von Gefäll nach Oberbach überqueren (wie schon beim verregneten Rhöner Kuppenritt vor ein paar Wochen, aber heute bei bestem Wetter).

10:51 | Und mit Panorama meine ich das hier: In der Mitte der Kreuzberg, im Tal vor mir Burkardroth mit seinen Ortsteilen Wollbach (rechts), Zahlbach (vorne) und Stangenroth (links) sowie Sandberg (hinten rechts) mit Ortsteil Langenleiten (hinten Mitte). Links vom Kreuzberg der Feuerberg, der nördlichste der »Schwarzen Berge« – und da will ich heute auch noch langfahren: Nämlich den Pass zwischen Totnansberg (839 m) und Feuerberg (832 m) auf der Verbindungsstraße von Gefäll nach Oberbach überqueren (wie schon beim verregneten Rhöner Kuppenritt vor ein paar Wochen, aber heute bei bestem Wetter).

11:20 Uhr | In Stangenroth biege ich gleich links ab, um auf der KG45 nach Gefäll zu fahren …

11:20 Uhr | In Stangenroth biege ich gleich links ab, um auf der KG45 nach Gefäll zu fahren …

11:24 Uhr | Am Ortsausgang von Stangenroth jedoch sehe ich einen Wegweiser zum Jugendzeltplatz am Totnansberg. Die Straße ist geteert – also ausprobieren: Auf der anderen Seite der Schwarzen Berge gibt es viele durchgängig geteerte Flurwege, die Platz, Platzer Kuppe, Berghaus Rhön, Geroda, Schildeck und Riedenberg verbinden. Es fährt sich auch echt schön … für ca. 5 Minuten, dann wechselt der Belag: Feiner Schotter – na dann eben so!

11:24 Uhr | Am Ortsausgang von Stangenroth jedoch sehe ich einen Wegweiser zum Jugendzeltplatz am Totnansberg. Die Straße ist geteert – also ausprobieren: Auf der anderen Seite der Schwarzen Berge gibt es viele durchgängig geteerte Flurwege, die Platz, Platzer Kuppe, Berghaus Rhön, Geroda, Schildeck und Riedenberg verbinden. Es fährt sich auch echt schön … für ca. 5 Minuten, dann wechselt der Belag: Feiner Schotter – na dann eben so!

11:31 Uhr | Kein Zuckerschlecken: Mit dem Beginn des Waldes vergröbert sich der Schotter, und die Strecke zieht an, kontinuierlich: Steigung nonstop.

11:31 Uhr | Kein Zuckerschlecken: Mit dem Beginn des Waldes vergröbert sich der Schotter, und die Strecke zieht an, kontinuierlich: Steigung nonstop.

11:46 Uhr | Seit 15 Minuten nur bergauf, dazu meistens im Sitzen, weil sonst das Hinterrad nicht mehr greift – fast hätte ich den Leberbrunnen links übersehen …

11:46 Uhr | Seit 15 Minuten nur bergauf, dazu meistens im Sitzen, weil sonst das Hinterrad nicht mehr greift – fast hätte ich den Leberbrunnen links übersehen …

12:00 | Nach weiteren 15 Minuten endlich raus aus dem Wald – und wieder Teer unter den Rädern. Diese Strecke braucht man mit dem Rennrad definitiv nicht zu fahren! Kein Spaß!

12:00 | Nach weiteren 15 Minuten endlich raus aus dem Wald – und wieder Teer unter den Rädern. Diese Strecke braucht man mit dem Rennrad definitiv nicht zu fahren! Kein Spaß! 5,7 Km, davon die letzten 3 Km mit 9% Steigung im Mittel – auf Rumpelschotter.

12:02 Uhr | Endlich oben am Pass – kurze Verschnaufpause.

12:02 Uhr | Endlich oben am Pass – kurze Verschnaufpause.

12:03 | Ich schaue mir kurz noch das Eiserne Kreuz an und mache mir meine Gedanken über den Wandel in der Symbolsprache …

12:03 | Ich schaue mir das Eiserne Kreuz an und mache mir meine Gedanken über den Wandel in der Symbolsprache …

12:12 Uhr | Aber jetzt die Belohnung für eine halbe Stunde Schotterpiste (6 Km) bergauf: …

12:12 Uhr | Aber jetzt die Belohnung für eine halbe Stunde Schotterpiste bergauf: …

… Abfahrt …

… Abfahrt …

… hinab nach Oberbach …

… hinab nach Oberbach …

… im Eiltempo: 5 Km in 4 Minuten.

… im Eiltempo: 4 Km in 4 Minuten.

12:20 Uhr | Hinter Oberbach wechsle ich auf die ST2289. Der Verkehr hier ist nicht jedermanns Sache, aber ich will jetzt doch langsam mal ein warmes Mittagessen.

12:20 Uhr | Hinter Oberbach wechsle ich auf die ST2289. Der Verkehr hier ist nicht jedermanns Sache, aber ich will jetzt doch langsam mal ein warmes Mittagessen – also Strecke machen ohne Experimente.

12:29 Uhr | Brücke oberhalb von Wildflecken.

12:29 Uhr | Brücke oberhalb von Wildflecken.

12:32 Uhr | Hinter Wildflecken wechsle ich – quer durchs Gras – auf den Radweg, der nun dem Straßenverlauf bis Oberwildflecken folgt, aber nicht so nervig ist mit den vielen Autos. Hier geht es auf der NES25 weiter bis zum Pass zwischen Arnsberg (843 m) und Kreuzberg (928 m).

12:32 Uhr | Hinter Wildflecken wechsle ich – quer durchs Gras – auf den Radweg, der nun dem Straßenverlauf bis Oberwildflecken folgt, aber nicht so nervig ist mit den vielen Autos. Hier geht es auf der NES25 weiter bis zum Pass zwischen Arnsberg (843 m) und Kreuzberg (928 m).

12:57 Uhr | Immer wieder ist nach der 180°-Kehre am Pass und dem Wechsel auf die NES10, nach ca. 95 Streckenkilometern in den Beinen, der Anblick des Kreuzbergs einfach sagenhaft – auch wenn hier die härteste Rampe der (heutigen) Tour wartet: 1 Km vom Waldrand bis hoch, 10% Steigung im Mittel, das untere Drittel mit 13%. Aber auch heute wieder: Nonstop hoch, meine Beine wollen keine Standpause.

12:57 Uhr | Immer wieder ist nach der 180°-Kehre am Pass und dem Wechsel auf die NES10, nach ca. 95 Streckenkilometern in den Beinen, der Anblick des Kreuzbergs einfach sagenhaft – auch wenn hier die härteste Rampe der (heutigen) Tour wartet: 1 Km vom Waldrand bis hoch, 10% Steigung im Mittel, das untere Drittel mit 13%. Aber auch heute wieder: Nonstop hoch, meine Beine wollen keine Standpause.

13:09 Uhr | Schon kommen mir Rennradfahrer entgegen, dieweil die Sonne sich hinter einer Wolke verkriecht, aber nur kurz: Oben Sonnenschein bei angenehmer Betreibsamkeit.

13:09 Uhr | Schon kommen mir Rennradfahrer entgegen, dieweil die Sonne sich hinter einer Wolke verkriecht, aber nur kurz: Oben Sonnenschein bei angenehmer Betreibsamkeit.

13:23 Uhr | Heute wieder der Klassiker, mit einem Schlag Bratensoße extra aufs Kraut, und endlich mal wieder eine ordentliche Halbe. Aber nur eine! Ich habe noch zu tun …

13:23 Uhr | Heute wieder der Klassiker, mit einem Schlag Bratensoße extra aufs Kraut, und endlich mal wieder eine ordentliche Halbe kühles, leckeres Kreuzbergbier. Aber nur eine! Ich habe noch mehr vor heute …

13:59 Uhr | Abfahrt vom Kreuzberg, wie immer mit mehr als 70 kmh. Im Blick jetzt der Arnsberg. Aber es geht nicht zurück nach Oberwildflecken (links ab) …

13:59 Uhr | Abfahrt vom Kreuzberg, wie immer mit mehr als 70 kmh. Im Blick jetzt der Arnsberg. Aber es geht nicht zurück nach Oberwildflecken (links ab) …

… sondern geradeaus und hinunter nach Bischofsheim. Hier bin ich vor knapp drei Wochen auch hoch, mit Dirk.

… sondern geradeaus und hinunter nach Bischofsheim. Hier bin ich vor knapp drei Wochen auch hoch, mit Dirk.

14:07 Uhr | In Bischofsheim steuere ich zuerst die Tankstelle an, eiskaltes Mineralwasser kommt frisch in beide Flaschen, dann durch Bischofsheim durch und nach links weg Richtung Bauersberg, hoch auf die Hochrhönstraße.

14:07 Uhr | In Bischofsheim steuere ich zuerst die Tankstelle an, eiskaltes Mineralwasser kommt frisch in beide Flaschen, dann durch Bischofsheim durch und nach links weg Richtung Bauersberg, auf die Hochrhönstraße.

14:20 Uhr | Anfangs sind meine Beine etwas schwer, aber sie gewöhnen sich schnell wieder ans Arbeiten. Nach der 500 m-Marke und einer 180°-Kehre vorbei am verödeteten Berggasthof Bauersberg.

14:20 Uhr | Anfangs sind meine Beine etwas schwer, aber sie gewöhnen sich schnell wieder ans Arbeiten. Nach der 500 m-Marke und einer 180°-Kehre vorbei am verödeteten Berggasthof Bauersberg.

14:30 Uhr | Am Bergwerk vorbei, nächste Kehre, 600 m, der Wald verspricht Schatten.

14:30 Uhr | Am Bergwerk vorbei, nächste Kehre, 600 m, der Wald verspricht Schatten.

14:42 | Ich höre ein vertrautes Rauschen neben mir, kurz vor 700 m – ein Pedelecfahrer zieht gemächlich kurbelnd an mir vorbei. Verfluchte Elektrik! Ich halte rechts an, Schnaufen und Trinken, da zieht gleich noch ein Rennrad vorbei. Verd…, hinterher, aber den packe ich nicht mehr. Die 800 m-Marke in Sichtweite – und damit das Ende der Steigung –, verliere ich ihn aus den Augen.

14:42 | Ich höre ein vertrautes Rauschen neben mir, kurz vor 700 m – ein Pedelecfahrer zieht gemächlich kurbelnd an mir vorbei. Verfluchte Elektrik! Ich halte rechts an, Schnaufen und Trinken, da zieht gleich noch ein Rennrad vorbei. Verd…, hinterher, aber den packe ich nicht mehr. Die 800 m-Marke in Sichtweite – und damit das Ende der Steigung –, verliere ich ihn aus den Augen.

14:59 Uhr | Dafür gerät mit Verlassen des Waldes zuerst der Heidelstein (923 m) ins Blickfeld. Und ich ärgere mich innerlich über den blöden Berliner, der da die ganze Zeit mit laufendem Motor steht, damit seine Klimaanlage schön weiterwerkelt. Naturschutzgebiet, Du Pfeife!

14:59 Uhr | Dafür gerät mit Verlassen des Waldes zuerst der Heidelstein (923 m) mit seinem Sendemast ins Blickfeld. Und ich ärgere mich innerlich über den blöden Berliner, der da die ganze Zeit mit laufendem Motor steht, damit seine Klimaanlage schön weiterwerkelt. Naturschutzgebiet, Du Pfeife!

15:05 Uhr | Immer noch leichte Steigung, aber ich beschleunige und schalte sukzessive in die hohen Gänge. Aber nicht zu schnell, denn die Farbenpracht ist immer wieder toll hier oben.

15:05 Uhr | Immer noch leichte Steigung, aber ich beschleunige und schalte sukzessive in die hohen Gänge. Aber nicht zu schnell, denn die Farbenpracht ist immer wieder toll hier oben.

15:09 Uhr | Ein Rennradfahrer – war das der, der mich überholt hat? 15:16 Uhr | Vor mir erspähe ich eine Gruppe Radfahrer – wen ich in jedem Fall erkenne: den Pedelecfahrer (an seinem Hemd). Während er offensichtlich die ganze Zeit mit konstantem Tempo fährt, habe ich mich zwar am Bauersberg eher gemächlich hochgearbeitet, aber hier oben kann ich wieder Tempo machen. Zwei Minuten später habe ich ihn – samt seiner ebenfalls elektrifizierten Begeliterin UND dem Rennradfahrer! Na also!! Was für ein geiler Tag … ;-)

15:09 Uhr | Ein Rennradfahrer – war das der, der mich überholt hat?
15:16 Uhr | Vor mir erspähe ich eine Gruppe Radfahrer – wen ich in jedem Fall erkenne: den Pedelecfahrer (an seinem Hemd). Während er offensichtlich die ganze Zeit mit konstantem Tempo fährt, habe ich mich zwar am Bauersberg eher gemächlich hochgearbeitet, aber hier oben kann ich wieder Tempo machen. Zwei Minuten später habe ich ihn – samt seiner ebenfalls elektrifizierten Begeliterin UND dem Rennradfahrer! Na also: geht doch … 😉

15:19 Uhr | Abzweig nach Roth – den nehme ich nachher als Abfahrt, um meine Hochrhönstraßenfahrten um weitere Varianten anzureichern

15:19 Uhr | Abzweig nach Roth – den nehme ich nachher als Abfahrt, um meine Hochrhönstraßenfahrten um weitere Varianten anzureichern.

15:22 Uhr | Aber zuerst: Endspurt zum Schwrzen Moor, im Wald eine Gruppe Baumpflanzer, die zu ihren Autos zurückgehen.

15:22 Uhr | Aber zuerst: Endspurt zum Schwarzen Moor, im Wald queren Baumpflanzer die Straße, die zu ihren Autos zurückgehen.

15:27 Uhr | Schwarzes Moor, Bionade, Zigarette – und heute keine Bratwurst. Bin noch satt …

15:27 Uhr | Kiosk am Schwarzen Moor: Bionade, Zigarette – und heute keine Bratwurst. Bin noch satt …

15:51 Uhr | Zurück auf die Hochrhönstraße, jetzt wieder Richtung Süden.

15:51 Uhr | Zurück auf die Hochrhönstraße, jetzt wieder Richtung Süden.

16:04 Uhr | Eine der schönsten Stellen, um das Panorama zu genießen, was ich dem paar auch im Vorbeifahren sage. Der Mann freut sich und dankt für den Hinweis.

16:04 Uhr | Eine der schönsten Stellen, um das Panorama zu genießen, was ich dem Paar auch im Vorbeifahren sage. Der Mann freut sich und dankt für den Hinweis. Dann: Links ab nach Roth.

16:06 Uhr | Abfahrt nach Roth – wunderschön, aber vor lauter Glückseligkeit habe ich vergessen, dass der Akku meiner Kamera ja irgendwann schlappmachen wird: und zwar jetzt, leider. Ich hätte gerne noch ein paar Kurven und Ausblicke gezeigt, besonders nach dem Wald und kurz vor Roth war es sehr schön, aber leider gibt es von der Abfahrt keine Fotos mehr …

16:06 Uhr | Abfahrt nach Roth – wunderschön, aber vor lauter Glückseligkeit habe ich völlig vergessen, dass der Akku meiner Kamera ja irgendwann schlappmachen wird: und zwar genau jetzt, leider! Ich hätte gerne noch ein paar Kurven und Ausblicke gezeigt, besonders nach dem Wald und kurz vor Roth war es sehr schön, aber leider gibt es von der Abfahrt keine Fotos mehr …

… nur dieses eine Foto von der Rother Kuppe, bei einem kurzen Stopp mit dem iPhone gemacht. Von Roth gings über Stetten, Nordheim und Ostheim im Streutal nach Mellrichstadt zum Hauptbahnhof, wo ich kurz vor 17 Uhr eintraf, meine Tickets löste – und noch glücklicherweise den verspäteten 16:49-Zug erwischte, der ohne Umsteigen bis Würzburg durchfuhr. Kurz nach 18 Uhr Ankunft in Würzburg – zwar nur 160 Km statt der geplanten 200, aber mit 2.253 Höhenmetern genug Spaß für die Beine, die heute echt alles mitgemacht haben.

… nur dieses eine Foto von der Rother Kuppe (von hinten), bei einem kurzen Stopp mit dem iPhone gemacht.
Von Roth gings über Stetten, Nordheim und Ostheim im Streutal nach Mellrichstadt zum Hauptbahnhof, wo ich kurz vor 17 Uhr eintraf, meine Tickets löste – und noch glücklicherweise den verspäteten 16:49-Zug erwischte, der ohne Umsteigen bis Würzburg durchfuhr. Kurz nach 18 Uhr Ankunft in Würzburg – zwar nur 160 Km statt der geplanten 200, aber mit 2.253 Höhenmetern genug Spaß für die Beine, die heute echt alles mitgemacht haben.

Statistik:

159,84 Tageskilometer
7:25:24 reine Fahrzeit
21,53 km/h Durchschnitt
71,36 km/h max.
69 UPM Durchschnitt
2.253 m Tageshöhe

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