Ehrgeiz, Fotografie, Frust, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km

Eifel-Graveller: DNF

Zumindest die FB-Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: Ich habe in der Eifel abgebrochen, am zweiten Tag, und werde auch keinen erneuten Anlauf mehr nehmen. Ja, der Track ist hart, und ja: es war heiß – mit der Hitze komme ich aber mittlerweile klar, wenn ich meine Kräfte einteilen kann. Das ist hier nicht der Fall: Der »Graveller« entpuppte sich spätestens am zweiten Tag als MTB-Kurs der anspruchsvolleren Sorte, genauer genommen folgte der Track da ca. 40 Km dem Lieserpfad (teilweise Eifelsteig), einem Wanderweg reinsten Wassers – noch dazu einem, der auch zu Fuß schon zu den anspruchsvolleren gehört, mit teilweise deutlich alpinem Charakter (schmale, verblockte Pfade an steilen bis senkrecht abfallenden Hängen).

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#thetaunuscurse cont.

Es ist ein Elend … naja, nicht ganz, aber frustriert bin ich schon, musste ich doch nach einem schönen, aber auch langen und am Schluss ziemlich toughen und feuchten Donnerstag am Freitag mit höllischen Kreuzschmerzen abbrechen. Mein Versuch, die zweite Hälfte vom Taunus Bikepacking als Privatier gemütlich zu Ende zu fahren, ging leider in die Hose.

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Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km, Training

Taunus Bikepacking 2019 Pt.2

Morgen ist es soweit: Relativ kurzentschlossen gönne ich mir vor dem Eifel-Graveller, der in knapp zwei Wochen startet, noch »eine kleine Trainingsrunde« und fahre den Taunus für mich fertig. Am Mittwoch gegen Abend gehts mit dem Zug nach Idstein, den REWE dort kenne ich mittlerweile und kann mich verproviantieren, und anschließend ca. 14 Km nach Steckenroth zum CP1. Von dort werde ich am Donnerstag Morgen aufbrechen und die zweiten 400 Km unter die Räder nehmen, wieder mit dem Surly ECR. Weiterlesen

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#thetaunuscurse

Der Hashtag entstand ein paar Tage vor dem Start des heurigen Taunus Bikepacking – waren die Wetterprognosen zuerst noch gemäßigt, tauchten wenige Tage vor dem Start die ersten Vorhersagen auf, dass wieder neue Temperaturrekorde geknackt werden könnten (sie wurden, und werden vermutlich noch weiterhin). Weiterlesen

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Taunus Bikepacking 2019

Nach dem Graveller ist vor dem Graveller. April, Mai, Juni – dieses Jahr hatte ich mir im zweiten Quartal einen Monatstakt eingerichtet, was die Graveller angeht. Gut, durch den Mainfranken Graveller habe ich mich diesmal gar nicht durchgewurstelt, sondern nach dem zweiten Tag abgebrochen und – bis auf die ersten drei – die Finisher abgefangen, im Biergarten an der Würzburger Residenz. Ich kann den gar nicht so fahren, den MfG, denn der Kopf ist ganz mit dem Event beschäftigt, davor, währenddessen, danach. Und nach dem Ende habe ich mich wieder auf mich konzentrieren können – und den nächsten Graveller. Weiterlesen

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Ehrgeiz, Fotografie, Gravelbike, Lust, Mensch-Maschine, Tour > 200 km

Hanse Gravel 2019

Inzwischen hat sich so etwas wie Routine verfestigt bei mir, wenn ich solche Touren angehe: Die Essentials liegen abgepackt herum und müssen nur auf die Taschen bzw. diese aufs Rad verteilt werden. Nach einem Jahr, in dem ich quasi ausschließlich mit den Lowridern am Vorderrad unterwegs war, hatte ich mir allerdings vorgenommen, hier mal wieder ein anderes Setup zu probieren – große Rahmentasche, Lenkerrolle und Arschrakete bieten genug Platz für Klamotten und Zubehör für 4 Tage inkl. (reduzierter) Küche, die Zivilklamotten werden nicht mehr durch die Gegend gefahren, sondern im Voraus per Paket an den Zielort geschickt (in diesem Fall Berlin, nicht Stettin). Weiterlesen

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Berlin > Würzburg (aber nur halbe Sache bis Heldrungen)

Bigmouth strikes again… nach ein paar kleineren Ausfahrten heuer dachte ich mir letzte Woche, dass es doch an der Zeit wäre, ernsthaft ins Training einzusteigen und gleich mal wieder die Strecke Würzburg–Berlin unter die Räder zu nehmen. Ganz bescheiden und realistisch habe ich mir 3 Tage Zeit dafür eingeplant und bin am Donnerstag mit dem Zug nach Berlin, um die Strecke mal andersrum zu fahren – blöde Idee: Nach einem Freitag mit ausschließlich Gegenwind habe ich die Route auf Berlin > Erfurt verkürzt, am Samstag, nach einem weiteren Tag mit viel Luft von vorne, bin ich in Heldrungen ausgestiegen – diesmal vor allem, weil mein Antrieb am Rad fürchterlich rhythmisch geknarzt hat, trotz einer morgendlichen Nachfettung der Kette. Weiterlesen

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