Alltag, Ehrgeiz, Lust, Mensch-Maschine, Radwege, Würzburg

Stadtradeln? Mitmachen!

Nachdem das Wetter der letzten Tage nicht so prickelnd war, hat sich meine Radfahr-Aktivität wieder weitgehend auf die paar Alltagskilometer beschränkt, die für die Wege zur Schule (Emil), zum Büro oder für sonstige Erledigungen anfallen – an dieser Stelle noch einmal der dezente Hinweis an alle, dass ich in diesem Jahr zum ersten Mal beim Stadtradeln mitmache und zusammen mit Sohnemann Emil ein eigenes Team bilde: kleinesgrafischesbuero (etwas nach unten scrollen, dann kommen die Teams). Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass es weniger auf solche Mitmach-Aktionen ankommt als viel mehr auf die individuelle Einsicht, dass sich nur dann etwas am großen Ganzen ändert, wenn sich das individuelle Verhalten ändert – aber es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass meine Teilnahme am Stadtradeln mehr positive als negative Aspekte birgt, also wird mitgemacht. Weiterlesen

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Alltag, Lust, Radwege, Würzburg

Stadtradeln 2014

»Stadtradeln«, »Mit dem Rad zur Arbeit« … irgendwie habe ich mich bisher nicht für diese Aktionen begeistern können – bzw. gerade soviel Begeisterung dafür aufbringen wie ein Vegetarier für den Veggie-Day, ein Konsumverweigerer für den Buy-Nothing-Day oder ein Asket für die Fastenzeit: »Was soll’s? Mache ich doch sowieso das ganze Jahr …« Dennoch bin ich letztes Jahr mitgefahren bei der Auftaktveranstaltung, und auch in diesem Jahr wieder – wann kann man schon mal, von der Polizei eskortiert, im großen Pulk gepflegt die Hauptverkehrsrouten der Stadt befahren, mitten auf der Fahrbahn und unabhängig von Ampelschaltungen? Außerdem ist es ja doch ein Zeichen, eine symbolische Handlung – auch wenn mir das Symbolische in der Politik mittlerweile eher suspekt ist. Weiterlesen

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Alltag, Frust, Radwege, Würzburg

Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Würzburg

Aljoscha Labeille, den ich aus der gemeinsamen Arbeit in der AG Radverkehr kenne, hat Anfang der Woche Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Würzburg eingereicht – nicht in seiner Funktion als VCD Kreisverband Mainfranken-Vorstand, sondern als Privatmann (und Bewohner des Würzburger Stadtteils Versbach). Grund: Die Beschilderung resp. Benutzungspflicht des Radwegs von Versbach nach Rimpar am Orstausgang Versbach (Einfahrt »Langes Grätlein«) ist widerrechtlich und benachteiligt bzw. gefährdet die Radfahrer. Weiterlesen

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