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WE300 – mal wieder ein Wochenende lang das Angenehme mit dem Nützlichen kombiniert

Auch schon wieder eine Woche her, aber ich komme ja kaum zum Schreiben – vom 9. bis 11. Juni unterwegs in (Unter- und Ober-)Franken (plus eine Prise Thüringen). Am Freitag in die Rhön hoch zu Freunden, kleine Party am Abend – am Samstag von dort zum Schwiegervater nach Coburg, etwas Garten-/Heckenpflege (plus Grillen), am Sonntag wieder zurück nach Würzburg. Drei kleine Halbtagestouren, jeweils um die 100 km – da klingt »WE300« (Wochenende 300 km) doch schon eher nach einer großen Sache … Weiterlesen

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Würzburg–München 2017: Go West!

Freitag, 2. Juni, letzter Tag der drei Wochen Stadtradeln in Würzburg, für das ich dieses Jahr mal wieder ein eigenes Team angemeldet habe – idealer Anlass, die jährliche Münchenfahrt zu absolvieren und dem Team nochmal 300 km draufzupacken! Und damit es auch mir nicht langweilig wird: Komoot, surprise me, please! Start- und Zieladresse eingegeben, dazu »Fahrrad (mit Schotter)« gewählt, und siehe da: Eine überwiegend ganz neue Streckenführung mit einigen bekannten Abschnitten am Anfang (klar: Großraum Würzburg, alles schon gefahren), am Ende (München ist halt München), dafür viele neue Strecken, Orte und Landschaften dazwischen: Nördlinger Ries, ich komme! Weiterlesen

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Vatertagstour 2017: Der Hochrhöner

Wie geplant, war dieses Jahr als erste eigene Tour der Hochrhöner dran. Als Wanderweg führt er von Bad Kissingen nach Bad Salzungen, mit 2 Streckenvarianten, die sich am Heidelstein teilen und bei Andenhausen wieder zusammenfinden. Tilman und ich fuhren am Mittwochabend mit dem Zug nach Bad Kissingen und starteten dort gegen 19 Uhr, Tagesziel: irgendeine Schutzhütte vor dem Kreuzberg … der Bericht in Bildern: Weiterlesen

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Mein Candy-Bericht: Tag 4

Der vierte Tag (1.5.2017) des Candy B. Graveller 2017 – hier geht es zu Tag 1, Tag 2 und Tag 3

Montag, 5.30 Uhr, 393 km

Walters Plan, früh aufzustehen, funktioniert diesmal – hat er ja auch diesmal seinen Wecker gestellt. Die Nacht war deutlich besser, vergleichbar mit der ersten – ich bin nicht den plötzlichen Kältetod gestorben, habe nicht einmal nennenswert gefroren, aber erneut gefühlt keine Minute geschlafen. Weiterlesen

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Mein Candy-Bericht: Tag 3

Es folgt der Bericht zum dritten Tag des Candy B. Graveller 2017 – hier geht es zu Tag 1 und Tag 2

Sonntag, 7 Uhr, 230 km

Wir räumen das Zelt auf und fahren los, nach Philippstal zum Frühstück – knapp 10 km in knapp einer dreiviertel Stunde, inkl. Schiebepassage (schon wieder). Wir frühstücken bei »Guter Gerlach« – hier hatte ich auf meiner Würzburg–Hamburg-Fahrt mit dem Rennrad vor drei Jahren auch schon gesessen und ein zweites Frühstück eingenommen. Nicht zünftig, aber lecker. Irgendwie komme ich mir wie ein alter Bekannter vor hier … Weiterlesen

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Mein Candy-Bericht: Tag 2

Weiter geht es mit meinem Bericht vom 2017er Candy B. Graveller – der erste Teil findet sich hier.

Samstag, 7 Uhr, 105 km

Kurz nach 7 Uhr sind alle fertig mit Zusammenpacken, es geht weiter. Obwohl ich glaube, nicht geschlafen zu haben in der Nacht. Auch bin ich mit der Zahl der Kilometer noch gar nicht zufrieden – gute 100 erst, von 650 … das kann ja noch was werden. Weiterlesen

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Mein Candy-Bericht: Tag 1

Eigentlich ein völliger Blödsinn: 650 km mit dem Fahrrad, vorwiegend auf unbefestigten Wegen, vom Frankfurter Flughafen zum Tempelhofer Feld in Berlin, von Luftbrückendenkmal zu Luftbrückendenkmal, stur der Fluglinie der Rosinenbomber nach (in einem Korridor von ca. 15 km Breite). Wer denkt sich so etwas aus? Und wer fährt da mit? Hier mein Bericht, etwas verspätet, und doch so ausführlich, dass ich ihn in mehrere Teile zerlege, sonst liest das ja niemand mehr … Weiterlesen

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