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Tour: Overnighter solo in der Rhön

Schon bevor Tilman und ich den Hochrhöner abradelten, kam uns bei einem abendlichen Bier in den Sinn, jeden Monat, zumindest in der wärmeren Hälfte des Jahres, einen Overnighter mit dem Rad zu absolvieren. Meine Statistik ist ja bisher ganz gut, dank CBG17 konnte ich schon den April entsprechend abhaken, mit dem Hochrhöner den Mai, fehlte nur noch der Juni – aber der endete am Freitag, 30.6., und so beschloss ich spontan, am Freitagabend doch noch in die Rhön zu radeln, um in einer mir gut bekannten Schutzhütte am Totnansberg den Juni-Overnighter zu machen, alleine. Weiterlesen

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Dies und das (5)

Es ist mal wieder Zeit für ein paar kleinere Texte, die (vorerst) noch nicht genügend Masse für einen eigenen Beitrag hergeben. Gleich vorneweg: Der Vorsatz, zumindest in der staden Zeit wieder etwas mehr Aufmerksamkeit auf das Blog-Schreiben (und nicht nur -Lesen) zu richten, gehört auch dazu und sei hiermit geäußert. Weiterlesen

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Zweite Kreuzbergrunde 2015

Eigentlich wollte ich ja mit unserem Jüngsten in den Pfingstferien die schon lange geplante Tour zu meinen Eltern fahren – 70 km mit dem Mountainbike, für einen (Langstrecken-)Frischling von 12 Jahren schon ein ordentliches Päckchen. Zwar hatten wir uns auf Samstag (30.5.) festgelegt, aber der schnelle Blick aus dem Fenster um 7 Uhr morgens brachte Gewissheit: Die angekündigte Regenwahrscheinlichkeit war zu unseren Ungunsten Gewissheit geworden, es regnete, und so beschränkte sich mein Weckruf auf ein freundliches »Schlaf weiter, Emil«, bevor auch ich mich wieder ins Bett begab. Schließlich ist Wochenende, und wenn man mit dem Rennrad bei Regen durch und durch nass wird, dann wird man mit dem Mountainbike noch zusätzlich schmutzig – das brauche ich derzeit nicht mehr … Weiterlesen

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Oster-(Zw)Eier und Kreuzberg

So langsam werden die Rennradsaison 2015 und ich warm miteinander, nach einem recht späten Start kommen nun wieder vermehrt Gelegenheiten, das eine (Familienbesuche etc.) mit dem anderen (Rennrad, Langstrecke) zu verbinden. Wie im letzten Jahr nutzte ich auch heuer die (Groß-)Elternbesuche an den Osterfeiertagen, um ein paar Kilometer mit dem Rennrad zu sammeln. Allerdings war es morgens noch ziemlich kalt – ich fuhr nur an den Nachmittagen, so legte das Rennrad mit mir am Ostersonntag Vormittag die ersten 70 km im Auto zurück, von Würzburg zu meinen Eltern nach Waldfenster. Weiterlesen

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Tour: Von Würzburg zum Schwarzen Moor

Ferienzeit: Nach ein paar Tagen Berlin – leider über 1.000 km mit dem Auto, aber vor Ort immerhin nur mit ÖPNV und einen Tag lang sogar mit Leihrädern (!) unterwegs – kamen wir doch etwas früher zurück … und die einwöchige Rennradabstinenz (letzte Runde am 31. Juli abends) machte sich sofort bemerkbar. Am Mittwoch Abend nach unserer Rückkehr habe ich gleich die Wetterprognosen analysiert und den Freitag (8. August) für eine Tagestour ausgewählt: Mindestens 200 Kilometer sollten es werden, also z. B. bis hoch zum Schwarzen Moor fahren, dann weiterschauen. Und ja: Natürlich war das bloß ein Trick, um eine Kreuzbergtour zu tarnen … Weiterlesen

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Tourenvorbereitung (3)

Dieses Wochenende nutzte ich nochmal für ein paar Trainingskilometer: Am Freitag Abend zu meinen Eltern nach Waldfenster fahren, am Samstag Vormittag wieder zurück nach Würzburg. Eine gute Gelegenheit, meine Tasche »live« zu testen – und ich bin immer noch zufrieden. Nicht zuletzt, weil meine Mutter höchst überrascht war, als ich Jeans und T-Shirt hervorholte – aus nur einer Seitentasche. Weiterlesen

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Oster-(Dr)eier (2)

Wie geplant bin ich an Ostersonntag und -montag insgesamt drei Touren gefahren, wovon zumindest zwei sehr schön waren. Den Reigen eröffnete Tour 1 (Würzburg–Waldfenster) gestern Vormittag, beschlossen hat ihn Tour 3 (Stöppach–Würzburg) heute Nachmittag – beide Touren wirklich schön! Dazwischen leider eine nicht ganz so tolle Tour gestern Nachmittag, von Waldfenster nach Stöppach, die kontinuierlich vom ersten Meter an gegen den Wind verlief, der unaufhörlich aus Osten blies – und teilweise bis zu 30 km/h schnell/stark war! Letztlich stärker als ich, so dass ich nach 68 km (statt 95 geplanten) abbrach und den Rest der Strecke, ab Ermershausen, auf dem Beifahrersitz in unserem Familienvan zurücklegte. Weiterlesen

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