Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Tour > 200 km

I did it again: Candy B. Graveller (2/2)

So wie ich mein Zeitbudget beim Candy ausgereizt habe, so musste ich mal wieder meine Ansage, »im Lauf der Woche« würde Teil 2 folgen, ausreizen bis zum letzten Wochentag. Der zweite Teil meines Berichts über den Candy – Teil 1 findet sich hier.

Sonntag, 15. April – Tag 4 (KM 356–537)

Ich erwache nach einer ruhigen Nacht aus einem eher leichten Schlaf – dank der Vögel. Amsel, Drossel, Fink und Star? Denkste – die gemeine Feldkrähe startet den Tag mit hässlichem Krächzen. Ich habe noch etwa anderthalb Tage für eine Strecke (282 km), die etwas weniger lang ist als die, für die ich bisher drei Tage gebraucht habe (356 km) – allerdings ohne die langen Anstiege des Spessarts, der Rhön, des Hainich … trotzdem: fast 300 Kilometer to go, und mich überzeugt mein Tempo nicht restlos.

6.15 Uhr – Der Spot am Morgen: Unten (vorne) am Ende des Weges läuft der Track entlang, oben (hinter mir) endet dieser Weg in den Feldern – er sieht wichtiger aus, als er ist. Abbau …

… und währenddessen den Morgenkaffee zubereiten. Dann kann es weitergehen, Frühstück gibt es … ähem: bei nächster Gelegenheit.

7.15 Uhr – Am Molchbrongraben. Natürlich stimmt das mit dem Licht so nicht ganz, aber ich musste in die aufgehende Sonne hinein fotografieren, der Morgennebel und das (eigentlich andere) Licht: einfach schön …

9.45 Uhr – Kyffhäuser, hinten im Dunst, bei Kachstädt etwa gesehen (KM 389). Ich liege mindestens zwei Stunden hinter meiner Position vom Vorjahr … und da ich den Schlenker über den Autohof bei Sangerhausen nicht fahre, sondern stur dem Track folge, ist auch nicht wirklich viel los mit Frühstück. Dafür wird es sehr schnell sehr warm, und so kommt die nächste Gelegenheit zur Nahrungsaufnahme tatsächlich erst in Eisleben.

12.30 Uhr – Lutherstadt Eisleben. Endlich ein »richtiges« Essen, das Frühstück hat nicht stattgefunden (zugegeben: Ich habe auch keines gebraucht, derzeit sind die Energiespeicher bei mir generell ziemlich voll).

14.00 Uhr – Zigarettenpause irgendwo im Schlenzetal zwischen Oeste und Friedeburg (Saale). Die für mich wichtige Marke der Restkilometer ist geknackt – vorne die »1«. Die muss jetzt auch noch weg, aber es ist schon Nachmittag …

16.00 – Köthen, Imbissbude (KM 467). Von Georg kommt eine SMS: »Hey Jochen, schon wieder am Weißbier trinken? Nur noch 200 km, schaffst du! Come on!«
Verdammt: Sieht er mich etwa hier sitzen? Ich schaue beim Tracking nach: Tatsächlich, ich bin an der Bude zu sehen … 😉
Das ist die Bude, an der ich letztes Jahr zweieinhalb Stunden früher abgefahren bin – alleine, um den Rest runterzuschrubben. Heute wieder – nur muss ich nicht mehr so weit fahren.

Es gibt noch zwei Absprachen am Vorabend mit meinen Berliner Freunden. Bei Hubert, der nicht weit vom Ziel in Berlin wohnt, werde ich am Montag Mittag kurz auftauchen, um das Rad und mich zu reinigen für die Zugfahrt zurück. Franz, mit dem ich schon zwei schöne lange Touren gefahren bin, unterbreite ich das unmoralische Angebot, bei Zeit und Lust doch einfach mir entgegenzufahren zu einem gemeinsamen Overnighter irgendwo vor Berlin – er bittet sich eine Nacht Bedenkzeit aus …

17.40 Uhr – Bei Dessau (KM 494). Die Zusage von Franz für den Overnighter kommt heute schon vor dem Mittagessen, und ich schlage Beelitz (KM 581) als Treff vor. Hier in Dessau ist nun eine gute Gelegenheit, Franz, der auch schon eine Weile unterwegs ist, anzurufen. Beelitz war die optimistische Variante, realistischer ist wohl doch Bad Belzig (KM 549) – und ich komme noch unter die magische Marke von 100 Restkilometern.
Die Realität: Nach weiteren Telefonaten (19.10 Uhr / 20.25 Uhr) treffen wir uns in Lehnsdorf (KM 535), rollen auf dem Track bis KM 537 und schlagen uns nach rechts in den Wald.

22 Uhr – Im Wald. Heute spanne ich das Tarp zwischen zwei Bäume, die optimal stehen – Franz schläft ohne Dach. Auf dem Foto ist die vordere Hälfte über die hintere geschlagen, Matratze/Schlafsack waren ziemlich mittig positioniert.

Der Aufbau des Tarps und des Lagerplatzes finden quasi schon im Dunkeln statt, wir sitzen aber eine ganze Weile da und plaudern angeregt – nebst einem kleinen Mahl vom Gaskocher, das jeder für sich zubereitet und verzehrt. Nacheinander, denn Franz hat sein Besteck vergessen, so gebe ich meinen Göffel erstmal in seine Hände, während mein Eintopf köchelt. Ich habe heute schon deutlich weniger Fotos gemacht (»Fotopausen sind die …«), obwohl mal wieder ein paar Abschnitte dabei waren, die ich atemberaubend fand im doppelten Sinne: Zum einen den Anblick der ausgewaschenen Hohlwege, zum anderen das sich darin Vorwärts- oder Hocharbeiten.

Montag, 16. April – Tag 5 und Zieleinlauf

Wir erwachen im Dunkeln, vor 6 Uhr – die ersten Tropfen fallen und kündigen einen weiteren regnerischen Vormittag an. Wir packen schnell zusammen, Kaffee und Frühstück verschieben wir auf die Tankstelle in Bad Belzig, wo wir gegen 7 Uhr aufschlagen. Inzwischen hat es sich schon etwas eingeregnet – nicht Katzen und Hunde, aber ein stetiger Nieselregen sorgt für einen feucht-fröhlichen Vormittag – einen gemütlichen dazu, denn meine Akkus sind am fünften Tag leer, vor allem die Beine: Der kleinste Anstieg reicht, um mich in ein sehr gemütliches Tempo zu bringen – ich fahre extremen Jojo-Stil: bergauf im Schleichgang, auf der Ebenen oder bei leichtem Gefälle so schnell wie nur möglich. Das führt im Schnitt zu einem akzeptablen Mittelwert, aber eigentlich ist die Kunst ja die, das Tempo eher konstant zu halten: An den Anstiegen nicht zu langsam werden, auf der Geraden oder bei der Abfahrt nicht zu sehr bolzen … naja, für Theorie und Praxis habe ich heute keinen Nerv mehr, ich will und muss nur noch ankommen.

Auch streckenmäßig sind die verbleibenden 100 km bis zum Zieleinlauf eher langweilig – zum Glück! Schon letztes Jahr wusste ich die asphaltierten Wald-Highways um Beelitz herum zu schätzen, auf denen es ziemlich eben – und damit flott – voran geht. Ansonsten plaudern wir die ganze Zeit, das eine oder andere kurze Päuschen wird für körperliche Bedürfnisse genutzt: Meinen Hintern wieder mal ein paar Minuten aus dem Sattel nehmen, die eine oder andere Zigarette (immer ein sicherer Gradmesser für meinen physischen und v.a. psychischen Zustand: Je mehr Zigarettenpausen, desto durch). Fotos mache ich keine mehr, auch, weil das Handy in der Jackentasche unter der (taschenlosen) Regenjacke wasserfest verstaut ist, aber eben auch nur mit Fummelei hervorgeholt werden kann.

Langsam nähern wir uns den (für mich) verhasstesten Streckenabschnitten – zuerst den langen geraden, im letzten Jahr für mich unfahrbaren Sandpisten auf Höhe Schwielowsee/Templiner See, südlich von Potsdam. Feinster Sand, durch den ich mit meinen 38er Reifen kaum durchkommen werde … aber, oh Wunder! Der feine Dauerregen hat den Sand nun verdichtet (im letzten Jahr war er trocken und locker), es fährt sich beinahe wunderbar leicht, zumindest ohne größere Anstrengungen, ohne Schieben, Fluchen, Verzweifeln … sehr schön! Und auch der nächste mit unangenehmer Erinnerung behaftete Streckenabschnitt, die Trails im Grunewald, haben bei Tageslicht viel von ihrem Schrecken verloren – es bremsen nur noch meine müden Beine. Als wir im Stadtgebiet ankommen und ich einen Burgerking erblicke, ist es mit meinem Plan, nur noch anzukommen, vorbei: HUNGER!

Das Navigieren durch Berlin auf den letzten Kilometern kostet nochmal Nerven: Die Wegführung ist heuer anders, kommt mir auch etwas kürzer vor, vermutlich ist es auch viel besser geworden – trotzdem ein Großstadt-Labyrinth, der Garmin will genauestens studiert werden, Meter für Meter … und mehrmals müssen wir bremsen, umkehren, anders abbiegen. Meine Restkilometer-Anzeige steht inzwischen unter 5, da fahren wir auch schon am Tempelhofer Feld ein – what? Aber klar: Da steht ja noch die Runde ums Feld an, entlang der Start-/Landebahnen, und so fahren wir die letzten Kilometer im Kreis ab, bevor wir uns zur »Kralle«, dem Luftbrückendenkmal begeben. Überraschung: Mr. Johns (Gert, #22), dem wir bei der Fahrt durch Berlin kurz begegnet sind, ist noch da – und Markus (#11), der den Candy mit dem Liegerad absolviert hat.

14.00 Uhr – Luftbrückendenkmal Berlin. It’s over… nachdem auch Gert (Mitte) bei der Einfahrt in Berlin an mir vorbeigefahren ist, gehe ich fest davon aus, die »rote Laterne« zu halten, als Letzter auf Platz 47. Tatsächlich kommt ein paar Stunden später noch Sascha 69 (#65) an und schließt als 48. den Candy für dieses Jahr – 23 FahrerInnen sind mit einem DNF bzw. DNS ausgestiegen …

Freund Franz, die gute Seele, hat mich am letzten Tag begleitet, inkl. der Nacht davor. Ich freue mich sehr, ihn demnächst beim MfG18 wiederzusehen, und die letzten 100 km Candy haben ihm so gut gefallen, dass er vermutlich auch im nächsten Jahr eine Bewerbung abschicken wird.

Bis zum Zug zurück nach Würzburg verbleiben nur noch wenig mehr als zwei Stunden – nun heißt es nochmal: Tempo! Ich fahre zu Hubert nach Neukölln, wo ich zuerst das Rad auf der Straße grob reinige – und anschließend mir eine schnelle Dusch gönne, dieweil Hubert mir einen leckeren Kaffee zubereitet und mir die schnellste Route zum Bahnhof ausdruckt.

14.45 Uhr – Neukölln, Donaustraße. Auf dem Gehweg wird das Rad samt Taschen einer Blitzreinigung unterzogen – so kann ich das nicht mit in den Zug nehmen …

… denn es gibt auch eine Premiere für mich: Nach dem IC von Berlin nach Hannover wartet auch auf mich die Jungfernfahrt im ICE. Mit einer Dame, die bereits im Fahrradabteil sitzt (mein Rad war das einzige dort), ergibt sich ein Gespräch, wobei sie erstmal skeptisch ist, was das mit den Rädern im ICE eigentlich soll (fallen ja Sitzplätze dadurch weg). Nach ein paar freundllichen Wortwechseln entpuppt sie sich aber als ganz freundliche Mitfahrerin, durchaus interessiert – und selbst Freizeit-Radlerin, wenn auch im überschaubareren Rahmen, als ich es in meiner Freizeit tue. Sie fährt halt immer nur kleine Runden zur Erholung, das Tourenfahren (samt Notwendigkeit, Distanzen auch mal mit dem Zug zu überbrücken) ist ihr allerdings völlig fremd. Vielleicht jetzt, nach meiner begeisterten, wenn auch knappen Schilderung der letzten fünf Tage, nicht mehr so sehr …

Fazit

Erstaunlich: Mein CBG18 unterscheidet sich vom CBG17 im Rückblick beinahe wie Tag und Nacht. Ich war in diesem Jahr deutlich schwerer bepackt unterwegs, allerdings auch gut gerüstet: Lediglich 2 Teile hatte ich zu keinem Zeitpunkt in Gebrauch, nämlich Ersatzhose und -trikot. Und das nur, weil ich am zweiten Abend im Hotel meine Radklamotten waschen und trocknen konnte. Alles andere – Schlafsack, Matratze, Unterlage, Tarp, Kocher etc. – war mindestens einmal, meistens mehrmals im Einsatz und hat mir viel Kopfzerbrechen erspart. Die dritte Wasserflasche habe ich immer erst gegen Abend mit den anderen gefüllt, dadurch konnte ich mit knapp 3 Litern nicht nur abends nochmal kochen, sondern hatte auch immer genügend Wasser für den morgendlichen Kaffee – tagsüber blieb die Flasche leer, ein knappes Kilogramm weniger. Trotzdem: Ich muss mir nochmal Gedanken machen, wieviel Komfort und Autonomie ich auf so einer Tour tatsächlich haben möchte (spontaner Gedanke: so viel wie möglich), und wie groß mein Anspruch ist, so eine Tour vielleicht einen Zacken schneller zu absolvieren (Problem: Mir fehlt leider völlig jegliche Art von Sportler-Gen, samt vergangener Jahrzehnte auf dem Rad, die die meisten schon hinter sich haben, inkl. Triathlon, Touren im vierstelligen KM-Bereich rund um den Globus etc.). Ein Jahr habe ich Zeit, das für mich zu klären, denn ich will mich nächstes Jahr wieder als Fahrer bewerben. Aller guten Dinge sind schließlich drei …

Timing: Ich war 10 Minuten vor Zugabfahrt am Berliner Hauptbahnhof – für meine Verhältnisse schon sauknapp, die zwei Stunden davor waren durchaus ein wenig hektisch. Erst im Zug fiel der ganze Stress ein wenig von mir ab – während ich im Vorjahr allerdings ein paar Tage brauchte, um den Candy in die Gehirnecke mit den schönen Erinnerungen zu packen, war ich im Zug sofort in einem sehr zufriedenen Modus. Vorletzter, ja, aber ohne Stress und Hektik, und vor allem: Angekommen! Was nicht wirklich selbstverständlich war, denn gerade die Starter, die ich bereits als souveräne, starke Fahrer kenne (und schätze) – Jesko (#71), Dirk (#02), Walter (#48) etwa – mussten wegen Defekten oder aus gesundheitlichen Gründen aussteigen. Das finde ich einerseits sehr bitter, andererseits bewundere ich dann doch, dass sie sich in solchen Momenten von der Vernunft leiten lassen und ohne übertriebenen Ehrgeiz ihre Entscheidungen souverän getroffen haben. Chapeau!

Menschen: Freund Jürgen (#24) ist mir schnell davongefahren – gut so & alles richtig gemacht, Jürgen! Denn die Grundidee ist nach wie vor, dass jede/r für sich von Ffm nach B fährt, eigenverantwortlich. Und wenn ich was definitiv nicht leiden kann, dann das Gefühl, andere auszubremsen … so erging es mir auch mit Stefan (#47), dem ich mehrmals begegnete, weil wir uns immer wieder gegenseitig überholten, wenn der je andere Pause machte. Am Abend des dritten Tages, als er nach Eisleben weiterfahren wollte und ich zum Overnighterspot abbog, sah ich ihn das letzte Mal – hoffentlich nur für diesmal, denn ich freue mich wirklich darauf, ihn bei nächster Gelegenheit wiederzusehen. Wann immer diese Gelegenheit ist. Das gilt auch für einige andere FahrerInnen, denen ich am Start oder unterwegs begegnet bin* – Uwe (#01), Bernd (#05), Mario (#08), Kay (#10), Markus (#11), Jolanta (#12), Franziska (#15), Andreas (#23), Alexandra (#25), Oliver (#27), Gunnar (#29), Heiko (#43), Jochen (#46), Svenja (#52), Thomas M. (#54), Thomas S. (#63), Mathias (#66), Michael (#64). Manchmal waren die Begegnungen kurz und zufällig, manchmal ergaben sich schon längere Gespräche und einige gemeinsame KM – immer aber war da diese Verbundenheit, die ich empfinde, wenn ich an so einem Event teilnehme, diese Freundlichkeit und Offenheit gegenüber den anderen, die den gleichen Tick haben und so eine Tour fahren (wollen).

* Ich hoffe, ich habe da niemanden verwechselt – leider habe ich bei einigen anderen weder den Namen parat, noch kann ich anhand der Fotos auf der Candy-Seite Personen Begegnungen zuordnen … sorry dafür!

Last but not least – die Sprüche fürs Ego:
»Du coole Sau! …« (Oliver K. auf Facebook kurz nach meiner Ankunft – das ging auch auf Platz 47 noch runter wie Öl! Danke!!)
»Ist ja witzig, wenn man seine Helden aus dem Internet mal in echt trifft.« (»Held«! … Habe leider vergessen, wer das war, aber der Spruch kam, als ich mich als Autor dieses Blogs outete – was ich mehrmals tat, immer beginnend mit dem Deuten nach unten: »Das ist mein Fahrrad, und das bin ich.« Erstaunlich und erfreulich, wie viele mein Blog mittlerweile kennen …).

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2 Gedanken zu “I did it again: Candy B. Graveller (2/2)

  1. Gert schreibt:

    Hallo Jochen, vielen Dank für den klasse Bericht!!!! Man erlebt die Tour gleich noch einmal und hat doch neue Perspektiven. Auch die Bilder sind klasse – ich habe einen Höllenrespekt für 25 kg Gepäck+Rad – dann wäre ich wohl heute noch unterwegs … Gert

    Gefällt 1 Person

  2. Stephan schreibt:

    Hallo Jochen,
    einmal mehr vielen Dank für Deine „hautnahe“ Schilderung des CBG2018! Es macht einen Heidenspaß, Deine Route mit dem Finger auf der TK 1 : 25000 nachzuverfolgen.
    Auch ich muss Dir einfach meinen Respekt zollen, nicht zuletzt hinsichtlich Deiner Zufriedenheit mit der Tatsache, überhaupt angekommen zu sein und hinsichtlich Deines Respekts für die, die aus Vernunftgründen „DNF“ gewählt haben.
    Chapeau!
    Stephan

    Gefällt 1 Person

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