Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km, Training

Taunus Bikepacking 2019 Pt.2

Morgen ist es soweit: Relativ kurzentschlossen gönne ich mir vor dem Eifel-Graveller, der in knapp zwei Wochen startet, noch »eine kleine Trainingsrunde« und fahre den Taunus für mich fertig. Am Mittwoch gegen Abend gehts mit dem Zug nach Idstein, den REWE dort kenne ich mittlerweile und kann mich verproviantieren, und anschließend ca. 14 Km nach Steckenroth zum CP1. Von dort werde ich am Donnerstag Morgen aufbrechen und die zweiten 400 Km unter die Räder nehmen, wieder mit dem Surly ECR. Am Freitag Abend wird in Wetzlar Tobi dazustoßen, mit dem ich schon beim Hanse Gravel ein gutes Stück gemeinsam gefahren bin (und der mich mit dem Segen des Trackvaters Jesko, der gerade auf der Zielgeraden nach Brest ist, offiziell begleiten darf – der Track ist bisher nicht öffentlich).

Da das eine private Tour ist, gibt es kein offizielles Tracking – ich habe trotzdem mal mit Spotwalla was gebastelt (Premiere!) und schalte meinen Spot-Tracker an:
Dotwatching ist also hier möglich … 😉

Die Tour startet frühestens am Donnerstag Morgen um 7 Uhr, vorher gibt es nicht viel zu sehen (hoffentlich meinen Tracker, der Test steht noch aus).

Dazu passend ein paar Fotos vom »Training für die Trainingsrunde«, dem letzten Wochenende: Freitag Abend nach der Fahrrad-Demo gegen 19.30 Uhr von zuhause los, Richtung Coburg mit Zwischenziel Steigerwald, genauer Böhlgrund, und zwar die Roßgrundhütte. Sie liegt etwa 100 Meter abseits des Tracks des Mainfranken Gravellers und bietet hervorragend Schutz in der offenen Hälfte (die andere ist verschlossen). Und der war nötig, denn es hatte sich dann doch ziemlich eingeregnet – nach 60 Kilometern und zwei kleinen Stops kam ich gegen 23 Uhr dort an, nicht frierend, aber durch und durch feucht. Nach einer kleinen Brotzeit (mitgebrachtes Bier und Brote) gings in den Schlafsack. Eine milde, aber feuchte Nacht, auch am Morgen regnete es noch hin und wieder … trotzdem nur kurz/kurz gefahren. Ging gut.

Am Sonntag Nachmittag etwas spät los in Stöppach, Richtung Würzburg. Diesmal ohne Gepäck, Luxus also. Die kleine Rodachbrücke bei Hattersdorf und der Diebskeller, eine wunderschöne Felsformation in den Haßbergen, standen auf der Liste. Im Anschluss strategischer Stop in Maroldsweisach bei der Brauerei Hartleb, danach über Hofheim, Rote Marter und Hausen nach Schonungen, dann Schweinfurt. Dort war um 19 Uhr Schluss, strategisch: Es kam Regen auf, nach einem trockenen Nachmittag und der feuchten Hinfahrt hatte ich keine Lust mehr auf Regen.

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