Alltag, DIY, Ehrgeiz, Frust, Hardware, Lust, Mensch-Maschine, Technik

Satz mit X …

Wenn man sich etwas intensiver mit dem Radfahren beschäftigt, dann heißt das, dass man sich auch mit vielen Aspekten drum herum nicht nur intensiv, sondern eben etwas intensiver beschäftigt. Schon intensiv ist für die meisten kaum nachvollziehbar, intensiver erst recht nicht. Ich denke an die Zeit zurück, als der Fahrradkauf eine Sache von Minuten war: rein ins Geschäft oder, besser noch, zu einem Freund, den Hobel einmal kritisch angeschaut, und gut war’s. Nein, ich denke nicht wehmütig daran zurück, ich bin froh, dass diese Zeit für mich schon länger vorbei ist. Um genau zu sein: Knapp 16 Jahre …

Aufmerksame Blogleserinnen und -leser wissen, dass ich mein erstes richtiges Rad im Jahr 2002 erwarb – obwohl ich schon vorher diverse Räder fuhr, habe ich diesen Moment als Geburt eines Radfahrers bezeichnet und im ersten Artikel dieses Blogs ausführlicher beschrieben. Obwohl ich das Radfahren in den letzten Jahren etwas intensiviert habe, habe ich andererseits im Alltag kaum noch Herzblut vergossen – wenn ich ehrlich bin: meine Wege sind so kurz hier in der Stadt, dass ich – als eigentlich überzeugter Fußgänger – innerhalb von 20 Minuten fast überall da bin, wo ich hin will oder muss. Radfahren in der Stadt zelebriere ich dann eher als schnelle Runde, mal auf dem Stahlrenner, mal auf dem Singlespeed, aber sobald es kühler oder regnerisch ist, gehe ich lieber zu Fuß. Mein Giant Central Park hat die letzten Jahre, seit MTB, Rennrad & Co. im heimischen Stall eingezogen sind, ein eher beschauliches Dasein geführt als Schlechtwetter-Fahrrad oder zunehmend als Lastesel – komplett ausgestattet mit Schutzblechen, Gepäckträger, Nabendynamo, Anhänger-Kupplung. Und es hat stoisch und zuverlässig seine Dienste verrichtet – v.a. als Zugfahrzeug.

Ich hoffe, die Bilder belegen, dass ich nicht nur Bier trinke – und keine Nachfragen bitte, ob auf der Anhängerdeichsel ein Aufkleber angebracht ist, der besagt, dass man den Anhänger mit max. 25 kg beladen darf …

Seit der ersten Erwähnung des Candy B. Gravellers arbeitete es in mir – obwohl ich das Spot-Tracking für nicht notwendig erachte auf dieser Strecke (es aber mit Kosten verbunden ist bei Kauf oder Leihe, dazu noch im Betrieb – irgendwer muss ja mit dem Teil kommunizieren bzw. die Position des Trackers für die Welt sichtbar machen), finde ich die anderen Aspekte alle spannend und verlockend – vor allem den Streckenanteil abseits der KFZ-befahrenen Straßen. Schließlich lagen vor der Anschaffung des Rennrads im Sommer 2012 zwei halbe Jahre auf dem MTB nebst längeren Touren, mir gefiel immer schon das Fahren auf Forst- oder Landwirtschaftswegen, und bei Singletrails bevorzugte ich schnell die natürlichen und mied die künstlich gepimpten: mit Erde und Geäst modellierte 180°-Kehren, nasse, verzogene, längs zu befahrende Balken, Downhill-Pisten mit beinahe 100% Gefälle und Sprungschanzen am Ende … überhaupt nicht mein Ding. Letztgenannte auf dem M-Weg bei Veitshöchheim irgendwo oben im Wald habe ich geschoben: bergab. Dafür war ich schon öfters mit meinem Renner und den 25er Reifen auf Schotter unterwegs – geht, aber müsste eigentlich noch besser gehen!

Also: Graveln – keine Extrempisten, aber alles, was irgendwie befahrbar scheint und vor allem landschaftlich interessant liegt – und geteerte Flurwege befuhr ich schon öfters mit dem Renner, gerade für kürzere Abendrunden bieten sie um Würzburg herum viel Abwechslung. Also: Angemeldet. Also: Fahrrad. Welches? Focus-Renner scheidet aus, mehr als 25 mm Reifen wird abenteuerlich. Beim Stahlrenner ebenso beim Hinterrad, während die Gabel genug Luft für geschätzt 36 mm hätte. Der MBK-Renner ist zu groß und noch enger gebaut. Mein Bergamont-Mountainbike hat 26″-Laufräder, eine schwere Federgabel und einen auf Dauer mir zu unbequemen Lenker. Mit ihm lässt sich gut rumpelige Anstiege hochschleichen, aber mir gefällt auch nicht mehr die Sitzhaltung/Geometrie dieser Räder, obwohl es als Hardtail natürlich nicht wirklich exotisch gebaut ist.
Aber hey! Das blaue Singlespeed hat schöne dicke 28″-Schlappen, da geht was! … Hahaha, der war gut!!

Klar, das Giant! 28″ mit 40 mm, locker. Rennlenker würde auch passen, den Original-Lenker fahre ich immer noch. Eine ausführliche Wartung steht sowieso an: Antrieb runtergenudelt, Schalthebel schwergängig – die 3×9-Deore-LX arbeitete präzise, muss nun aber auch mal zum Zahnarzt. Warum nicht gleich ein neues Gebiss? Das hält wieder ein paar Jahre, und es beisst in der nächsten Zeit besonders gut. Schutzbleche und Gepäckträger, Nabendynamo und Licht – alles da für längere Touren unter wechselnden Bedingungen. Nur eine schwere MTB-Gabel hat die leichtere Originalgabel schon vor Jahren ersetzen müssen, so richtig hübsch ist es nicht geblieben, das ganze Rad – das soll jetzt anders werden: Du bist es!

Seit Februar arbeitete es in mir, angefeuert nicht zuletzt durch Evas Entschluss, ein Gravelrad aufbauen zu lassen. Zufällig enthielten zwei aktuelle Zeitschriften Berichte über Gravel-Räder, in der heimischen Sammlung habe ich auch noch was gefunden, online geschaut, Berliner Fahrradschau … »Ein Rad für alles« mein neues Credo: praktisch im Alltag, schnell auf der Straße, robust eher auf Wegen als im Gelände – den Unterschied zwischen Alltagsrad, Randonneur oder Gravel-Rad würden wenige Schrauben und Anbauteile ausmachen, die Basis (Nabendynamo, Licht, 2×10 Compact-Schaltung mit 32er Bergritzel) immer bleiben, die Reifen doppelt angeschafft – für mehr Alltag/Langstrecke und für mehr Schotter/weiche Beläge.

Im Laden meine Idee kundgetan (ein 700 Euro-Paket = Neupreis des Komplett-Rads 2002 ohne spätere Anbauten), doch noch mal eine Nacht geschlafen. Ohne die Anbauten und Wartungsarbeiten der letzten 16 Jahre wäre das wie ein Zweitkauf des Neurads – mit dem Unterschied, dass der Alurahmen schon 16 Jahre alt ist und am Oberrohr eine kleine Macke hat. Aber: Der Rahmen gefällt mir immer noch, die Geometrie passt und könnte genauso eine Starrgabel mit Rennlenker vertragen (auch optisch), alle Züge liegen innen, womit Taschenplatzierungen fast keine Grenzen gesetzt sind – und ich weiss, wie sich der Rahmen anfühlt, wie er sich fährt: Das Giant hat vieles vorbereitet, was ich heute kann oder weiss über Technik und Komfort. Bloß eine Maschine, ein Arbeitstier, aber auch ein geliebtes Rad. Und unter Aspekten der Nachhaltigkeit (reparieren/upgraden statt neu kaufen) und des Platzes (ja, die Garage ist voll mit Rädern, kein Platz mehr für noch eines) auch eine Entscheidung, die das Gewissen beruhigen würde. Mit einer 1 vor der 700 gäbe es gut bis komplett ausgestattete, hochinteressante attraktive Neuräder, auch hier vor Ort im Laden. In dem ich in den letzten 16 Jahren drei Räder für mich und eines für die Kinder gekauft habe. Und ein Neurad könnte ich als Freiberufler problemlos steuerlich geltend machen, einen Packen Fahrradteile nicht so gut …

Aber nein: Das Giant wird es werden. Bestellung der Teile erfolgte letzten Mittwoch, meine Anlieferung des Rahmens (denn ich wollte diesmal nicht selber schrauben) am Donnerstag, früher Nachmittag. Ich zerlegte es zuvor recht schnell, durch etliche Updates waren fast alle Teile in den letzten 16 Jahren verändert und bewegt worden. Das Säubern und Warten der Teile vor Einlagerung (Federgabel) oder Wiederverwendung (Beleuchtung, Träger, Schutzbleche) würde später erfolgen … und wenn ich gar nicht zufrieden wäre mit dem Ergebnis, gäbe es in der heimischen Garage immer noch drei Rennräder, die alle gerne eine nagelneue Shimano-Compact-Schaltung und einen zeitgemäßen Lenker/Vorbau aufnehmen würden.

Leer gefiel mir der Rahmen noch besser, erst recht nach einem Schnellputz mit Hochdruckreiniger (na klar, schließlich sind keine empfindlichen Teile mehr dran) und heißem Seifenwasser. Klar, an ein paar Stellen hat sich auch etwas Lack verabschiedet, aber das ist nicht so tragisch, denn der war ja eh schon nicht mehr fest … beim Verlassen des Ladens doch noch schnell eine Frage: »Christoph, schau mal hier, die Risse an den Kettenstreben: Ist das nur Lack?« …

Muss ich weiterschreiben? Wirklich?? Der Blick des Fachmanns bringt Gewissheit: »Ne, das ist nicht der Lack, das ist der Rahmen: der ist gebrochen.« Eine Welt brach in diesem Moment zusammen: Beide Kettenstreben angebrochen, die eine fast zu 2/3 durch, die andere zur Hälfte.

Das wars für das Giant (R.I.P.) – nicht nur in Bezug auf Update/Gravel, sondern für immer: Selbst vom Wiederaufbau als Stadtschleuder, um alle zwei Wochen die Bierkisten zu ziehen, nehme ich Abstand. Auf den gebrochenen Rahmen setze ich mich nicht mehr mit meinen fast zwei Zentnern Lebendgewicht, und da es Aluminium ist, geht auch keine schnelle Reparatur beim Dorfschmied … VERDAMMTE SCHEISSE!!! Sorry, das musste raus.

Nachdem ich schon eine Weile überlege, jedem Blogpost einen Songtitel zur Seite zu stellen – Takeshi summt ja auch schon seit einiger Zeit immer wieder öffentlich vor sich hin, wenn man ihr das richtige Stichwort liefert –, fällt mir diesmal die Entscheidung leicht, nach dem Titel muss ich gar nicht lange suchen:
»The Bitterest Pill (I Ever Had To Swallow)« von The Jam (1982).

Fortsetzung folgt …

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17 Gedanken zu “Satz mit X …

  1. Oh nein, Jochen, das ist ja äußerst unschön!! Nach der langen Zeit 😦 Nur gut, dass Ihr es jetzt entdeckt habt, wobei Dein Aufbauer es sicher spätestens beim Bearbeiten bemerkt hätte… schwacher Trost. Ich hoffe, der Candy B. ist nicht gefährdet? Fortsetzung folgt ja noch…

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    • Buu-huu-huuähh … schnief, heul … ja, Eva, das war echt der Downer der Woche, vielleicht sogar des Jahres. Und Du kannst Dir denken, dass dieser Blogpost natürlich von vornherein als Zweiteiler gedacht war – nur hätte ich eben gerne auch den zweiten Teil über das Giant geschrieben, das wird nun nicht mehr der Fall sein. Aber Mitte nächster Woche sollte alles da sein, um Teil zwei anzugehen – und den Candy B. natürlich …
      Hach, das geht ja schon fast in Richtung Tragödie, aber mit ein wenig Schicksal, das mir dann auch mal wohl gesonnen sein darf, wendet sich das Blatt schließlich doch noch, und »mein Fahrrad und ich« erleben ein episches Happy End. Mir stellen sich vor Aufregung jetzt schon sämtliche Haare senkrecht, und ich spoilere soviel: Die oben erwähnte »1« ist auch dabei … 😉

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  2. Daniel Hagmann schreibt:

    Ach herrje! Aber hey: der Rahmen ist dir nicht mit Anhänger im Kreuz auf der Zeppelinstr. downhill unterm Hintern weggegangen. Das ist doch irgendwie mehr wert, als ein gelungener Umbau. Kopf hoch!

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    • Ja, Daniel, das ist mehr Wert, zumindest im Moment: denn den Gedanken, den Tod zu finden bei der Schussfahrt die Zeppelinstraße runter, während das Rad unter mir zerbricht, von hinten 60 Liter Bier kommen und mich ins Jenseits schieben/spülen – den hebe ich mir auf für später. Hoffentlich viel später, aber wenn es dann so weit ist und sein muss: bitte so … 😉

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  3. Steffen Schott schreibt:

    Der Bordstein der das Giant richtig lang hätte werden lassen war schon ganz nah.
    Der Rahmen ist optimal zu Ende genutzt. Perfektes Timing Jochen. Tut mir leid um das gestorbene Projekt Giant – aber Glückwunsch zum frei werdenden Platz in der Garage und den zurückbehaltenen Euros für eine bessere Lösung.
    Als du neulich am Markt bei der „fahr Rad Dank Aktion“ deine Gravelbike Umbaupläne beschrieben hast war ich skeptisch.
    Wegen Aluminium. Das Material neigt zu Ermüdungsbrüchen. Im MTB Bereich unkritisch, da mit Vollfederung oder dicken federnden Reifen die Stöße gedämpft werden. Im Gelände ohne Federung wäre ich vorsichtig.
    Das Rennräder mit diesem Material recht lange funktionieren wundert mich.
    Worauf läufst hinaus: Mein Plädoyer zum guten alten Stahlrahmen. Mit dem genannten Budget zum Umbau gibt es hochwertige Räder auf dem Gebrauchtmarkt. Suche kann dauern. Umbau auf 8-9-10 Fach meist möglich. Scheibenbremse nicht. Gut eingestellte und gepflegte Cantilevers und V- Brakes haben aber auch ihre Vorteile.
    Weiterhin allzeit gutes Timing und unfallfreie Fahrten wünscht Steffen

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  4. Ja, wie schon getippt wurde, eigentlich schade, ma(n)n hängt ja dann doch wieder irgendwie an seiner alten Schlörre, aber auf der anderen Seite…

    Hey man ! Was gibt es besseres als einen Rahmen der fettich wie Brötchen ist als Berechtigungsgrund für ein Neues.

    *kurze Überlegung*

    Der Wehmut wegen – man könnte den Rahmen noch mal schön sauber machen und dann nett in der Wohnung als Schaustück drapieren.

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    • Tja, Joas, ich habe selber viel gegrübelt: War es der Römer-Kindersitz, der jahrelang an der Sattelstange (nicht am Rohr, das war zu dick) oben war und den Schwerpunkt vielleicht ein wenig zu ungünstig verlagert hat, so dass zuviel Druck auf diese, zugegeben: heikelste Stelle der Kettenstreben wirkte? Damals habe ich auch noch deutlich mehr gewogen als heute.

      Oder waren es einfach die Hängerladungen des letzten Jahres, die zu sehr gedrückt haben? Siehe die Bilder oben – 5 volle Kisten Wasser zu 12 PET-Literflaschen macht alleine schon 60 Liter Wasser netto, das entspricht ziemlich genau 60 kg plus Plastik drum herum. Vor zwei Wochen fuhr ich 6 volle Kisten, davon 3 Bierkästen, bei denen die Glasflasche ja leer schon fast soviel wiegt wie anderswo die volle PET-Flasche …
      Ich habe für mich daraus die Konsequenz gezogen, beim »Fahrrad für alles« eines auszuklammern: den Anhänger. Den darf ab demnächst ein nur zu diesem Zweck hergerichtetes Zugfahrrad ziehen …

      Steffen (Kommentar oben) schreibt von Ermüdungsbrüchen bei Alu-Rahmen, das scheint mir plausibel. Aber egal ob die Risse nun im Lauf der Zeit wuchsen oder zu einem beliebigen Zeitpunkt in ihrem jetzigen Umfang entstanden durch einen einzigen heftigen Impact, zwei Dinge stehen für mich fest:
      1. Art und Lage der Brüche lassen auf zu hohe Gewichtseinwirkung schließen;
      2. Alu-Rahmen lassen sich nicht reparieren, zumindest lohnt es in diesem Fall nicht.

      Da ich nun auf einen Schlag 2 Räder losgeworden bin – das Giant ist Schrott, mein MTB habe ich 2 Tage zuvor »vererbt« an Emil, unseren jüngsten Sohn (14), dem es fast schon wie angegossen passt – habe ich kein wirklich schlechtes Gewissen im Moment, mir gegen alle Vorsätze doch ein neues Rad in diesem Jahr zu kaufen. Und wie rational momentan doch alles scheint, belegt Spoiler #3:
      Zulässiges Gewicht = 150 kg

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  5. Steffen Schott schreibt:

    Ich denke die Vermutung Velokicks, das der Anhänger für den Rahmenbruch verantwortlich ist trifft zu.
    Letztendlich ist es wohl die Summe aller Lastwechsel die auf die Kettenstrebenröhrl eingewirkt haben.
    Bei jeder Kurbelumdrehung wird in dem Querschnitt des Rohrs hier gedehnt und dort gedrückt und umgekehrt.
    Und dann Jochen mit Anhänger im Wiegetritt die Ampelpassage bei Gelb die Zeppelinstrasse hoch – damit hat der Giant Rahmenrohrkonfigurator nicht gerechnet.
    Irgendwann mag das Material nicht mehr und reagiert mit Rissen im Gefüge. Der einst so in Rohrform erstarrten Aluminiumschmelze reichts und immer mehr Molekülverbindungen beschließen die Trennung von ihren Nachbarn im besonders belasteten Bereich.

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  6. Der Fahrradanhänger würde sich gut an meinem E-Bike machen mit 5 Kasten Bier 🙂 enge Rechtskurven sind mit dem Fahrradanhänger aber nicht möglich oder?

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    • Normale Kurven, links oder rechts, sind kein Problem – „eng“ ist relativ, aber ja: linksrum ist natürlich viel Platz, rechtsrum konstruktionsbedingt weniger, aber ich erinnere mich nicht daran, größere Probleme gehabt zu haben in den fast 20 Jahren, weder mit Kindern noch Bierkisten …

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