DIY, Ehrgeiz, Fotografie, Hardware, Lust, Mensch-Maschine, Rennrad, Technik

Fahrradmitnahme

Wie schon hier beschrieben, war ich im März bei der Berliner Fahrradschau – mit dem Zug von Würzburg hingefahren, IC, also Fahrradmitnahme möglich. Allerdings wollte mir die Dame am Schalter in Würzburg kein Fahrrad-Ticket verkaufen, weil angeblich keine Plätze mehr im Fahrradabteil frei waren – was nicht stimmte, denn auf der Fahrt nach Hannover war kein einziges Fahrrad im Abteil, von Hannover nach Berlin hätten noch 3 Fahrräder Platz gehabt. Weiterlesen

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Eine neue Variante des Protests?

Hmmmm … gerade eben, auf meinem morgendlichen Spaziergang um den Block, fiel mir in der Straße gegenüber auf, dass jemand allen geparkten Autos auf meiner Seite, sechs insgesamt, je einen Kinderschuh aufs Dach gestellt hat. Ist das eine neue Form des Protests, oder nur irgendein zufälliger, anspruchsloser Blödsinn? Ich weiss es nicht, und auch schnelles Googlen brachte mich nicht weiter (nicht ganz: nun weiss ich auch, dass es eine Kleidermarke mit Namen »Protest« gibt …). Weiterlesen

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Lektüre: »Meine Radreise um die Erde«

Ich selbst habe ein Faible für lange Ausfahrten, gestehe mir aktuell aber nur einmal jährlich mehrere Tage am Stück zu. Umso spannender finde ich die Lektüre der Beschreibungen von Touren. Gerne sehr langen Touren – am liebsten quer durch Deutschland, Europa, die Welt …

Viele Tourenfahrer dokumentieren ihre Touren mittlerweile ausgiebig – ich habe hier schon einmal auf ein paar aktuelle hingewiesen. Leider liegt das Buch der Brüder Hansen und Paul Hoepner immer noch ungelesen auf dem Stapel, weil sich jemand ganz unerwartet dazwischen gedrängelt hat: ein gewisser Heinrich Horstmann aus Barmen (später eine Hälfte von Wuppertal), der – mit 20 Jahren damals noch nicht volljährig – am 2. Mai 1895 (!) zu einer Weltumrundung per Fahrrad aufgebrochen ist, die er am 16. August 1897 erfolgreich beendet hat. Weiterlesen

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Be-Geist-erung? Noch nicht ganz …

Seit geraumer Zeit schon ging ich schwanger mit der Idee, mir eine Action-Kamera für das Fahrrad zu kaufen – nicht, um stundenlange Filme zu drehen, sondern um die gefahrenen Strecken nebenbei zu fotografieren. Und zwar, ohne dass ich mich um etwas kümmern muss, ausser den Vorgang einmal zu starten und dann per Automatik die Strecke in regelmäßigen Intervallen abzuknipsen. Weiterlesen

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Lektüre? »Scheiss drauf« …

Okay, die Überschrift klingt ein bisschen krass, aber: Das ist nicht nur die Überschrift für den heutigen Text hier – eine Lektüreempfehlung für alle (also nicht nur Radfahrende) –, sondern auch der Titel von einem der beiden Bücher, die relativ zeitgleich im Oktober 2013 erschienen sind und sich der zunehmenden Ellbogen-Mentalität hierzulande (und andernorts) widmen. Wobei »zunehmend« ja eigentlich auch schon wieder eine Beschönigung ist, suggerierend, dass es bis vor kurzem noch nicht so schlimm gewesen sei und noch viel schlimmer kommen kann. Weiterlesen

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Lektüre: Just Ride

Wer ein geerdetes Buch sucht, das dem Fahrradfahren im Allgemeinen gewidmet ist, die Geschichte des Fahrrads nicht zum x-ten Mal erzählt und nicht nur auf Spezialräder wie Rennrad, MTB oder BMX abzielt, liegt mit Grant Petersens „Radically Practical Guide to Riding Your Bike“ (so der Untertitel) absolut richtig – englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt, denn das Buch liegt nur in der amerikanischen Originalausgabe vor. Weiterlesen

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Schreck um Mitternacht

Am Mittwoch Abend fuhr ich nach dem monatlichen Treffen der AG Radverkehr nochmal schnell nach Veitshöchheim, Robert besuchen (und meinen neuen alten Renner zeigen, siehe hier). Ich hatte ihn bei Üd auf der Grillfete kennengelernt, und wir hatten ein baldiges Treffen vereinbart. Der Abend bei Robert verlief auch wirklich entspannt – kein Wunder, da wir neben der Liebe zum Fahrrad offensichtlich auch gemeinsame Vorlieben bezüglich fränkischer Gerste und schottischem Malz haben – sofern diese zu Getränken weiterverarbeitet wurden 🙂 Weiterlesen

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Rennrad-Restaurierung (3)

Ebenfalls am Wochenende abgeschlossen: Die Arbeiten am alten Rennrad, das seit Samstag über Würzburgs Asphalt rollt. Den Laufrädern hat die Generalreinigung gut getan – sie sehen aus wie neu (Mäntel, Schläuche und Felgenband sind auch neu, je Rad ca. 15 Euro). Die weiteren Kosten für Lenkerband (ca. 8 Euro) und Bremshebel (ca. 25 Euro, die hatte ich allerdings schon an einem anderen Rad) sowie Materialkosten für Schleifvlies und Klarlack plus ein Satz neue Züge (2x Bremszug, 2x Schaltzug) summieren sich auf etwa 60–70 Euro. Auch den Sattel habe ich im Bestand getauscht (weiss gegen schwarz), hier könnte man mit weiteren 20 Euro einen günstigen Sattel verwenden. Summa summarum: Weniger als 100 Euro investiert, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen (und sieht auch teurer/wertiger aus). Weiterlesen

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