Gravelbike, Hardware, Lust, Mensch-Maschine, Technik

n+1

Zeit wird’s, das neue »Pferd im Stall« vorzustellen – ein Surly ECR 29+. Was mich veranlasst hat, nach dem Abschied vom Mountainbike über die folgenden Rennradjahre (ab 2012) und den Wechsel auf Gravel (ab 2017) wieder ein Rad mit dicken Reifen auszuwählen? Zum einen sicherlich die übers Graveln wieder erweckte Liebe zum Radeln in der Natur, abseits des Autoverkehrs – zum anderen die Lust, noch eine Schippe draufzulegen, was die Fahrbarkeit auf unbefestigten Untergründen angeht. Mein Bombtrack ist bei der Reifenbreite auf max. 40 mm limitiert – das reicht sicherlich für 80–90% der Strecken, die ich auf Feld- und Waldwegen zurücklege. Die anderen 10–20% sind aber zum Teil schon echt heftig – sei es »die Platte« auf den Kolonnenwegen der ehemaligen innerdeutschen Grenze, seien es ausgewaschene oder sandige Hohlwege, sei es gröberer, am besten noch frisch ausgebrachter Schotter. Zudem bietet so ein Rad nochmal andere Optionen im Hinblick auf Bikepacking, und mit den dicken Schlappen nähert es sich schon ziemlich dem Fatbike an, sollte also auch bei Schnee eine bessere Figur machen. Weiterlesen

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Ehrgeiz, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Tour > 200 km

Jahresvorschau – 2019 in Gravellern

Schien mir die geeignete Überschrift, nach dem Jahresrückblick … 😉

Es hat schon was, die guten Vorsätze für 2019 in Radtouren zu übersetzen – gleich vier stehen bei mir auf der Liste bzw. ich auf den jeweiligen Anmeldelisten, wobei einer ja gewissermaßen Pflicht ist. Weiterlesen

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Gravelbike, Lust, Tour > 200 km

Taunus calling…

Begonnen hat alles im letzten Jahr, beim MfG17: Ein Teilnehmer, Jesko, erzählte von seiner Begeisterung für den Candy (bei dem er keinen Platz hatte, aber den Start verfolgte) und für »seinen« Taunus (er kommt von da) … er wolle so etwas auch mal planen, so in 2–3 Jahren könnte das dann spruchreif sein. Ich gebe zu: Ich habe ihn ein klein wenig gedrängt, und siehe da – kein Jahr nach dem MfG17 findet die erste Taunus Bikepacking-Rundfahrt statt! Und ich bin mit knapp 30 anderen FahrerInnen am Start!
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Fotografie, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km

Juni-Overnighter am Dreistelz

Warum es mich immer wieder hinaus treibt, muss ich noch näher ergründen – aber kaum war der Mainfranken Graveller vorbei, bot der 100k Hassberg Gravel Ride die nächste Gelegenheit, einen Overnighter einzubauen. Genützt hat es nicht viel – eine Woche später: schon wieder dieses Jucken in den Packtaschen … Weiterlesen

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Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Tour < 100 km

2018 Gravel Ride 100k – ein Samstag mit dem Hassberg Gravel Cycling Club

Am 16. Juni waren Tilman und ich mit dem HGCC (Hassberg Gravel Cycling Club) unterwegs – ein lockerer Verbund einiger supersympathischer Typen aus der Hofheimer Ecke, die sich hin und wieder in den Wäldern austoben … und mit dem »2018 Gravel Ride 100k« einen netten Rundkurs zusammenstellten, der auch in ein paar mir bisher unbekannte Ecken führte. Zwar wurden aus den anvisierten 100 Kilometern nur 70, aber bei der Hitze war das verschmerzbar. Start war in Hofheim, Ziel die Ruine Raueneck – inkl. Catering am Ziel (und einem hochoffiziellen Overnighter von Tilman und mir auf der Raueneck: Irgendjemand muss ja nachts das Leergut bewachen). Weiterlesen

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Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Radwege, Tour > 200 km

MfG18 – Der Mainfranken Graveller: Ein Volltreffer!

Wie Ihr, liebe Leserinnen und Leser, bin auch ich ein Freund von Überschriften, die vieles im Vagen belassen und nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen. So bleibt noch genug Raum für Imagination und Spekulation … aber diesmal kann ich nicht anders: Der Mainfranken Graveller in seiner zweiten Auflage war nahezu perfekt, vom spürbar zu warmen Wetter abgesehen … Weiterlesen

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Ehrgeiz, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Tour > 200 km

Mainfranken Graveller: MfG18 startet morgen

Morgen ist es soweit: Der nächste Mainfranken Graveller startet – nach der Premiere im Herbst, die im Rückblick doch ein wenig mit heißer Nadel gestrickt war, würde ich den MfG18 als »Trackvater« und Mit-Organisator nun deutlicher als runde Sache bezeichnen: Fast alles gescoutet, einige gröbere Dummheiten entfernt und dafür noch ein paar andere Schmankerl eingebaut.
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