Fotografie, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km, Training

Lichtenfels > Würzburg

Das Pfingstwochenende war bescheiden – so bescheiden, dass ich die Fahrt von Würzburg nach Stöppach am Freitag verschob und das Fahrrad in den Kofferraum legte: Die ersten 120 Km waren schonmal nichts. Am Pfingstmontag dann zog sich alles dermaßen in die Länge, dass ich das Fahrrad erneut in den Kofferraum legte und wieder mit nach Hause nahm: Nochmal 120 Km »passiv« Rad gefahren. Na toll.
Na toll zum zweiten: Zuhause angekommen bemerkte ich, dass ich Radhelm und -brille in Stöppach vergessen hatte …

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Rhönexpress & Rhœn Divide

Die jährliche Vatertagstour fiel diesmal sehr kompakt aus – unbeständiges Wetter und immer noch Beschränkungen, von Landkreis zu Landkreis verschieden, machten eine größere Tour nicht wirklich attraktiv. Ich wollte eigentlich den Mainfranken Graveller fahren, so für mich alleine, aber dann kam die Ansage aus München, dass Georg und Jürgen auf die Rhœn Divide wollen. Ab Mittwoch schon. Also bin ich den beiden am Donnerstag Nachmittag entgegengefahren …

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Über die »Birkenhainer«

Mein Faible für historische Routen dürfte bekannt sein – nicht zuletzt, weil sie heute meist keinerlei Bedeutung mehr als Verkehrswege haben, sondern im Lauf der Zeit geschrumpft sind auf kleine Wirtschaftswege oder gar Trails: Ideal, um dort mit dem Gravelrad zu fahren, und immer noch sehr gut geeignet, sie als mögliche A–B-Verbindung zu nutzen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich etwa um umgewidmete Bahntrassen handelt, die im MIV-Wahn der letzten Jahrzehnte erst nach meiner Geburt außer Betrieb genommen wurden (am Sinntal-Radweg etwa habe ich noch gute Erinnerungen an den Bahnübergang vor Römershag, vor dem ich im Auto meiner Mutter mehr als einmal warten durfte), oder um mittelalterliche (Handels-)Wege, die schon seit vielen Jahrhunderten nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form genutzt werden.

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Vorgezogener Oster-(Dr)eier

Das Wetter optimal genutzt bzw. das optimale Wetter genutzt … und schon vor Ostern, von Dienstag bis Gründonnerstag, eine dreitägige Runde gedreht, zusammen mit Freund Tilman. Die Tages-Km waren im niedrigsten dreistelligen Bereich angesiedelt (100+X), die Höhenmeter dazu passend nicht zu dolle …

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Hoffen auf den »PhadA«-Effekt …

… oder: Wie wird das Jahr 2021? Eva hat da schon vorgelegt, und auch ich möchte Euch in meine Pläne einweihen – die sind nämlich wieder recht üppig (»Bigmouth Strikes Again« – wobei ich The Smiths gerade nicht hören mag: dieser Morrissey ist doch mittlerweile ein unglaublich reaktionärer Arsch geworden).

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Rhön Divide (2/2)

So, damit das nicht wieder ewig dauert, bin ich gleich bei nächster Gelegenheit – also am letzten Wochenende – nochmal auf den Track: Am Freitag, 11.9. sollte es so früh wie möglich losgehen, denn am 13.9. war schon wieder für den Abend die Fahrt Richtung Coburg (mit dem Auto) angesetzt. So früh wie möglich hieß dann leider doch: Start um kurz vor 17 Uhr in Mellrichstadt und Fahrt zurück zum Track am Ellenbogen … knapp 30 Km. Weiterlesen

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#bratwurstrace2020

Das Jahr der Nicht-Events, Teil 2 – mit einer Ausnahme: Das #bratwurstrace2020 war so ein kleines Ding, das schon Ende letzten Jahres durch meine FB-Blase geisterte: Von Hörschel bis Oberhof den Rennsteig fahren als kompakten Tages-Event. Au ja, da hätte ich mal wieder Lust drauf, und nach der Rennsteig-Tour vor zwei Jahren wäre es auch mal wieder an der Zeit, dort zu radeln … Weiterlesen

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Berlin > Coburg (naja, nicht ganz …)

Am 11. Juni war mal wieder einer der Donnerstags-Feiertage, mit denen Bayern seine Bewohner so üppig segnet, katholische Gegend vorausgesetzt. In diesem Fall Fronleichnam, also war klar, dass der Freitag als Brückentag eine längere Runde ermöglichen würde – aber wohin? Weiterlesen

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