Ehrgeiz, Fotografie, Lust, Radwege, Rennrad, Tour 100–200 km

Bayernticket, Bergritzel & Bruthitze

Nachdem der Rhöner Kuppenritt im strömenden Regen endete bzw. abgebrochen wurde, war am Samstag ein neuerlicher Rhönausflug fällig, wenn auch mit deutlich anderen Parametern:

  • Diesmal mit Dirk, der endlich sein neues Rad bekommen hat und ganz heiß auf eine Ausfahrt war, die wir dann schon einige Tage vorher verabredet haben;
  • mit einer neuen Kassette an meinem Hinterrad, statt der bisherigen 105er (11–27 Zähne) nun eine Ultegra (12–30 Zähne) samt neuem Ultegra-Schaltwerk (immer noch 10-fach – für 11-fach gäbe es ja mittlerweile die Traumkassette 11–32 Zähne, aber das hätte auch einen neuen Schalthebel erfordert, das war mir dann zu viel der Investition), was bedeutet: ich war auch ganz heiß darauf, die neue Kassette mit dem 30er »Bergritzel« zu testen;
  • und schließlich mit dramatisch anderem Wetter: hatte ich 6 Tage zuvor noch Radfahrer am Kreuzberg völlig durchnässt mit den Zähnen klappern sehen, die sich verzweifelt in Müllsäcke einwickelten, um die Abfahrt nach Bischofsheim ohne Lungenentzündung zu überstehen, so war diesmal kein einziges Wölkchen gemeldet, dafür Temperaturen deutlich über 30°. Um die Kräfte nicht schon auf dem Weg in die Rhön aufzubrauchen, fuhren wir mit dem Bayernticket von Würzburg bis Mellrichstadt und starteten von dort.

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Rhöner Kuppenritt 2014 – »DNF«

Leider war in diesem Jahr der Wurm drin … und zwar der Regenwurm. Deshalb gab es gestern mein erstes »DNF« (Did not finish) im imaginären Pflichtenheft. Aber der Reihe nach: Die erste schlechte Nachricht kam schon am Freitag – die Absage von Markus W., der sich eine Sommergrippe eingefangen hat und nicht fit für die Tour ist. Also kramte ich in meinem E-Mail-Postfach und holte die Mail von Jo raus, in der sie Anfang der Woche mitgeteilt hatte, dass sie und Markus (beide: L.) die lange 205er Runde fahren, aber bereits um 7 Uhr vor Ort starten und deshalb schon früh um 5.30 Uhr nach Bad Neustadt fahren wollten. Nachdem die Zugverbindung von Würzburg nach Bad Neustadt so früh leider bescheiden ist, der Kangoo von Familie L. aber noch einen dritten Passagier samt Fahrrad aufgenommen hat, schloss ich mich den beiden an. Das hieß aber auch: 4.30 Uhr aufstehen, 5.30 Uhr Abfahrt in Würzburg. Nachdem durchwachsenes Wetter gemeldet war, packte ich ein paar Klamotten mehr ein – Windjacke, Regenjacke, extra Hose und Trikot, Socken und Unterhose, Handtuch und Duschgel. Und diesmal verstaute ich die empfindlicheren Baumwollklamotten zuerst in einer Plastiktüte, bevor ich sie in meine Tasche steckte. Ein kurzer Bericht in Bildern: Weiterlesen

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Erste Kreuzbergrunde 2014

Wie bereits zu beobachten war, war dieser Winter mild – so mild, dass ich noch am 30. Dezember im alten Jahr schnell eine Schwanbergrunde und am 19. Januar zum ersten Mal in diesem Jahr nach Karlstadt fuhr. Beide Touren waren leider mit Stürzen garniert, aber das habe ich schon wieder ausgebügelt: am 22. Februar eine schöne Runde über Ochsenfurt, von dort über Erlenbach Erlach und Kaltensondheim nach Kitzingen und wieder über Ochsenfurt zurück. Dann am letzten Wochenende die erste Schwanbergrunde, wieder über Ochsenfurt und Marktbreit, diesmal dann über Iphofen nach Rödelsee, zum Schwanberg hoch und zurück über Kitzingen nach Würzburg. Beide Touren verliefen ohne Sturz – na also, geht doch. Dennoch muss ich vermutlich doch mal einen Arzt aufsuchen, die linke Schulter ist seit dem Januarsturz noch etwas empfindlich und schmerzt zuweilen …

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