Fotografie, Gravelbike, Lust, Tour 100–200 km

… und gleich nochmal: Overnighter im Steigerwald.

Diesmal wieder mal mit Tilman & Tobias (TNT). Das Wetter war nicht besonders, hätte aber viel schlimmer sein können: Pünktlich am Freitag gegen Mittag war Schluss mit Regen, der NNO-Wind pustete den Asphalt schön trocken, und nach dem gemeinsamen Start war zumindest meine Route trocken (TNT hatten Fähre, Gravel und 8 Km mehr eingeplant, ich musste den »Bulldog« nehmen – das Hook kränkelt am Hinterrad – und war entsprechend gemütlich unterwegs und nach 55 Km in Geusfeld).

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Der Kurz/Kurz-Kurz-Overnighter

Am Freitag bin ich relativ kurzentschlossen los – diesmal auf einen Trekkingplatz, von denen es im Steigerwald seit 2019 zehn gibt, alle relativ gut und schnell von Würzburg aus erreichbar. Meine Wahl fiel auf den »Katzentännig« bei Neuhausen nahe Michelau – eine kleine Hütte mit legaler Feuerstelle und Zeltplatz am Waldrand, zu mieten für jeweils nur eine Nacht sowie 4,80 €/Person … meine Wahl fiel auch auf den Platz, weil am Freitag Vormittag noch alle zehn verfügbaren Plätze frei waren, also noch keine Buchung vorlag. Und weil er wirklich am nächsten von Würzburg aus erreichbar ist, nur 50 Km Anfahrt bequem auf Asphalt, relativ flach bis Michelau am Steigerwald-Rand.

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Rhön Divide (2/2)

So, damit das nicht wieder ewig dauert, bin ich gleich bei nächster Gelegenheit – also am letzten Wochenende – nochmal auf den Track: Am Freitag, 11.9. sollte es so früh wie möglich losgehen, denn am 13.9. war schon wieder für den Abend die Fahrt Richtung Coburg (mit dem Auto) angesetzt. So früh wie möglich hieß dann leider doch: Start um kurz vor 17 Uhr in Mellrichstadt und Fahrt zurück zum Track am Ellenbogen … knapp 30 Km. Weiterlesen

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#bratwurstrace2020

Das Jahr der Nicht-Events, Teil 2 – mit einer Ausnahme: Das #bratwurstrace2020 war so ein kleines Ding, das schon Ende letzten Jahres durch meine FB-Blase geisterte: Von Hörschel bis Oberhof den Rennsteig fahren als kompakten Tages-Event. Au ja, da hätte ich mal wieder Lust drauf, und nach der Rennsteig-Tour vor zwei Jahren wäre es auch mal wieder an der Zeit, dort zu radeln … Weiterlesen

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Berlin > Coburg (naja, nicht ganz …)

Am 11. Juni war mal wieder einer der Donnerstags-Feiertage, mit denen Bayern seine Bewohner so üppig segnet, katholische Gegend vorausgesetzt. In diesem Fall Fronleichnam, also war klar, dass der Freitag als Brückentag eine längere Runde ermöglichen würde – aber wohin? Weiterlesen

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Wandern mit dem Surly … in der Rhön.

Am letzten Wochenende (Freitag, 15.5. und Samstag, 16.5.) war ich mal wieder in der Rhön unterwegs, um einige Abschnitte für den Mainfranken Graveller zu scouten (also: auf Fahrbarkeit zu prüfen). Beide Tage boten nicht nur Höhenmeter satt auf jeweils gut 80 Kilometern Strecke, sondern auch fantastische Aus- und Einblicke. Weiterlesen

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Eifel-Graveller: DNF

Zumindest die FB-Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: Ich habe in der Eifel abgebrochen, am zweiten Tag, und werde auch keinen erneuten Anlauf mehr nehmen. Ja, der Track ist hart, und ja: es war heiß – mit der Hitze komme ich aber mittlerweile klar, wenn ich meine Kräfte einteilen kann. Das ist hier nicht der Fall: Der »Graveller« entpuppte sich spätestens am zweiten Tag als MTB-Kurs der anspruchsvolleren Sorte, genauer genommen folgte der Track da ca. 40 Km dem Lieserpfad (teilweise Eifelsteig), einem Wanderweg reinsten Wassers – noch dazu einem, der auch zu Fuß schon zu den anspruchsvolleren gehört, mit teilweise deutlich alpinem Charakter (schmale, verblockte Pfade an steilen bis senkrecht abfallenden Hängen).

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#thetaunuscurse cont.

Es ist ein Elend … naja, nicht ganz, aber frustriert bin ich schon, musste ich doch nach einem schönen, aber auch langen und am Schluss ziemlich toughen und feuchten Donnerstag am Freitag mit höllischen Kreuzschmerzen abbrechen. Mein Versuch, die zweite Hälfte vom Taunus Bikepacking als Privatier gemütlich zu Ende zu fahren, ging leider in die Hose.

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